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Skrrak in Bearbeitung
Forum: Charakter-Bewerbungen
Letzter Beitrag: Daniel93
22.09.2018, 03:36
» Antworten: 0
» Ansichten: 699

 
  Skrrak in Bearbeitung
Geschrieben von: Daniel93 - 22.09.2018, 03:36 - Forum: Charakter-Bewerbungen - Keine Antworten

Name des Charakters = Skrrak

Charakterbild = [Bild: 7bf463-1537579850.png]

Spieler = Daniel93
Alter = 25
Geschlecht = männlich
Rasse = Goblin
Beruf = Reisender / Tagelöhner






Aussehen
Skrrak ist für Goblin-Verhältnisse ein ungewohnter Anblick. Aufgrund einer angeborenen Pigment-Störung ist seine zum Großteil,Tiefgrüne ledrige Haut, stellenweise Olivgrün.Steinerne Auswüchse machen diese zudem sehr robust und zeigen seine Troll-Abstammung. Braunes,mittel-langes,fettiges Haar,welches nach links ab zu stehen scheint,ziert sein Haupt. Skrrak`s Gesichtszüge weisen die typischen Merkmale eines Goblins auf,eine lange spitze Hakennase, den breiten Mund und spitz zulaufende Ohren. Die jedoch „ungoblinartige“ Blaue Farbe seines rechten Auges unterscheidet ihn von seinen Brüdern und Schwestern. Skrrak`s eingerissene Lippen,die meist zu einem Grinsen verzogen sind,verstecken die gelben dolchartigen Zähnchen nur selten und geben ihm ein furchteinflößendes Äußeres.

Körperbau
Trotz der geringen Körpergröße (ca. 1,50 m) und der schlanken Figur ist Skrrak für einen Goblin muskulös und schwerer als man vermuten würde(70 kg). Dies ist auf die schweren Knochen zurück zuführen die er von seinem Troll-Elternteil geerbt hat. Seine Finger und Zehen sind mit stumpfen Krallen besetzt.


Stimme und Sprache
Skrrak`s Stimme ist sehr schrill und laut. Seine Muttersprache ist ein Goblin-Dialekt der orkischen Sprache, welcher sich im Vergleich zum Orkisch kläffend anhört.

Herkunft & Familie
Skrrak stammt aus dem Norden Ymir`s. Er wurde im nordöstlichen Ausläufer des Mongoth-Gebirges,tief im Berginneren geboren. Über den Verbleib seiner Eltern oder deren Identität ist nichts bekannt, jedoch kann man mit großer Gewissheit sagen das Skrrak aus der Verbindung zwischen einem Goblin und einem Bergtroll entstanden ist.
Skrrak weiß nichts von seinen Wurzeln und versteht sich und seine Eigenheiten als Laune der Natur. Familiäre Bande sind für ihn befremdlich. Er wuchs in einem Hort auf, bestehend aus Goblins verschiedenster Altersklassen. In der eroberten Zwergenfestung Khaz-Tirags war sich jeder selbst der Nächste. Wenn sich die Goblins nicht zusammenrotteten um Ihr Heim vor den Zwergen zu
verteidigten, herrschte Anarchie.





Hintergrund & wichtige Punkte aus der Lebensgeschichte
 
Khaz-Tirag war einst eine Kleinstadt der Zwerge am nördlichen Ausläufer des Mongoth-Gebirges . Wie das erhabene Khaz-Dinar oder das prunkvolle Khaz- Dumron, war auch Khaz-Tirag unabhängig von den anderen Königreichen. Die Kleinstadt hatte sich im Berg einen Namen durch die Herstellung von besonders schmackhaftem Met und Zwergen-Bier gemacht und war zudem für seine Silbervorkommen geschätzt. Die Zwerge Khaz-Tirags waren von heiterem Gemüt (was durchaus den Alkoholdämpfen der Brennereien zu zuschreiben war) aber im Kampf grimmige Kameraden.
Während die Zwergenreiche im Berginneren in trügerischem Frieden, abgeschottet vom Rest lebten, herrschte an der Oberfläche Ymir`s Chaos. Zandur hatte seinen Eroberungsfeldzug in Ymir begonnen und scharte Orks, Goblins, Oger und unaussprechliche Schrecken um sich, um Nathilion die Heimat der Elfen zu zerstören.
In der schicksalhaften Nacht, die später als „der Fall von Khaz-Tirag“ in die Chroniken der Zwerge einging, fand ein gewaltiger Goblin-Mob einen Weg ins Berginnere. Die quirligen grünen Biester fühlten sich wie die Zwerge und Höhlenorks heimisch in den nur schwach beleuchteten Gängen. Daher ließ es nicht lange auf sich warten bis die lärmende grüne Flut an den Stadttoren Khaz-Tirags angekommen war und mit aller Gewalt versuchte in die Stadt einzudringen.Völlig unerwartet sahen sich die Zwerge mit einem nie da gewesenem Feind konfrontiert. Tapfer kämpften die Zwerge den schier ausweglosen Kampf bis die massiven Tore nachgaben und die Goblins in die Stadt ausschwärmten. Geweckt vom Kampflärm, drangen gewaltige Bergtrolle in die Stadt ein und hinterließen eine Spur der Verwüstung. Von der Übermacht der Goblins sowie der Zerstörungswut der Trolle überwältigt, ergriffen einige Zwerge schweren Herzens die Flucht.Wer nicht floh kämpfte bis zum letzten. Die Schlacht dauerte noch bis zum Mittag des darauf folgenden Tages an. Die Flüchtlinge Tirags verbreiteten die Kunde im Berg fanden jedoch Zuflucht an der Oberfläche.
Khaz-Tirag war gefallen und von Goblins besetzt, die Bergtrolle wurden von den listigen Spitznasen in Gefilde außerhalb der Stadt gelockt oder unter großem Aufwand und Verlust in Ketten gelegt und gefangen gehalten. In den darauf folgenden Jahren wuchs die Anzahl der Goblins beträchtlich und auch Höhlenorks fanden Ihr neues Heim in der Kleinstadt, die langsam zur Ruine verkümmerte.
Die Herrschaftsverhältnisse innerhalb des „Hortes“ waren einem ständigen Wechsel unterzogen, der Alltag der Tirag-Goblins war von Intrigen geprägt und die Anführer hielten sich meist nur so lange bis der nächst gerissenere den Posten für sich beanspruchte.
Hin und wieder verließen einige Goblins den Hort des nachts um Nahrung zu suchen oder in den Barbarendörfern an der Oberfläche zu plündern, einige kamen nicht mehr zurück oder wurden zu umherziehenden Nomaden die in der Ferne ihr Glück suchten.
Skrrak wurde in Khaz-Tirag geboren und wuchs mit gleichaltrigen Goblins in den Ruinen der Stadt auf. Trotz der regen Population pflegten die Goblins keine familiären Bande sondern waren eher eine Zweckgemeinschaft die sich, um Ihre Heimat vor Zwergen zu schützen zusammenrottet, aber danach mehr einem undiszipliniertem Haufen von Einzelkämpfern glich. Skrrak unterschied sich von den anderen Goblins hauptsächlich durch sein ungewöhnliches Aussehen, was dazu führte das die anderen Ihn mit Argwohn und Vorsicht begegneten. Trotz seiner Goblin-Typischen Mentalität war er unter seines gleichen ein Außenseiter. Skrrak störte das nicht sonderlich, er verstand sich als Laune der Natur und genoss den Vorteil, nicht von den Älteren schikaniert zu werden. Um als junger Goblin im Hort zu überleben stahl er was er zum Leben brauchte, ging schon früh mit älteren Goblins auf Raubzüge an der Oberfläche und lernte den Gebrauch von primitiven Waffen. So manches mal ,hatte er schon bei einem der kläglichen Versuche der Zwerge ,Ihre Stadt zurück zu erobern, die Klinge mit den Bärtigen gekreuzt und kam nur leicht verletzt zurück. Seine Jugend im Hort, war geprägt vom Kampf ums Überleben und der Verteidigung der Stadt . Vertrauen war für einen Goblin gefährlich, denn auch unter ihres Gleichen waren Attentate und schmutzige Tricks an der Tagesordnung.Man konnte sich sicher sein,das jedes Entgegenkommen einer Hakennase mit einer List geknüpft war, also entwickelte Skrrak ein gesundes Misstrauen allem und jedem gegenüber. Über die Jahre hinweg wuchs Skrrak zu einem ruchlosen Goblin heran, der unter den anderen respektiert wie gefürchtet wurde.
Trotz der Gefahr die von den Zwergen ausging, die immer wieder versuchten seine Heimat einzunehmen, bewunderte Skrrak insgeheim die stämmigen Winzlinge für ihre Schmiedekunst , die Bauwerke die sie geschaffen hatten, aber auch für ihre Verbissenheit im Kampf. Er hatte schon oft die grummelnde Sprache der Zwerge vernommen oder die Kriegsschreie der Barbaren aus nächster Nähe gehört, konnte jedoch nur anhand dessen was die Humanoiden taten mutmaßen was Ihre Laute wohl zu bedeuten hatten. Skrrak´s Durst nach Wissen war schon früh geweckt worden aber die Angst die Dunkelheit des Berges hinter sich zu lassen und in die blendende Sonne zu treten, hatte ihm den Weg ins Unbekannte versperrt. Er hatte schon oft des Nachts die Stadt verlassen um an die Oberfläche zu gehen, kam jedoch immer vor Tagesanbruch wieder in die vertrauten Ruinen zurück. Inzwischen war Skrrak zu einem gestandenen Goblin geworden, mutig genug um sich endlich, einer Ihm völlig neuen Welt zu stellen und aus dem dunklen Berginneren ins Licht des Tages zu schreiten. Geblendet von der Mittagssonne, stolperte er an die Oberfläche und tastete sich vorsichtig vorwärts. Es dauerte eine Weile bis seine Augen,die bisher nur Dunkelheit oder nur schwach beleuchtete Katakomben kannten, sich einigermaßen an die Helligkeit gewöhnt hatten. Die Wärme der Sonnenstrahlen auf seiner Haut, war Ihm suspekt doch nach einer Weile empfand er sie als ungewohnt angenehm. Von der Neugier gepackt, nur mit den bescheidenen Lederfetzen am Leib und einer rostigen Klinge bewaffnet, zog Skrrak in die Wildnis Ymirs hinaus. Wie ein Schwamm sog er alle neuen Eindrücke auf und lernte sich langsam in der neuen Welt zu recht zu finden. Schnell merkte der junge Goblin das die meisten Wesen
denen Er begegnete Ihm oder viel mehr seiner grünen Hautfarbe feindlich gesinnt waren. Also bevorzugte Skrrak, was nicht oft der Fall war die Gesellschaft anderer Grünhäute und machte sich Ihre Erfahrung zu nutze. Skrrak hielt sich nie lange an einem Ort oder bei kleineren Gruppen auf und verschwand meist genauso schnell,wie er erschienen war. Hin und wieder begegnete Er ,wenn Er auf gemischte Ork & Goblin Wegelagerergruppen traf , auf das ein oder andere bekannte Gesicht aus der Heimat, welches sich schon eher dazu entschlossen hatte ihr Glück an der Oberfläche zu suchen.  Immer getrieben von der Abenteuerlust und dem Drang mehr über Naromyr und seine Bewohner in Erfahrung zu bringen,setzte Er sich immer wieder neuen Gefahren aus um seinen Wissensdurst zu stillen. Er begegnete auf seiner Reise, die Ihn von Ymir über Raan durch Amirith bis hin nach Aron führte, vielen Geschöpfen die Ihm teils freundlich aber zumeist feindlich gesinnt waren. Die meisten sahen in der neugierigen Hakennase,nur einen fiesen kleinen Goblin,einen Feind, eine hässliche Kreatur die mit den Orks Nathilion unter Zandurs Schreckensherrschaft belagert. Die Wenigen,die  Skrrak jedoch freundlich gesinnt waren,akzeptiereten Ihn schnell als tapferen und aufgeschlossenen Weggefährten.




Aufenthalt in Aron
Seine/Ihre Beschäftigung, gelernter/ausgeübter Beruf, weitere Fähigkeiten:
Skrrak schlägt sich als Tagelöhner und geschickter Gelegenheits Dieb durch, während er versucht sich stetig neue Kenntnisse und Fertigkeiten an zu eignen.

Wo wohnt er oder sie in Aron?
-

Charaktereigenschaften und -fähigkeiten
Charakterzüge:
Skrrak ist gerissen und scheint immer irgendwas im Schilde zuführen.Da Er immer auf sich selbst gestellt war,hat er einen starken Selbsterhaltungstrieb und Egoismus. Skrrak ist unheimlich wissbegierig aber gerät durch seine paranoide Vorsicht oft in innere Konflikte mit sich selbst.

Abneigungen:
(Mindestens 5, in ganzen Sätzen und aus der Hintergrundgeschichte herleitbar)
Skrrak kann es nicht leiden auf sein blaues Auge angesprochen zu werden und ist besonders vorsichtig gegenüber Zwergen und Elfen,wegen der offenen Anfeidungen die ihm und seiner Rasse oft entgegen gebracht werden. Daher bevorzugt er die Gesellschaft von Orks und Goblins.

Vorlieben:
(Mindestens 5, in ganzen Sätzen und aus der Hintergrundgeschichte herleitbar)
Skrrak liebt die Dunkelheit, alte Ruinen, Höhlen, leichtes Fackellicht, die Dämmerung alles was ihn an seine Heimat Khaz-Tirag erinnert. Das Reisen ohne Ziel, geleitet von seinem Durst neues zu entdecken, zu lernen ist seine große Leidenschaft.


Besondere Fähigkeiten:
(Bitte in ganzen Sätzen)
+ lernt schnell
+ hervorragende Sicht bei Nacht
+ ausgeprägter Überlebensinstinkt
+ guter Geruch-und-Gehörsinn

- schlechte Sicht am Tag
- paranoide Vorsicht Allem und Jedem gegenüber
- ungeduldig
- egoistisch
- gierig und diebisch

Wünsche und Ziele

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  Ronan
Geschrieben von: Andy - 22.08.2018, 17:33 - Forum: Archiv: Charakter-Bewerbungen - Antworten (3)

Name des Charakters = Ronan
(meist aber :Hey Du da, oder einfach : Junge gerufen)

Charakterbild =[Bild: 33641037xg.png]

Spieler = Andy

Alter = 17

Geschlecht = Männlich

Rasse = Mensch

Beruf = Gelegenheitseinbrecher / Taschendieb

Aussehen
Ronan ist recht klein, kaum 1.60m und von schmaler, fast dratiger Natur. Sein Kastanienbraunes Haar würde ihm in vollen Locken über die schultern fallen, jedoch bindet er es für gewöhnlich mit einem Lederband im Nacken zusammen. Die dunkelbraunen Augen blicken aus einem Gesicht das, wenn es etwas gepflegter wäre, wohl als recht gutaussehend empfunden würde.
Gekleidet ist er stets in etwas lumpiger, ungepflegter Straßenkleidung mit leichten, leisen Schuhen und einem dunkel gefärbten Wetterumhang.
Ein leichter Ranzen aus Tuch beinhaltet seine wenige Habe. Unter einer Schüssel und einem Löffel, einer löchrigen Decke und verschiedenen Utensilien des täglichen Lebens findet sich auch ein kostbarer Satz Dietriche und ein schmuckloser, aber tödlich scharfer Dolch.

Herkunft & Familie
Als einziger Sohn eines Tagelöhners geboren. Seine Mutter verstarb gemeinsam mit seinem noch ungeborenen Geschwisterchen im Kindbett.

Hintergrund & wichtige Punkte aus der Lebensgeschichte
Als Ronan etwa Sieben Sommer alt war, beschloss der Vater sein schmales Einkommen zu steigern, indem er seinen Dienstherren bestahl, wobei er natürlich prompt erwischt wurde. Das letzte was Ronan von seinem Vater sah, war wie dieser von zwei Gardisten überrumpelt und fort gezerrt wurde. Seither lebt Ronan auf sich allein gestellt in den Straßen und Gassen der Stadt.
Ronan lernte schnell, hauptsächlich von anderen Straßenkindern, wie man überlebt in einer Welt, die für Waisenkinder nichts übrig hat. Er versuchte es eine Weile mit Gelegenheitsarbeiten, wie sein Vater, wurde aber mehrmals um seinen Lohn betrogen oder Nachts bestohlen. Nachdem er beim betteln immer wieder vertrieben und verprügelt wurde, begann er sich das Beutelschneiden anzueignen und erwies sich darin als äußerst geschickt. Seither ist dies sein täglich Brot.

Aufenthalt in Aron
Ronan ist äußerst geschickt darin unaufmerksame Bürger von der Last ihrer Beutel zu befreien und ist auch geübt darin in Häusern aufzuräumen, die von ihren Bewohnern vorübergehend verlassen wurden.
Hierbei scheint ihm immer wieder ein schier unglaubliches Glück zu helfen. Schlösser springen bei der geringsten Berührung auf, eine vorübergehende Wache, die ihn hätte sehen müssen, scheint ihn zu ignorieren, ein eben noch bissiger Wachhund wirft sich vor ihm auf den Rücken und lässt sich den Bauch kraulen. Was Ronan nicht weiß ist, daß er tatsächlich über rudimentäre magische Fähigkeiten verfügt, die, wenn sie je entdeckt und gefördert worden wären, aus ihm einen angesehenen Magier hätten machen können. So allerdings wirkt es als wäre er schlicht ein riesen Glückspilz.

Wo wohnt er oder sie in Aron?
Da wo er einen trockenen Platz zum Schlafen findet.

Charaktereigenschaften und -fähigkeiten
Ronan ist ein guter Taschendieb und Einbrecher. Sehr geschickt im schleichen und verstecken. Nicht sehr stark, aber geschickt und recht klug.
Obwohl er auch mit dem Dolch umzugehen weiß, ist es ihm immer lieber, körperlichen Auseinandersetzungen aus dem Weg zu gehen.
Der Einsatz von Magie erfolgt grundsätzlich ungeplant und unbewusst von ihm selbst. Wann immer er in Bedrängnis kommt, kann es passieren dass sich das Blatt aus für ihn unerklärlichen Gründen zum guten wendet und er die Situation unbeschadet übersteht.
Dies zeigt sich auch ausschließlich in kleinen Hilfestellungen zum Beispiel beim verstecken oder schlösser knacken. Das ein ihm Übel gesonnener Zeitgenosse einemplötzlichen Feuerball zum Opfer fiele ist, zumindest bisher, nicht vorgekommen.

Charakterzüge:
Ronan ist meist recht besonnen und plant einzelne Schritte genau durch. Er überstürzt nichts und versucht sich aus Gefahren herauszuhalten. Freunden gegenüber zeigt er sich loyal und großzügig wenn er kann.
Er ist recht wortkarg aber nicht ungesellig.
Fremde, oder Leute die er schlicht nicht leiden kann werden aber soweit möglich ausgenutzt und ausgenommen.

Abneigungen:
Allzu neugierige Fragensteller machen ihn immer nervös, klar, meistens hat er was zu verbergen.
Aus gegebenem Anlass macht Ronan einen Bogen um jeden Gesetzeshüter.
Ronan erträgt es nur schwer auf großen Plätzen oder weiten Ebenen. Er ist die enge der Gassen gewöhnt und fühlt sich schnell unbehaglich und auf dem präsentierteller.
Aus irgendeinem Grund mag er keine Pferde, sie ihn aber auch nicht.
Leute die ihn behandeln wie ein Kind. Hierzu gehören auch die, die ihn : Junge! Rufen.

Vorlieben:
Ronan hat durchaus eine Vorliebe für einen gewissen Luxus. Zwar kann er es sich nur selten leisten, aber wenn dann gibt er sein Geld gern für guten Wein, gutes Essen oder ein Bad und ein warmes Bett aus.
Sein Herz gehört den vielen streunenden Hunden der Stadt, genau wie die Pferde ihn zu meiden scheinen, ist es als suchte die Hunde seine Nähe, dies hat zweierlei zur Folge :1. Wenn es regnet riecht sein Umhang ein wenig strenger und 2. Nachts kann Ronan in den Straßen beinahe überall unbehelligt schlafen, denn es sind fast grundsätzlich 2 bis 3 Hunde in seiner Nähe, die ihn warnen, falls etwas nicht in Ordnung ist.
Eher ein Laster als eine Vorliebe ist das Glücksspiel. In den verschiedenen spelunken der Armenviertel hat er schon Vermögen gewonnen und mindestens ebenso viel verloren.
Abgesehen hiervon gelten seine Vorlieben natürlich wie bei jedem jungen Mann dem lieblichen Geschlecht, obwohl er sich in diesem Punkt äußerst ungeschickt anstellt.
Und zu guter letzt sei erwähnt dass ein guter Wein bei ihm nicht alt wird. Ein schlechter allerdings auch nicht.

Besondere Fähigkeiten:
Siehe kriminelle Qualitäten gepaart mit zufälligem Magieeinsatz und ungewöhnlichen Tierfreundschaften.
Abgesehen davon fällt es ihm leicht einen guten schlafplatz zu finden.

Wünsche und Ziele
Seine kurzfristigen Ziele sind wie immer ein voller Magen und ein trockener schlafplatz.
Langfristig wünscht er sich eines Tages seinen Vater wieder zu finden, auch wenn ein Gefühl ihm sagt, daß dies wohl nicht mehr möglich sein wird.
Ansonsten träumt er von dem einen großen Coup, der ihn für immer von der Straße holen wird.

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  Akuma // unfertig
Geschrieben von: Akuma - 31.07.2018, 20:42 - Forum: Archiv: Charakter-Bewerbungen - Antworten (1)

Name des Charakters = Akuma  

Charakterbild = [Bild: 86896.png](max. 150x150 Pixel, bei nicht urheberrechtsfreien Bildern bitte Genehmigung einholen)
Spieler =
Alter = 122
Geschlecht = mänlich
Rasse = Elfe
Beruf = 
(Das ist der Text, der neben dem Bild in den Postings erscheint; muss nicht unbedingt ein richtiger Beruf wie 'Schmied' sein, kann auch 'Herumtreiber', 'Tagedieb' oder 'Gelangweilte Adelige' sein)

Aussehen
Akuma ist recht groß und hat eine helle blasse haut und rosa,rote Augen welche immer leicht gereitzt sind. Über sein rechte Gesichtshälfte erstrekt sich eine klaffende Wunde, welche nie richtig  verheilt. Seine Haare sind etwas länger und hängen ihm meist im Gesciht



Herkunft & Familie

Aislyn Jamerum (Schwester) (gespielt von Aislyn)
Sydenia Jamerum (Schwester) (gespielt von Sydenia)
Die drei Geschwister kommen aus einem kleinen verlassenen Dorf nördlich des Meeres. Allerdings wurde es ihnen dort zu langweilig, weshalb sie umgezogen sind.

Hintergrund & wichtige Punkte aus der Lebensgeschichte


Aufenthalt in Aron
Seine/Ihre Beschäftigung, gelernter/ausgeübter Beruf, weitere Fähigkeiten:


Wo wohnt er oder sie in Aron?


Charaktereigenschaften und -fähigkeiten
Charakterzüge:
(Je mehr desto besser, bitte ganze Sätze)

Abneigungen:
(Mindestens 5, in ganzen Sätzen und aus der Hintergrundgeschichte herleitbar)

Vorlieben:
(Mindestens 5, in ganzen Sätzen und aus der Hintergrundgeschichte herleitbar)

Besondere Fähigkeiten:
(Bitte in ganzen Sätzen)

Wünsche und Ziele
(Bitte in ganzen Sätzen)

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  Sydenia/ Unfertig
Geschrieben von: Sydenia - 31.07.2018, 20:40 - Forum: Archiv: Charakter-Bewerbungen - Antworten (1)

Name des Charakters = Sydenia Jamerum

Charakterbild =[b][Bild: 127242.jpg][/b]
Spieler =
Alter = 120
Geschlecht = weiblich
Rasse = Elfe
Beruf = Krieger
Aussehen
Sydenia ist eine relativ schlanke, kleine, aber gut durchtrainierte Elfe. Ihre kräftigen Oberschenkel weisen auf eine gute Ausdauer hin. Sie hat blasse Haut ,dunkles langes Haar, welches sie am Liebsten offen trägt. Sie hat hellgrün schimmernde mandelförmige Augen mit denen sie viele Leute genaustens begutachten kann. Sydenia hat eine Vorliebe für schwarze Kleidung und sie hat ein schimmerndes Glücksamulett um ihren schmalen langen Hals gebunden. Ihr Gesicht ist länglich und rein. Ihre Nase ist  schmal,
die Ohren sind, wie bei Elfen typisch, lang und spitz und ihrer Lippen sind groß, blutrot und voll.

Herkunft und Familie
Sydenia und ihre Geschwister verlassenen Dorf ,nördlich des Meeres, jedoch zogen sie um, weil es dort zu langweilig war, weil nichts passierte.
Akuma Jamerum (Bruder gespielt von Akuma)
Aislyn Jamerum (Schwester gespielt von Aislyn)
Lyria JAmeron (Mutter ,tot)
Alon Jamerum (Vater, tot)
Hintergrund & wichtige Punkte aus der Lebensgeschichte


Aufenthalt in Aron


Wo wohnt er oder sie in Aron?


Charaktereigenschaften und -fähigkeiten
Charakterzüge:
Über Sydenia gibt es viel zu sagen. Sogut wie niemand kommt gut mit ihr aus.
Sie ist sehr still und pessimistisch. Wenn man denkt, dass man sich gut mit ihr unterhalten kann.-falsch gedacht.
Sie unterhält sich sogut wie mit niemanden ,außer mit ihren Geschwistern.
Ihr Vertrauen zu gewinnen ist nahezu unmöglich, da sie schrecklich abweisend ist, trotzdem ist sie eine fantastische Zuhörerin, denn wenn sie einen guten Tag hat, kann man exzellent zu ihr reden.
Sydenia ist etwas dreist und Ehrgeiz besitzt sie gar nicht.
Sie ist am Liebsten alleine, damit sie mit ihrer Achtsamkeit den Klängen der Natur lauschen kann.
Sie hasst es neue Sachen auszuprobieren und wenn sie mal einen schlechten Tag hat ,können selbst ihre Geschwister nicht ordendlich mit ihr reden.

Abneigungen:Sydenia hasst Lügner aller Art , große Feiern, Lärm ,Körperkontakt ,Frauenfeindlichkeit und vorallem hasst sie es, wenn andere Leute Spaß haben.

Vorlieben: Sydenia liebt das Kämpfen überalles, gib ihr Pfeil und Bogen und du wirst sehen! Die Musik, das Essen ,die Stille, die Klänge der Natur und die Einsamkeit ,liegen ihr sehr am Herzen.


Besondere Fähigkeiten: Sydenia ist eine gute Kämpferin, mit Pfeil und Bogen ist sie nahezu unbesiegbar. Sie hat eine fantastische Ausdauer, schnelle ,trainierte Refelxe und sie kann gut zuhören.

Wünsche und Ziele

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  Aislyn Jamerum // unfertig
Geschrieben von: Aislyn - 31.07.2018, 20:40 - Forum: Archiv: Charakter-Bewerbungen - Antworten (1)

Name des Charakters = Aislyn Jamerum

Charakterbild = [Bild: 103978.jpg]
Spieler = Aislyn
Alter = 118 Jahre
Geschlecht = weiblich
Rasse = Elfin
Beruf = Diebin


Aussehen
Aislyn ist eine hübsche Elfin. Sie ist die kleinste aus ihrer Familie, jedoch sollte man sie auf keinen Fall unterschätzen. Ihr Körper ist schlank und sportlich und durch ihre geringe Größe ist sie flink und ausdauernd. Doch auch, wenn man dies nicht auf dem ersten Blick sehen mag, besitzt Aislyn auch Muskeln. Schlanke Arme und kleine Hände zieren ihren Körper. Ihr Gesicht ist hübsch. Es läuft unten spitz zu und geprägt wird es von einem kleinen Mund und einer niedlichen Stupsnase. Sie besitzt große, mandelfarbene Augen, welche stets eine gewisse Kälte ausstrahlen. Ihre Haare besitzen einen feuerroten Ton und sind meist zu einem strengen Zopf gebunden, manchmal trägt sie sie aber auch offen. Ihre Ohren sind mittelgroß und laufen oben spitz zu, wie es bei Elfen der Normalfall ist. Aislyn hat schlanke, lange Beine. Ihr Körper wird mit kleinen Füßen abgeschlossen. Auf ihrem Nasenrücken befindet sich eine Narbe.

Herkunft & Familie

Die drei Geschwister kommen aus einem kleinen, verlassenen Dorf nördlich des Meeres, sind jedoch umgezogen, da es ihnen dort zu langweilig war.

Sydenia Jamerum (Schwester) (gespielt von Sydenia)

Akuma Jamerum (Bruder) (gespielt von Akuma)
Alon Jamerum (Vater) (tot)
Lyria (Mutter) (tot)

Hintergrund & wichtige Punkte aus der Lebensgeschichte
(Bitte in ganzen Sätzen, erfahrungsgemäß sind in etwa 1000 Wörter nötig um eine einigermaßen sinnvolle Geschichte zu erstellen.)

Aufenthalt in Aron
Seine/Ihre Beschäftigung, gelernter/ausgeübter Beruf, weitere Fähigkeiten:

/

Wo wohnt er oder sie in Aron?


Die drei Geschwister suchen soeben eine Unterkunft für die Nacht

Charaktereigenschaften und -fähigkeiten
Charakterzüge:
Aislyn ist eine temperamentvolle, aufbrausende Person. Sie wütend zu machen, ist wirklich keine Kunst, was definitiv eines ihrer Schwächen ist. Ihre zynische, spöttische Art ist etwas, womit nicht viele Leute etwas zu tun haben wollen, weswegen sie noch nie wirkliche Freunde hatte. Doch das war ihr auch so gut wie immer egal, schon seit jungem Alter war sie eine ziemliche Einzelgängerin, welche sich nie gerne von anderen herumkommandieren ließ. Dies hatte zu Folge, dass sie sich immer wieder Autoritätspersonen wiedersetzte, was sogar heute noch der Fall ist, sogar noch stärker als damals. Ihre Respektlosigkeit bringt Aislyn oft in Schwierigkeiten, was sie jedoch nicht stört. Ja, ihre Eltern hatten es nicht leicht mit ihr. Dazu kommt auch noch, dass sie verdammt sarkastisch und frech ist. Ein großes Maul besitzt sie auf jeden Fall, mit einer spitzen Zunge, die sie jeder Zeit zum Vorschein bringt. Aber auch ihre harsche, schroffe Eigenschaft soll nicht unerwähnt bleiben. Jegliche "Freundschaftsanfragen" lehnt sie strikt ab und quittiert sie nur mit einem spöttischen Kommentar, welchen sie ihren Gegenüber an den Kopf wirft. Doch bei diesen ganzen negativen Eigenschaften muss man auch einmal einige Gute erwähnen. Zum Beispiel ihren unbeschreiblichen Mut und ihre bewundernde Loyalität. Auch, wenn es nicht leicht ist, ihre Freundschaft und Anerkennung zu gewinnen, ist sie erst einmal da, würde Aislyn denjenigen niemals verraten. Sie ist wirklich sehr taff und hält so einiges aus.

Aislyn ist eine Person, welche sehr ehrgeizig und zielstrebig ist. Hat sie sich erst einmal etwas in den Kopf gesetzt, kann sie nichts und niemand mehr davon abbringen. Sie ist eben wirklich sehr stur.

Abneigungen:
Aislyn hasst faule Personen, unloyale Personen, faul sein, die ganze Zeit nur auf einem Fleck herumsitzen und den Winter.

Vorlieben:
Jedoch liebt sie Sonnenuntergänge, selbstständige Personen, lesen, kämpfen und sich bewegen.

Besondere Fähigkeiten:
Aislyn ist eine besonders gute Kämpferin, auch wenn sie nicht wirklich danach aussieht. Sie ist flink und stark. Auch ist sie eine besonders schnelle Rennerin. Es gibt nicht viele Leute, die sie dort überbieten können.

Wünsche und Ziele
(Bitte in ganzen Sätzen)

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  Nortgrem Steinbeißer
Geschrieben von: Nortgrem Steinbeißer - 28.07.2018, 22:07 - Forum: Archiv: Charakter-Bewerbungen - Antworten (2)

Name des Charakters = Nortgrem Steinbeißer
Charakterbild = [Bild: 6ad6eae8aba67f7324e9a91eda742094.jpg]
Spieler = Nortgem Steinbeißer
Alter =  131
Geschlecht = Männlich 
Rasse = Zwerg
Beruf = Waffenschmied

Aussehen
Zwerge wie stellt man sie sich vor Klein ? Das ist wohl genau das Problem von Nortgrem da er ein wahrer Riese ist mit seinen 1,63 und somit immer auffällt .Er ist dadurch auch breiter als Normal und hatte dadurch hin und wieder echte Probleme . Seine Haut ist Typisch Grau für einen Zwerg aus Khaz-Dinar , darüber hinaus hat er Grau weiße Haare seinen halb langen Vollbart trägt offen . Er  Besitzt nur noch ein dunkel Grünes Auge das andere ist durch ein Silbernes Metall bedeckt das sich wohl in die Augenhöhle gesetzt hat und über diesen gewaltigen Augenbrauen trohnen   .Das Ganze Gesicht ist Kantig un wenig einladend .

Herkunft & Familie
Seine Familie die Steinbeißer sind eine alte Steinmetz Familie .Seine mutter war Gadelni und Egem Steinbeißer ..

Hintergrund & wichtige Punkte aus der Lebensgeschichte

Nortgrem wurde in Khaz-Dinar   als Sohn   einer alten Steinmetz Familie geboren sein Vater wahr ein wahrer Meister des Gewerbes und wurde sehr hoch geschätzt  von den anderen Familien . Daher wahr für Nortgrem sein Leben schon vorbestimmt als Kind musste er Täglich seine Vater helfen dadurch musste er gezwungener maßen sich viel wissen zu steinen aneignen . Doch Hatte er eine andere Interesse immer wenn er eine freie Minute hatte schlenderte er zu den Großen Schmieden und Träumte vom  Schmiedefeuer und wie er irgendwann dort stehen könnte er wahr ein eigenartiger Zwerg das wusste er selber . Seine zweite Liebe wahren die Geschichten von der Welt und denen die sie schon bereisten leide wahre die nicht so viele .Dadurch geriet er immer Wieder mit seinen Eltern aneinander und sie stritten sich was durch die Zwergische Dickköpfigkeit sich immer steigerte. Doch eines Tages Eskalierte es er hatte sich in eine Schmiede geschlichen und schmolz heimlich ein wenig Eisen in einem Becher sein Vater erwischte hin und kam heran geeilt und gab ihm eine  und wollte ihm eine Ohrfeige geben da Nortgrem  schon jetzt genau so Größer wahr wie sein Vater musst er er sich leicht  strecken geriet aus dem Gleichgewicht und stolperte in Nortgrem hinein dieser wurde dadurch umgeworfen und die Zange mit dem Becher voller flüssigem Eisen flog in die Luft und kam im Gesicht Nortgrems nieder es Brante sich durch sein Linkes Auge sein Vater Reagierte schnell packte seinen Sohn  un Tauchte den Kopf ins Abschreckbecken  das neben der Esse stand . schnell wahr ein Heiler geholt mann konnte nichts mehr tun er hatte sein Linkes Auge verloren  .

Nach dieser Geschichte bedauerte sein Vater alles und erlaubte ihm eine Lehre als schmied anzufangen . Dies tat er auch und  machte  die lehre beim besten Waffenschmieds in 
Khaz-Dinar nach 20 Jahren  hatte er dies erlernt und arbeitete so weitere 12 Jahre bis er  sein Meister stück machte , er Schmiedete eine Kriegshammer der ihn ab dann  immer begleiten sollte .

Nach seiner Ausbildung wollt er endlich seinen zweiten wunscherfüllen und Ruas in dies Welt so raffte er alles zusammen was er verdient hatte und packte zwar wurde er von den anderen Zwergen als Wahnsinnig verhöhnt aber das machte ihm nichts aus er wahr es gewohnt anders  zu sein    er wahr Groß und brach seine Familien Tradition dadurch hatte er schon früh erfahren nie wirklich dazu zu gehören so zog er Hinaus und machte sein Geld als reisender Schmied der aushalf wo man ihn brauchte .

Doch wurde er überall Nur schief angesehen  wegen seiner Größe man verspotte ihn und selbst sein Artgenossen mieden ihn so zog er sich immer weiter zurück und nach den 34
Jahren auf Reisen hatte er Genug immer dort anzukommen wo er Neu wahr und man ihn jedes mal aufs neue Verspoteten ,zwar wahren seine Künste begehrt doch der zweifel verflog in den Leuten nicht . So wollte er sich etlich niederlassen und kam in Aron an .



Aufenthalt in Aron :

Da er ein gelernter Meisterschmied möchte er eine Eigene Schmiede Gründen 

Er sucht momentan noch einen Platz für die Nacht .

Charaktereigenschaften und -fähigkeiten

Charakterzüge:

Er ist  selbst für eine  Zwerg sehr stur und lies sich nie von seiner liebe zum schmieden abbringen.

Er ist sehr aufgeschlossen und liebt Neues .

Ist ein ziemlicher Perfektionist vor allem beim schmieden er schmiedet schon des öfteren eine Sache öfters neu da ihm das Resultat nicht gefiel .

Wie es seine Zwergische art ist er sehr treuherzig wenn man ihn als Freund hat dann fürs Leben.
.
Er ist  sehr friedselig da Gewalt nur Schmerzen bringen und davon hat er genug  

Abneigungen:

Stenmetzen da er es machen musste .

Vorurteile er mag es nicht wenn mann schon Vorurteil beladen ist

seine Größe da er immer Problem damit hatte .

Seine Lage das er Nur ein Auge hat .

Vorlieben:

Schmieden 

Er liebt Bier und gutes Essen 

Reisen auch wenn er auch mal zu ruhe kommen will 

Reden und Geschichten austauschen 

Er mag Kinder da sie immer wenn er wo wahr offen auf ihn zugingen .

Besondere Fähigkeiten:

Er ist ein wahrer Meister der Waffenschmiedekunst aber er kann auch sonst alles auf einer sehr hohen Qalität schmieden .

Wünsche und Ziele
 Er will zur ruhe kommen und sein eigene Schmiede haben und glücklich im Frieden Leben .

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  Ein Abseits-Spiel
Geschrieben von: Kaer - 06.07.2018, 20:08 - Forum: Fragen, Anregungen, Lob und Kritik - Antworten (1)

((Hallo liebe Rpler,


ja, ich hab Bock drauf. Bock zu spielen.
Nein, leider aber nicht wirklich Zeit dafür. Weshalb ich mich auch nicht anmelden, eure und meine Zeit mit einer Bewerbung verschwenden und dann doch nach wenigen Wochen sang- und klanglos wieder verschwinden will.
Ich habe daher meinen Char abseits der Stadt hingepflanzt (ich habe den Ort im Stadtwiki gefunden, ich hoffe das ist in Ordnung). Ein harmloser Krieger, kein Weltenbewegler, in einem festen Dienst und daher nur auf der Durchreise, aber wer Lust auf ein kleines Spiel mit einem unbekannten Fremden hat bevor er am nächsten Morgen weiter zieht kann sich gerne dazu setzen.
Ich würde mich sehr darüber freuen und hoffe ich breche damit keine Forenregel Smile - Ich bin auch schnell wieder weg. Versprochen.))


Horlunds Suche


Das einzig Gastliche an diesem Ort ist die Aussicht. Ein einzelner, gigantischer Turm beherrscht die Silhouette der Stadt, an dessen Fuß die beleuchteten Fenster und Gassen unbedeutend wirken. Ein atemberaubender Anblick. Außer wenn man den ganzen Abend nach einer Herberge suchte und schließlich notgedrungen mit diesem Hügel vorlieb nehmen musste, der einem das warme Feuer, ein bequemes Bett und den Duft nach Hausmannskost süffisant unter die Nase reibt. Nun ist es zu spät das Lager noch abzubrechen und weiter zu reiten und morgen mit Anbruch des Tages will er sich mit einem Besucht in der Stadt nicht mehr aufhalten. Mürrisch wendet sich Kaer von dem verlockenden Bild Arons ab und zieht den Wetzstein über die Klinge. Er führt eine große Waffe, passend zu dem kräftigen, hochgewachsenen Mann der viele andere in Höhe und Breite überragt. Das helle Haar wurde akkurat kurz geschoren und der Grund dafür, ein verzierter Helm, liegt zwischen seinen Stiefeln. Vor ihm prasselt ein munteres Feuer, groß genug um dem windigen Horlunds Suche zu widerstehen und ihm wenigstens etwas Wärme einzuhauchen. Noch schafft es das und er hebt eine Hand den prasselnden Flammen entgegen während er den kalten Luftzug ignoriert, der an dem tiefroten Umhang zerrt. Vermutlich wäre es besser gewesen in einer der Höhlen Schutz zu suchen die hier rundherum den Hügel formen. Doch die meisten Zugänge waren verschüttet und den den er fand, bei dem das nicht der Fall gewesen ist, stank aus seinem Maul wie der Köter des Scharfrichters. „Beschwer dich nicht,“ murmelt er im Selbstgespräch Richtung seines Reittiers und verstaut den Wetzstein in einen kleinen, dunklen Beutel:“ Es könnte schlimmer sein.. hrm.. es könnten ein paar Goblins aufkreuzen.. oder regnen!“

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  Zoe Iscaron
Geschrieben von: Lyroxx - 11.06.2018, 09:42 - Forum: Archiv: Charakter-Bewerbungen - Antworten (5)

Name des Charakters: Zoe Iscarion

Charakterbild: [Bild: vax1.jpg]
Spieler: Lyroxx
Alter: 120 
Geschlecht: weiblich
Rasse: Elfe
Beruf: Schmiedin


Aussehen:

Zoe Iscaron ist eine 1,65 m große Elfin, meistens gekleidet in einer schwarzen Lederrüstung. Diese Rüstung besteht aus ihren Stiefeln, die mit einer Metallschnalle versehen sind, und eine lange schwarze Hose, die von einem Gürtel mit goldener Schnalle, an Ort und Stelle gehalten wird. Ihr Oberteil besteht aus einem weißen Hemd, das vor dem Aufscheuern der Haut schützen soll, da sie eine schwarze Lederweste trägt. Ein schwarzes kurzes Cape mit Kapuze, hilft ihr die Narbe am Hals zu verdecken. Der Gürtel weist zwei Dolchscheiden auf, die die gebogenen Klingen verstecken. An der Weste selbst sind kleine Taschen eingearbeitet, die zusammengeschnürtes Papier und einen Stift beherbergen, sowie das Säckchen mit Gold- und Silbermünzen. Ihr schulterlangen, schwarzen Haare hat Zoe sich mit einem Metallstift hochgesteckt. Sie benutzt eher weniger Schminke trotz kleinerer Narben. Man kann deutlich an den Armen erkennen, dass sie ein Tattoo hat, das ihren Körper umgibt. Doch das Besondere an ihr sind die Augen. Das linke Auge ist blau wie das Gletschereis und das andere Grün wie das Gras der unberührten Wiesen.

Herkunft und Familie:

Zoe wurde als junge Elfe an einen Orden verkauft, die Auftragsmorde begangen. Als Zoe dann zu gefährlich wurde, stellten sie ihr einen Hinterhalt und töteten sie fast. Der Schmied Gerald, der auch in dem Wald war, um sich das Leben zu nehmen, sah wie Zoe dort zum Sterben hinterlassen worden war und nahm sie bei sich auf. Sie lernte zu Schmieden und wurde durch ihre kunstvollen Verzierungen bekannt. Dann lernte sie eine Adlige kennen und lebte mit ihr zusammen in einem Haus außerhalb von Gond. Sie ging trotzdem weiter dem Beruf der Schmiedin nach.

Hintergrund und wichtige Punkte aus der Lebensgeschichte:
Der Vater setzte sich an das Bett der Kinder. Er war ein bekannter Adliger.

Lasst mich euch eine letzte Geschichte erzählen und wisst das ich euch immer lieben werde", sagte er mit sanfter Stimme und streichelte seinen zwei Söhnen durch das Haar. Dann fuhr er fort. "Die Geschichte handelt von einem Mädchen. Ihr Name war Zoe und sie ist eine Elfin. Doch hatte sie kaum eine Verbindung zu dem Volk, außer der Magie. Zoe wurde in jungen Jahren an einen Orden verkauft, der viele böse Taten verübte." Warum wurde sie verkauft ? Fragte der jüngere Sohn und die Antwort des Vaters lautete wie folgt "Nun ihren Eltern sind Sklaven gewesen. Als die Mutter von Zoe erfuhr, das sie schwanger ist, versuchten sie zu fliehen. Als Strafe, nach dem sie einen ganzen Mondzyklus suchten, wurde das Kind verkauft." Man hörte nur vom älteren Sohn, das Sklavenhändler doof sind und er niemals welche halten würde. Der Vater lächelte als er dies hörte. Dann fing er weiter an zu erzählen ,,Nun Zoe wurde dort auch für diese Taten ausgebildet. Ein Markenzeichen von dem Orden waren die Tattoos. Sie waren eine Mischung aus Runenmagie und Elfenmagie. Sie halfen den Mitgliedern sich wie Schatten zu bewegen. Doch eines Tages stellte man Zoe eine Falle.“ Er holte einmal Luft und einer seiner Söhne fragte, warum man Zoe eine Falle stellte. „Nun ja, man wollte sie los werden, da man sich mittlerweile vor ihrer Macht und ihrer Geschicklichkeit fürchtete.“ dann seufzte er kurz. „Die Männer, die ihr eine Falle stellten, haben Zoe sehr weh getan. Dann brachten sie die Elfin in einen Wald in der Nähe von Gond. Sie hofften, dass die wilden Tiere sich ihr entledigen würden. Doch was sie nicht wussten, war, dass ein Schmied dessen Frau und Tochter verstorben war, sich dort aufhielt, um seiner Familie zu folgen. Dieser Schmied sah die Elfin, die einen Tanz mit dem Tod selbst führte, und hüllte sie in seinen Mantel. Er nahm auch ihre zwei Dolche an sich. Dann endlich bei sich zu Hause angekommen, holte er die besten Heiler der Stadt und bat diese darum, dem Mädchen zu helfen.“

Der zweite Sohn fragte, warum er dieses getan hatte. Der Vater lächelte kurz und fuhr fort.“ Zoe erinnerte den Mann an seine eigene Tochter. Deswegen half er ihr, aus dem Tanz zu entkommen. Doch leider mussten die Heiler feststellen das Zoe nie wieder ihre Stimme nutzen könnte. Sie hatte auch ihr Gedächtnis verloren. Doch das störte den Mann nicht. Durch Zoe hatte er neuen Mut gefunden. Er wollte ihr helfen, auf eigenen Beinen zu stehen. Doch auch er wusste, wer Zoe gewesen war. Denn die Tattoos sind einzigartig.“ Er machte eine kleine Pause, um einen Schluck von seinem Tee zu genießen. „Es dauerte 5 Tage, bis Zoe wieder die Augen aufmachte. Sie erschrak kurz als der Mann, der sie gerettet hat, neben ihr saß. Dann merkte sie, dass sie in Bandagen gehüllt war und trotzdem keinen Schmerz mehr verspürte. Sie wollte sich bedanken, doch konnte sie ja nicht, da sie keine Stimme mehr hatte. Als Zoe das merkte, brach sie in Tränen aus und der Mann umarmte sie, um sie zu trösten. Er erinnerte sich daran wie seine Tochter sich durch eine Umarmung beruhigte. Dann nach einem kurzen Augenblick half er Zoe auf und beide gingen in die Stube. Dort wartete schon ein Festmahl auf die kleine Elfin, die im nu alles verschlang, als würde es die nächsten Tage nichts mehr zu essen geben.“ Seine Söhne lachten als er, schmatzte und Gestiken zeigte, die eher einen Troll glichen, der sich das Essen rein stopfte.

Dann räusperte er sich wieder und erzählte weiter. Doch merkte er auch, dass er beobachtet wurde. Er wusste, das Zoe selbst ihm auch zuhörte. Sie selbst lächelte auch bei der Stelle mit dem Essen, da dies stimmte. „Nun, nach dem Essen übergab der Herr des Hauses ihr ein Geschenk. Es war ein Stift zum Schreiben mit wundervollen Verzierungen und ein Bündel an leeren Papier, das in der Ecke verbunden war. So konnte sie sich verständigen. Er führte sie durch das Haus und in die Schmiede im unteren Stockwerk. Als Zoe das sah, schrieb sie schnell auf, dass sie sich bedanken will und in der Schmiede helfen will. Der Schmied lächelte sie an und stimmte dem zu. Nun es vergingen die Jahre und Zoe lernte nicht nur alles sauber zuhalten. Nein, er unterrichtete sie in der Schmiedekunst. Sie wurde selbst dadurch zur einer kleinen Berühmtheit, da nie jemand so tolle Verzierungen auf Waffen hinbekommen hat wie sie.“
Dann holte er einen Dolch aus seinem Nachtmantel. Er hielt diesen dann im Kerzenlicht und zeigte den Söhnen, die Initialen, sowie die wunderschöne Verzierung. Die beiden Kinder kamen nicht mehr aus dem Staunen raus. „Ich sagte, ja keiner konnte so schöne Zeichnungen auf das Metall bringen wie Zoe. Nun in der Zeit lernte Zoe auch eine junge Dame kennen, diese trug den Namen Claire und gehörte zum Adel in Gond. Claire kam fast jeden Tag um Zoe beim Schmieden und gravieren zu zugucken. Dann an einen schönen und sonnigen Tag, fragte Claire, ob Zoe sich vielleicht freinehmen könnte und mit ihr zum Markt gehen wolle und etwas essen. Zoe war natürlich überrascht und fragte ihren Meister. Dieser fing an zu lachen und schaute zu Claire. Diese wurde rot, da sie merkte, dass der Meister wusste, was los ist.“ Einer der Söhne warf ein, dass er es auch wüsste, und sagte direkt, das Claire in Zoe verliebt war. Der Vater nickte und machte weiter „Das passierte dann immer öfter und schließlich zog Zoe mit Claire in ein schönes Haus außerhalb von Gond. Claire störte es nicht, das Zoe nicht sprechen konnte und das machte Zoe sehr glücklich.“

Dann schluckte er kurz und merkte, wie Zoe ihre Hände zu Fäusten ballte. „Nun leider hielt dieses Glück nur 2 Jahre.“ Einer der Söhne fragte, wieso und der Vater legte einen Finger auf seine Lippen und bat, ihm einfach zuzuhören. „Genau in der Nacht, in der Zoe und Claire nun zwei Jahre zusammen lebten, wurde in das Haus eingebrochen. Zoe war nicht zu Gegend als dies passierte, da sie noch ein wichtiges Schwert für einen General fertigen musste. Als sie schließlich dann auch zu Hause ankam, brach sie weinend zusammen. Sie fand Claire tot im Bett auf, sie wurde ermordet und die Täter hinterließen einen Brief. In diesen stand drin, dass sie wussten, wer Zoe ist, und sie es niemals erlauben würden, das sie Glück erfährt. Das brachte Zoe so in Rage und doch passierte auch ein Wunder.“ „Welches Wunder?“, kam als Frage vom zweiten Sohn. „Nun Zoe erlangte ihre Erinnerungen wieder. Sie erinnerte sich an ihre Ausbildung und an den Hinterhalt. Doch nur das Gespür der Magie kam nicht so schnell wieder. Doch störte sie das nicht, sie rannte in die Nacht zum Schmied. Die Tür fiel fast aus der Halterung und Zoe fiel vor dem Mann auf die Knie. Sie schrieb wie wild auf, was passiert war und woran sie sich erinnerte. Der Schmied nahm sie wieder in den Arm. Er sagte ihr, das er wusste, wer sie sei. Das sie nicht traurig sein soll und das Claire für immer im Herzen von Zoe weiter lebt. Es tröstete Zoe nur ein bisschen, doch wurde es über die Tage besser. Sie beerdigte Claire im gemeinsamen Garten und stellte einen wunderschönen Stein auf das Grab. Als letztes Geschenk gab Zoe einen verzierten Dolch mit ins Grab. Die Verzierung selbst war ein Herz in den C und Z eingraviert wurde. Dann machte Zoe sich auf die Jagd nach den Übeltätern. Es waren Mitglieder ihres Ordens und es ist nur noch einer am Leben.“ Als er sah, dass seine Kinder nun schliefen, stand der Mann auf und krempelte sich die Ärmel hoch. „Ich habe lange auf dich gewartet. Lass uns in ein anderen Raum gehen.“ Mit einer Armbewegung wies er auf ein Zimmer am Ende des Ganges. Das Zimmer war groß und hatte zwei gut gepolsterte Sessel, einen kleinen Ebenholztisch in der Mitte und einen schönen Kamin, der eine warme Flamme beherbergte. Er sah sich Zoe an. Diese saß vor ihm, in der typischen Lederrüstung. "Du hast immer noch die schönsten Augen, die ich seit deiner Aufnahme in den Orden gesehen habe." Doch Zoe verzog keine Mine und holte ihren Stift und Zettel raus. „Wieso habt ihr mir Claire genommen? Sie hat euch nichts getan und doch musste sie sterben? Reichte es nicht, mir einen Hinterhalt zu stellen und mich fast umzubringen?“Die Handschrift wurde zum Schluss kaum lesbar. 

„Tja wir hatten gedacht, dass du zu Hause bist. Leider haben wir einen fatalen Fehler begangen. Doch es ist zu spät gewesen, du hast deine Erinnerungen zurückerlangt. Wir mussten dich damals in den Hinterhalt locken, du wurdest einfach zu gefährlich. Wir hätten nie gedacht das dich Gerald aus Gond aufnimmt.“ Zoe wurde sauer und ihre Tattoos fingen an einen blauen Schimmer von sich zugeben. „Wie ich sehe, hast du wieder etwas Magie zurückerlangt.“ Der Mann beobachtete, wie Zoe aufstand und ihre Schreibsachen wieder in eine kleine Tasche an der Lederweste steckte. Er selbst stand auch auf und nahm einen letzten Schluck aus seiner Tasse. Der Mann atmete noch einmal tief durch, „Nun bringen wir es zu Ende. Ich entschuldige mich für deinen Verlust und unseren Fehler. Wie du weißt, bin ich das letzte Mitglied. Nach meinen Tod bleibst nur noch du, doch lass meine Kinder aus dem Spiel und meine Frau genauso.“ Dann ging er auf das Fenster zu und öffnete es.


Die Tattoos schimmerten immer stärker, doch ließ dieses dann auch wieder nach. Zoe seufzte, ging auf dem Mann zu und schlug ihn auf dem Kopf. Dieser drehte sich um und schaute verblüfft. „Was wird das?“. Sie drückte ihm einen Zettel in die Hand und setzte sich auf die Fensterbank. Sie schaute sich den Vollmond an, wie so oft. Das hatte sie auch ständig mit Claire gemacht. Der Mann las in der Zeit den Zettel „Ich bin nicht mehr die Bestie, die ihr aus mir gemacht habt. Ich habe mehr Liebe bekommen, als mir eigentlich zustünde, und man half mir trotz des Wissens um meine Vergangenheit. Lass mich einfach nur zu Frieden und sorge dafür das meine Straftaten getilgt werden.“ Er glaubte kaum, was er las, und kniete nieder. Er bedankte sich mehrmals bei Zoe und sagte ihr noch zum Schluss, dass sie nach Aron sollte. Dort würde es einen Magierturm geben und gute Heilkundige. Kaum den Satz beendet stürzte Zoe sich von der Fensterbank und verschwand in der Dunkelheit. Der Mann selbst ging zu dem Zimmer seiner Söhne und schloss die Tür und wischte sich dabei die Tränen aus dem Gesicht.

Zoe machte sich derweilen auf den Weg nach Aron, denn auch sie selbst hatte Informationen, dass es dort auch eine große Bibliothek gibt. Diese wollte sie unbedingt besuchen.

Aufenthalt in Aron:
Zoe will sich hier nach einem Heiler umschauen und hofft, darauf ihre Stimme benutzen zu können. Sie würde gerne Magier aus dem Turm kennen lernen und vielleicht auch dort Magie lernen, die vielleicht nicht die Stimme benötigen. Außerdem möchte sie auch die Bibliothek besuchen.

Gelernter Beruf und weitere Fähigkeiten:
Zoe ist eine ausgebildete Auftragsmörderin und weiß, wie sie fast lautlos an ihre Ziele rankommt. Sie ist geübt darin, ihre beiden Dolche zu benutzen, und gegebenfalls auch eine langfristige Beobachtung durchzuführen. Sie hat auch durch Gerald gelernt, wie man Klingen schmiedet und schärft, so könnte sie einen Beruf als Waffenschmied nachgehen. Sie könnte auch Magie einsetzen. Dadurch, dass sie aber erst wieder ihr Gespür für diese gefunden hat, sind die Zauber nicht gerade stark.

Wohnort in Aron:
Sie will sich zuerst ein Zimmer in einem Gasthaus mieten und später dann eine kleine Wohnung beziehen. 

Charaktereigenschaften und -fähgkeiten:

Charakterzüge:
Zoe ist eine hilfsbereite und nette Person. Trotz ihres Verlustes der Stimme begegnet sie jeden mit einem Lächeln auf den Lippen. Sie wird etwas nervös unter Druck, doch versucht sie, es sich nicht anmerken zulassen. Doch ist sie selbst auch ab und zu tollpatschig, was ihr schon öfter leichte Verbrennungen brachte. Sie mag kunstvolle Verzierungen an Waffen und wenn man ihr eine Freude machen wollte, reichen oftmals schon ein paar schöne Blumen.

Abneigungen:
Zoe mag es nicht, ständig auf ihre Stimme angesprochen zu werden, doch erklärt sie wieder Willen, wieso sie nicht sprechen kann. Sie mag es auch nicht, das sie unterschätzt wird, da sie sich sehr wohl auch wehren kann. Lügen ist einer ihren größten Abneigungen und schon so manche Freundschaft ist deswegen beendet worden. Sie mag es auch nicht, mit anderen Elfen verglichen zu werden, da sie zu diesen kaum eine Verbindung hatte. Sollte jemand auch nur schlecht über Gerald denken, wird sie mürrisch. Schließlich hat sie ihm das Leben zu verdanken. Sie mag auch keine Kriegstreiber und versucht diese zu vermeiden. 

Vorlieben:
Zoe mag es, wenn ihr jemand Blumen schenkt, sowie schöne Verzierungen auf Waffen. Sie liebt auch den Geruch von geschmolzenen Metall und schaut gerne anderen Schmieden bei der Arbeit zu, um vielleicht noch etwas zu lernen. Sie liebt es zu lesen und zu schreiben. Zu einem guten Essen würde sie niemals nein sagen und sollte dazu noch ein köstlicher Wein bereitgestellt werden, muss sie schon selbst aufpassen, dass sie nicht alles auf einmal verdrückt.

Besondere Fähigkeiten:
Zoe kann sich fast lautlos bewegen und ist geübt darin ihre Dolche zu nutzen. Durch ihre erste Ausbildung, weiß sie auch wie sie an Informationen kommen kann, um mehr über ihre Ziele zu erfahren. Da sie von Gerald gelernt hat, wie man Waffen schmiedet und schärft, hat sie keine Probleme damit ihre Ausrüstung zu pflegen, oder als Schmied zu arbeiten. Dadurch, dass sie nicht sprechen kann, hat sie eine außerordentliche Handschrift entwickelt und ist geschwind im Schreiben. 

Wünsche und Ziele:

Zoe wünscht sich, ihre Stimme wieder benutzen zu können. Sie würde damit gerne Gerald überraschen und sich noch einmal richtig bei ihm bedanken. Sie würde auch gerne in Aron mehr über Magie lernen und hofft darauf, auch welche zu erlernen, die nicht gerade die Stimme benötigt. Desweiteren ist eines ihrer Ziele, in Aron als Schmiedin zu arbeiten um sich hier eine Bleibe leisten zu können oder vielleicht auch eine Schmiede zu eröffnen.

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  Oswald vom Salzsee
Geschrieben von: Bunt Specht - 07.06.2018, 22:14 - Forum: Archiv: Charakter-Bewerbungen - Antworten (3)

Name des Charakters = Oswald vom Salzsee
Charakterbild = [Bild: fantasy_western_m-140c2sg1.jpg]

Spieler = Bunt Specht
Alter = 22
Geschlecht = Männlich
Rasse = Mensch
Beruf = Knappe/Söldner

Aussehen
Oswald hat helle, leicht gebräunte Haut und ist 1,75 Meter groß. Jahrelanges Kampftraining in Kombination mit Feldarbeit formten einen starken und durchtrainierten Körper. Beine, Arme und der Torso weisen deutliche Konturen auf, die auch unter einfacher Kleidung gut zu erkennen sind. Breite Schultern runden sein stattliches Gesamtbild ab. Von Narben blieb sein Körper bisher verschont. Seine kräftigen und rauen Hände sind vor allem für grobes zu gebrauchen. Oberhalb seines Halses findet sich ein oval anmutendes, leicht kantiges Gesicht mit einem markanten Kinn. Die Wangenknochen stechen nur leicht hervor und geben seiner Erscheinung eine gewisse Härte. Die Nase wirkt heute als sei sie ein Wenig schief gewachsen, allerdings ist dies eher auf einen schlecht verheilten Bruch des Nasenbeins zurückzuführen. Oswalds Augen wirken seinem ansonsten eher rauen Erscheinungsbild entgegen, denn sie lassen einen Freundlichen wie auch Verletzlichen Mann vermuten. Dies wird durch seine langen Wimpern und die geschwungenen Augenbrauen zusätzlich bestärkt. Sein dunkelbraunes, fast schwarzes Haar trägt er bevorzugt kurz geschnitten bis mittellang, sodass es gerade die eng anliegenden Ohren umschließt.
Aktuell wirkt er aber vor allem eines völlig verwahrlost. Das Feuer, in welchem er beinahe umgekommen wäre, riecht man selbst aus einiger Entfernung noch deutlich. Gesicht und Kleidung strotzen vor Dreck und Rus. Letztere sind obendrein in einem ziemlich schlechten Zustand und scheinen fast nur noch aus Flicken zu bestehen. Einzig seine Stiefel scheinen nicht kurz vor dem Zerfall zu stehen. Die Haare sind zerzaust und riechen wie ein alter Kamin. Der Bart ist von der Hitze angesenkt und wohl kaum noch zu retten.

Herkunft & Familie
Oswald ist der uneheliche Sohn des Ritters Sir Ulrich vom Salzsee und dessen Magd Martha. Allerdings wurde er von Ulrich nie als sein Sohn anerkannt. Zwar gestand er zuletzt sein Vater zu sein, aber auch das seine Mutter eine Dämonin gewesen sein. Bezüglich seiner Erbansprüche und dem Adelsstand dürfte es daher schwer sein auf eines von beidem zu bestehen. Geschwister hat er keine und sonstige Verwandte sind ihm auch nicht bekannt. Durch seinen Vater hat er außerdem zwei Stiefmütter. Agatha, Ulrichs erste Frau, hat Oswald etwas so wenig gemocht wie den Dreck unter ihren Fingernägeln. Ulrichs zweite Frau hingegen, Magret von Bockheim, liebte den etwas zwei Jahre älteren Oswald. Dies sogar so sehr, dass sie eine sexuelle Beziehung mit ihm einging und möglicherweise sein Kind austrug. Dieses ist offiziell natürlich von Ulrich und wird dessen legitimer Nachfolger als Ritter vom Salzsee. Die letzten zwei Jahre zog Oswald mit einer Söldnerbande durchs Land wobei er zwei der Mitglieder, Hans und Hensel, als so etwas wie Brüder betrachtete. Den Anführer Hakon hingegen fürchtete er viel zu sehr, als dass er eine Art Beziehung zu ihm aufgebaut hätte.

Hintergrund & wichtige Punkte aus der Lebensgeschichte
Die Geschichte Oswalds vom Salzsee begann vor gut 25 Jahren. Der Ritter Sir Ulrich, Herr des Guts am Salzsee, befand sich bereits seit drei Jahren in einer eher mit Lady Agatha. Doch obwohl sie regelmäßig das Bett teilten blieb ihr Kinderwunsch Jahr für Jahr unerfüllt und es schien, dass mit jedem missglückten Versuch auch ihre Liebe bröckelte. So geschah es, dass sich Sir Ulrich, benebelt vom Wein, an einer bis dahin noch jungfräulichen Magd verging. Martha hieß sie und wie es der Zufall wollte genügte dieses eine Mal und nur neun Monate später gebar sie einen strammen Burschen den sie Oswald nannte. Sieben Jahre gingen ins Land in denen Oswald eine glückliche wie auch wenig ereignisreiche Kindheit verlebte. Er spielte oft und gerne mit den anderen Jungen und Mädchen seines alter, auch wenn es davon nie viele am Salzsee gab. Von seiner wahren Herkunft wussten nur Martha und Ulrich, und jene die klug genug waren es zu erahnen. Doch von denen gab es nur wenige und obendrein plagten die Bewohne des Guts am Salzsee andere Sorgen.
Lange vorbei und fast vergessen waren die goldenen Zeiten des Landes am Salzsee. Einst, als es noch eine eigene Baronie war, prunkte das Gut mit seinem steinernem Wall auf einem Hügel nördlich des weitläufigen Sees. Manch eine bezeichnete es gar als Burg. Dank der Salzgewinnung blühten Handwerk und Handel im dazugehörigem Dorf. Doch trocknete der See immer weiter aus bis er am Ende dann völlig verschwand. Viele verließen daraufhin die Gegend und Baron Ulrich verkaufte sein Land Stück für Stück um die immer noch beträchtlichen Kosten zu decken. Bei seinem Tod erbte sein Sohn Ulrich nicht einmal mehr den Titel des Barons und war fortan nun noch als Sir Ulrich Herr des Guts am Salzsee bekannt. Das Dorf verschwand fast völlig und der von Mauern umschlossene Gutshof verfiel immer mehr, ohne dass jemand etwas dagegen unternahm. Oswald kümmerte diese Vergangenheit kaum. So ersannen er und seine Freunde einen Wettbewerb daraus sich über die alten Leute und deren Gerede von der guten alten Zeit lustig zu machen.
Die Ehe zwischen Ulrich und Agatha war schon zu Oswalds Geburt völlig zerrüttet und in den Jahren danach wurde es nur noch schlimmer. So begann der Ritter wiederholt Ehebruch mit verschiedenen Frauen. Stets natürlich nur solche, von denen er keine Konsequenzen zu fürchten hatte. doch Kinder zeugte er dabei kein einziges. Dem Wunsch nach einem Erben folgend, nahm er schließlich Oswald als seinen Knappen auf und ließ ihn in seinen Gemächern wohnen. Dies befeuerte natürlich so manche Gerüchte, aber niemand wagte es diese Laut auszusprechen. Ein jeder fürchtete sich vor dem zutiefst verbitterten Ulrich, der nur allzu gerne jeden Vorwand nutze um seinen Frust am niederen Volk auszulassen. Für Oswald änderte sich sein Leben damit schlagartig.
Er verlor praktisch all seine Freunde, da es ihm fortan verboten war mit derartigem Pöbel zu spielen. Ohnehin sei kindliches Spielen einem von Salzsee unwürdig. Selbst der Umgang mit seiner Mutter wurde eingeschränkt. Bei ihr zu wohnen und sei es auch nur für einen Tag wäre undenkbar. So sah er seine Mutter bald nur noch in ihrer Rolle als Magd und behandelte sie mit den Jahren auch immer mehr als solche. Gleichzeitig begann er in Ulrich so etwas wie einen Vater zu sehen, zum ersten Mal in seinem Leben. In den kommenden Jahren diente er zunächst als Page und durchlebte anschließend eine Knappenausbildung. Diese jedoch nicht im vollen Umfang. Zwar lernte er Reiten aber fürs Tjosten fehlte das Geld. Er lernte Lesen, aber auch nur die Grundlagen da Ulrich selbst kaum lesen konnte. Im Schwertkampf bewies er Talent, jedoch nur mit durch Blei beschwerten Holzschwerter. Seine einzige richtige Waffe war ein alter Streitkolben aus Eisen von dem man regelmäßig den Rost entfernen musste. Andere Dinge wie Heraldik und Etikette lernte Oswald auch eher in den Grundlagen, da für so etwas die Zeit fehlte. Stattdessen wurde von ihm erwartet in jeder freien Minute auf den Feldern zu helfen. Wo er wiederum Seite an Seite mit eben jenen schuftete, die er früher als Freunde bezeichnet hatte. Doch war davon nichts mehr geblieben und so musste Oswald so manchen üblen Streich erdulden.
Hätte er Ulrich davon erzählt, die Strafen für seine alten Freunde wären drakonisch ausgefallen. Oswald jedoch entschied anders. Er ertrug alles wie er auch seinen Vater ertrug. Mit der Zeit hörten die Streiche dann auf und wandelten sich allmählich in Respekt um. Jeder hatte geglaubt Oswald wäre nur noch ein arroganter Adelssohn, doch im Gegenteil er lebte in beiden Welten und bliebt trotzdem er selbst.

Jahre Später, Oswald war gerade 18 geworden, verstarb Lady Agatha die Frau Ulrichs. Mehr als ein flaches Grab hatte ihr Mann nicht für sie übrig. Stattdessen begab sich Oswald umgehend auf Brautschau, wofür er alles belieh und verkaufte für das andere bereit waren zu zahlen. Oswald begleitete ihn stets bei seinen Reisen. Vor allem da ein Ritter mit Knappen eben einiges mehr an Eindruck machte Dabei lernte er allmählich die Welt kennen, zumindest jene Teile die nicht mehr als ein oder zwei Tagesreisen entfernt lagen. Oswald aber hatte mehr Augen für die Adligen Fräulein, von denen er so manche mehr als nur oberflächlich kennen lernte. Viel zu schnell ging diese Zeit vorbei, denn nur ein Jahr später ehelichte Sir Ulrich die 15 Jahre alte Schönheit Lady Magret. Eine Enkelin des benachbarten Barons von Bockheim. Die schönste Frau welche Oswald je sah. Mit ihr erschlich sich Ulrich auch eine nicht unerhebliche Mitgift, womit er die meisten Schulden tilgen konnte. Letztlich war das alles aber ein abgekartetes Spiel. Die von Bockheim wollten ihr Land erweitern und so wurde eine Klausel in den Vertrag eingebunden, dass sollte Magret an Tage ihres 16 Geburtstags keine Jungfrau mehr sein so sei die Ehe ungültig und das Brautgeld sei zurück zu geben. Dadurch würde Ulrich unweigerlich auch sein Land verlieren. Da Ulrich als Frauenheld bekannt war, eine für den Baron sicher erscheinende Sache. Doch es kam anders und so wurde Magrets 16. Geburtstag mit einer Beischlafzeremonie gefeiert bei dem neben ihrer halben Familie auch ein Dutzend anderer Männer ihre Unversehrtheit bezeugten.
Nur Oswald war nicht zugegen. Er wartete stattdessen auf einer geschützten Lichtung nahe des Gutslandes. Dort traf er sich mit Magret noch am selben Abend und endlich konnten sie ihrer heimlichen Liebe freien Lauf lassen. Erneut kam es wie der Zufall wollte und neun Monate Später gebar Magret einen Sohn den sie Ulrich nannten und nie wird jemand erfahren wer der wahre Vater sein mochte.
Doch diese Frage sollte den jungen Oswald nicht lange plagen. Denn nun da er einen wahren Sohn und Erben hatte verlor der alte Ulrich jedes Interesse an ihm. Seine vorherige Freundlichkeit ihm gegenüber schwenkte alsbald in das Gegenteil um. Er fürchtete gar die von Bockheim könnten Oswald benutzen um ihn des Ehebruchs mit seiner ersten Frau zu überführen und so doch noch die Ehe für ungültig zu erklären. Eine Lösung hierfür war nicht einfach, denn auch Martha, Oswalds Mutter, konnte diesbezüglich zu einer Bedrohung werden. So ersann der alte Ulrich einen Plan. Er bezichtigte Martha mit Dämonen im Bunde zu stehen und gar selbst ein Sukkubus zu sein. Sie habe ihn verführt und über Jahre seinen Geist vergiftet. Erst die Vereinigung mit einer Jungfrau haben ihn von ihrem Einfluss befreit. Doch nun erkenne er die Wahrheit.
So geschah es, dass Martha auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurde und man Oswald kurz vor der Schwertleite als Dämonenbrut davongejagt.

Davongejagt und praktisch mittellosen schien Oswalds Schicksal besiegelt. Er hatte keine Ahnung wie man im Wald lebte oder Jagte. Trotz der jahrelangen Ausbildung kam er sich hilflos vor. Vermutlich wäre er elendig verhungert, hätte sein Leben nicht erneut eine unerwartete Wendung genommen.
Er kotzte sich gerade sie Seele aus dem Leib, infolge einiger giftigen Beeren, als er plötzlich zwei Stiefel vor sich sah. So traf er an einem Bach mit erbrochenem auf den zerfetzen Kleidungsresten, auf Hakon Einauge. Warum er diesen sehr zutreffenden Namen trug sollte Oswald erst später erkennen. Als er langsam an ihm hinaufblickte kam er gerade bis an seine Bartspitze ehe er einen dumpfen Schlag spürte und ihm schwarz vor Augen wurde.
Oswald erwachte wenig später mit einem nach ranzigem Käse stinkendem Sack über seinem Kopf und hörte nur wie sich drei oder vier Männer stritten. Einer meinte sie sollten ihn besser gleich töten, sei er doch wahrscheinlich eh von Krankheiten verseucht. Ein andere meinte man könne gewiss etwas Silber für ihn bekommen. Sie witzelten herum und es erklang immer wieder von Bier und Wein bestärktes Gelächter, als plötzlich alle Gespräche infolge eines lauten Räusperns verstummten. Nur noch das leise knacken des Lagerfeuers war zu hören. Mit einem Ruck riss jemand den Sack herunter und im selben Moment spürte Oswald kalten Stahl an seiner Kehle. Vor ihm erschien ein Gesicht wie aus einem Albtraum. Eine halbe, verschorfte Nase. Von Narben zerklüftete Augenbrauen und Wangen. Ein Bart schwarz wie die Nacht. Am schlimmste war jedoch das pechschwarze Loch in dem einmal ein Auge gelegen haben musste. Das Loch schien kein Ende zu haben und umso länger man hineinsah je mehr glaubte man Bewegungen darin zu erkenne. Als lebe etwas darin.
Starr vor Schreck vermochte Oswald kaum zu sprechen. Stotternd stammelte er zusammenhanglos vor sich hin als das Gesicht fragen an ihn richtete. Woher dann der Einfall kam, der ihm das Leben rettete wusste er hinterher nicht mehr zu sagen. Nur dass er eine ähnliche Geschichte wenige Tage zuvor gehört hatte, als man ihn aus einem nahen Dorf jagte. Oswald behauptete das Kind einer Dämonin zu sein und sollten man ihn Töten so würde an seiner Statt ein Dämon aus der Erde emporsteigen.

So geschah es, dass Oswald Teil von Hakon Einauges Söldnern und Banditen wurde, je nachdem wer sie anheuerte. Oswald erwies sich als geschickter Kämpfer und seine Fähigkeit zu Lesen, zumindest etwas, wurde von Hakon bald sehr geschätzt. Meistens gingen sie sogar legalen Tätigkeiten nach, indem sie Leute im Auftrag von Adligen töteten, ausplünderten oder sonst etwas mit ihnen taten. Nur selten mussten sie andere ohne Auftrag rauben, was wiederum gegen Gesetze verstieß. Haken der um Oswalds Ehrgefühl wusste, ließ ihn bei so etwas außen vor. Den anschließende Lügen glaubte Oswald nur al zu gern, denn dies war leichte als Hakon handeln zu hinterfragen.


Aufenthalt in Aron
Zwei Jahre lang zog Oswald nun schon mit Hakons Söldner durch die Lande. Schließlich kamen sie infolge einer Auftragsflaute mit leeren Taschen in die Nähe der Stadt Aron. Hans und Hensel, zwei sich ständig gegenseitig ärgernde Brüder hatten noch gemeint dort gäbe es niemals Aufträge für solche wie sie. Doch Hakon entschied anders. So war es schlichtweg der Hunger, welche sie dazu brachte in die Scheune eines Bauern einzubrechen. Zu ihrem Unglück fanden sie dort weder essbares noch wertvolles. Nur leere Kisten und alte Werkzeuge für die Feldarbeit.
Dennoch stand plötzlich ein junger Mann, der Oswald zum Verwechseln ähnlich sah, mit einer Mistgabel bewaffnet in der offenen Tür. „Verpiss dich“, rief Oswald dem wie er vermutete Sohn des Bauern entgegen doch da stand bereits Hakon hinter dem Jungen und schnitt ihm die Kehle durch.
Scheiße Hakon was soll das. Du weißt was die hier mit Mördern machen.“ Im selben Moment ertönte ein schriller Frauenschrei. Ein Mann, vielleicht 40, kam herbeigelaufen wären eine Frau hinter ihm zusammenbrach. Nach einem kurzen Handgemenge brach auch diese mit einem Messer im Bauch zusammen. „Holt mir die Schlampe, los“ befahl Hakon. Hans und Hensel reagierten sofort. Oswald jedoch zückte seinen Streitkolben und ging auf Hakon los. Es war ein kurzer Kampf, den Oswald chancenlos verlor. Hakon schien von Anfang an damit gerechnet zu haben.
Keine Sorge Jungchen, ich bring dich nicht um. Wir wollen doch nicht den Dämon loslassen. Zumindest nicht solange ich noch hier bin.“
Statt ihn also gleich zu töten schafften sie Oswald in die Scheune und versperrten den einzigen Zugang. Der tote Junge lag nur ein paar Schritt neben ihm. Kurz darauf drang bereits erster Rauch in die Scheune ein und Feuerschein war durch die Ritzen zu erkennen. Es dauerte nicht lange bis Oswald das Bewusstsein verlor.

Tags darauf als zwei Stadtwachen die halb abgebrannte Scheune durchsuchten:
Der ist Tod, genau wie seine Eltern. Scheiße man und dass so nah an den Stadttoren. Das gibt ein riesen Wirbel.“
Wart ab morgen werden die wieder irgendetwas von Satyren oder sonst einem scheiß Vieh erzählen, das sie alle umgebracht hat.“
Oder ein feuerspeiender Wasserspeier. Dabei ist es ganz klar. Die Frau mit durchgeschnittener Kehler und der Mann mit nem Messer im Bauch.“
Und warum lassen Banditen den Jungen hier am Leben um ihn dann in der Scheune verbrennen zu lassen.“
Na ist doch klar. Der hat einen von ihnen umgebracht, der verkohlte dort drüben. Zur Strafe lebendig verbrennen lassen. Oder wie hier erstickt am Rauch.“
hust, hust.“
Ey scheiße verdammt. Der Junge lebt!“

Beide Wachleute hielten Oswald für den Sohn der getöteten Bauern. Ein altersschwacher und kurzsichtiger Nachbar bezeugte sogar die Ähnlichkeit. Sei sich aber nicht so ganz sicher, da der Junge ja kaum wiederzuerkennen sei unter dem ganzen Rus und Schmutz. Da Oswald sich kaum alleine auf den Beinen halten konnte und schier ununterbrochen Hustete brachten die Wachen ihn ins Handwerkerviertel zum Haus der Heilerin Eriana Sternfeuer. In einem wachen Moment teilten sie ihm noch mit er solle sich binnen einer Woche bei der Wache melden um seine Identität abschließend zu klären und eine Aussage über den Brand und vor allem über die drei Toten zu machen. Vorher sei es ihm nicht erlaubt die Stadt zu verlassen.

Wo wohnt er oder sie in Aron?
Derzeit ist Oswald obdachlos.

Charaktereigenschaften und -fähigkeiten
Charakterzüge:
Oswald ist jemand der lieber Handelt als zu Denken. Was nicht heißen soll er sei Dumm oder Leichtsinnig, er befasst sich einfach nur nicht gerne mit Vergangenem oder dingen die zu sehr in der Zukunft liegen. Daher plant er auch nie mehr als ein paar Tage im Voraus. In seinem Leben wurde er bereits zweimal auf übelste verraten. Zuerst vom eigenen Vater und jenen die er als Freunde betrachtete und später von seinen Waffenbrüdern. An seiner meist freundlichen Art hat dies zwar kaum Schaden angerichtet, doch wird es ihm schwer fallen anderen jemals wieder so zu vertrauen wie zuvor. Daraus resultiert auch eine gesunde Vorsicht gegenüber Fremden. Werte wie Ehre, Rechtschaffenheit und Ehrlichkeit sind Oswald wichtig. Und er hält sich stets daran sofern es die Umstände irgendwie zulassen.
Dazu sei aber auch gesagt, dass Oswald selbst nicht genau weiß wer er ist. Ihm fehlt es dazu an Selbstreflexion. Sein Leben lang folgte er einem Fremdbestimmten leben. Zuerst der Mutter, dann dem Vater und schließlich Hakon. Wirklich selbstbestimmt entscheiden was er mit seinem Leben machen wollte musste er bisher nie.

Abneigungen:
Oswald hat eine irrationale Abneigung gegenüber allem was kein Mensch ist. Dies rührt allerdings vor allem daher, dass er nie näheren Kontakt zu einem von ihnen hatte und ohnehin nur negatives über Elfen, Zwerge und anderen vergleichbaren Geschöpfen gehört hat. Gegenüber Aberglauben, vor allem solches das sich um Dämonen und vergleichbares dreht, hat er eine tiefe Abneigung. Resultierend aus seinen eigenen Erfahrungen damit.
Des weiteren hat er Angst vor jedem Wasser, dass zu Tief ist um darin zu stehen.
Da er sofern es die Umstände zulassen bevorzugt ehrliches und ehrbares Verhalten zeigt, schließlich ist er fast ein Ritter, verabscheut er all jene die anders handeln. Über seine Zeit als Söldner redet er daher auch ungern, da er dort auch Dinge tun musste, für die er sich schämt.
Begründet in seiner Ausbildung hat er außerdem eine Abneigung gegenüber Armbrüsten und Bögen, die für mehr gedacht sind als der Jagd. Solche Waffen seien nicht ehrenhaft.
Er verabscheut Diebe, egal welchen Grund sie vorbringen. Adlige hingegen, die ihr eigenen Volk „bestehlen“ findet er in Ordnung. Es stünden ihnen ja zu. Letztlich hat er diesbezüglich eine recht festgefahrene Schwarz/Weiß Einstellung, die durch seine Jahre als Söldner auch nur leicht aufgebrochen werden konnte.


Vorlieben:
Oswald entwickelte während der Pubertät schnell eine besondere Vorliebe für attraktive Frauen. Freilich nichts ungewöhnliches, doch geht es in seinem Fall mit unter so weit, dass er dadurch gerne mal in Schwierigkeiten kommt. Oder Beziehungen eingeht wie mit seiner 2. Stiefmutter, welche in keinster Weise eine Zukunft haben können und schon gar nicht erlaubt sind. Schönheit definiert er dabei recht oberflächlich. Langes, am liebsten gelocktes Haar schätzt er. Wohlgeformte und gerne auch üppigere Brüste schaut er sich gerne an. Am wichtigsten natürlich ein schöne Gesicht in welches man gerne hineinblickt und dass man nur allzu leicht mit Sternen und all dem romantischem Kram vergleichen kann.
Des weiteren interessiert ihn jede Form der Kampfkunst, vorausgesetzt sie ist als Ehrbar angesehen. Auch gewaltlose Wettstreite interessieren ihn, vorausgesetzt sie sind „männlich“ genug.
Auch mag er es zu Arbeiten. Genauer gesagt hat er eine Abneigung gegen Langeweile und Nichtstun nur hat er es so herum nie betratet. Oswald mag es einfach gerne, wenn er etwas zu tun hat. Eine Aufgabe eben die einen Sinn hat.
Das Leben als Adliger, welche er mit Einschränkungen auch schon führen durfte, gefällt ihm. Wenn er die Wahl hätte würde er stets lieben Wein statt Bier trinken. Lieber zu Pferde durchs Land ziehen als durch den Dreck zu waten. Eher Auf einer Burg wohnen als auf einem Bauernhof. Wahrscheinlich geht es den meisten so, nur er hatte bereits das Glück von der vermeidlich besseren Welt zu kosten.

Besondere Fähigkeiten:
Infolge seine Knappenausbildung ist Oswald ein guter Reiter. Den Umgang mit dem Schwert und Schild sowie anderen Einhandwaffen ist er gewöhnt. Nur eine richtige Rüstung hat er noch nie getragen. Nicht einmal ein Kettenhemd. Auch beschränkt sich seine Kampferfahrung vor allem auf Übungskämpfe und das eine oder andere kleine Scharmützel während seiner Zeit als Söldner. Er ist ein ausdauernder Läufer und weiß neben der Kampfkunst zur Not auch ein Feld zu bewirtschaften. Abschließend zu erwähnen sei noch die Fähigkeit des Lesens. Allerdings eher schlecht. So liest er nur sehr langsam und bewegt die Lippen dabei. Auch vertauscht er B und P oder D und T. Lauten wie eu oder ie spricht er meist als einzelne Buchstaben aus. Auch ansonsten sind seine geistigen Talente bestenfalls durchschnittlich.

Wünsche und Ziele
Oswalds vorrangiges Ziel ist es derzeit eine Unterkunft zu finden. Dann was zu essen und Arbeit braucht er ja auch. Wie und in welcher Reihenfolge er dies angehen sollte hat er sich noch nicht überlegt. Das Leben hat ihm wiedermal mit einem Faustschlag zu Boden geschickt und ihm alles genommen was er hatte. Tief in sich verspürt er aber auch den innigen Wunsch ein wahrer Ritter zu werden, besser als sein Vater es je war. Rache an seinem Vater wäre ihm nur recht nur hielt er dies bisher und auch weiterhin für nicht möglich. Wenn er ehrlich ist, hält ihn auch die Angst vor seinem möglichen Sohn davon ab. Allgemein fällt es Oswald schwer sich wirklich Ziele zu setzten. Bisher taten das immer andere für ihn. Zuerst seine Mutter, dann sein Vater und schließlich sogar Hakon Einauge. Das einzige Mal, wo er bisher auf sich allein gestellt war, wäre er beinahe an giftigen Beeren gestorben.

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  Geschichten/kurzgeschichten
Geschrieben von: Lyroxx - 28.05.2018, 00:57 - Forum: Fragen, Anregungen, Lob und Kritik - Antworten (2)

Da ich ja selber Geschichten und Kurzgeschichten schreibe, wollte ich mal Fragen ob ich das okay bekomme, Städtenamen und Provinzen von Aron nutzen dürfte. Das Forum selbst würde selbstverständlich auch erwähnt werden, als Quelle dafür. Desweiteren würde ich gerne meine Hilfe für offene Einträge im Wiki anbieten. Da man schon gemerkt hat, müsste diese dann aber nochmal Korrektur gelesen werden, da meine deutsche Grammatik nicht so das gelbe vom Ei ist, wie die englische Grammatik ^^. Natürliche würde ich diese in OpenOffice schreiben, wofür ich auch das "Languagetool" runtergeladen habe und dann noch mal auf der Homepage vom Duden durchjagen. 


Mfg

Marc

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