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  Verlinkung des alten Forums
Geschrieben von: Mizara - 19.02.2019, 08:39 - Forum: Willkommen in unseren Hallen - Keine Antworten

Guten Morgen!

Wie vielleicht einigen von euch aufgefallen ist, ist das alte Forum nicht mehr zugänglich gewesen. Das liegt daran, dass die verwendete Forensoftware sehr alt ist und nicht mehr mit den aktuellen PHP-Versionen funktioniert. Ein Update der alten Software ist aus technischen Gründen nicht möglich, deswegen haben wir ja das neue Forum damals aufgesetzt.

Ich habe daher versucht, alle Verknüpfungen auf das alte Forum zu entfernen, sollte ich etwas übersehen haben, schickt mir gerne eine PN, dann korrigiere ich das.

Liebe Grüße,

Mizara

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  Rückkehr
Geschrieben von: Fenris - 14.01.2019, 18:11 - Forum: Rollenspielplanung und -absprachen - Keine Antworten

Hallo Zusammen,

nach einem zugegeben plötzlichen Verschwinden und für mich recht turbulenten Jahren, kehrt Fenris wieder zurück nach Aron. Rämna hingegen wird es wohl nicht mehr in diese Gefilde schaffen.

Wenn von Admin-Seite her nichts dagegen spricht werde ich Sie aus der Geschichte schreiben (ist mit ihr abgesprochen).

Zeitgleich suche ich auf diesem Weg natürlich auch nach einem seefesten Schreibpartner. Sei es für einen gezielten Auftrag, ein paar Handelsfahrten, Landgängen oder für Transportfahrten.

Beste Grüße

Fenris

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  Finja van Bell in Bearbeitung
Geschrieben von: Mannerheim - 16.12.2018, 17:43 - Forum: Charakter-Bewerbungen - Keine Antworten

Name des Charakters = Finja van Bell

Charakterbild = http://oi65.tinypic.com/o5xn2a.jpg
Spieler = Mannerheim

Alter = Unbekant (etwa 1360 Jahre seit dem erwachen, Körperliches Alter 17)

Geschlecht = Weiblich

Rasse = Mensch

Beruf = Hexe/Alchemistin




Aussehen"
"Seht dort ist das eine Leiche?!" wird oft spötisch gemunkelt wenn Finja in die Öffentlichkeit Tritt Mit ihren 1,63 dazu extrem Bleicher Haut und Langen Weißen Harr das fas den Boden berührte wahr sie schon ein seltsamer Anblick vom körperbau wahr sie sonst eher Dünn hatte einige ansätze von rundungen man konnte sagen das ansich eine schönheit in ihr lag .Doch wenn sie ihr gesicht zu dem bewunderer Richtete blieben den meisten der atem weg man blickte ihn endloss Shwarze Augen hinein kein pünktchen Helligkeit nur tiefe Schwärze sie schienen das Licht zu absobieren sonst hatte sie ein Spitzes gesicht. und wenn dann noch eine restbewunderung bei den leuten wahr wenn sie dan mit ihnen sprach hatte sie eine Kratzende Schleifende Stimme . Gekleidet wahr sie meist in einem Wallenden schwarzen Kleid mit weißen Stickereien .


Herkunft & Familie

Über ihre Familie weiß man nicht es scheint wie als wäre sie aus dem Berg geboren .
Selber vermutet sie das sie ihrer Erinerungen durch Zupstanzen beraupt wurde und dan ausgesetzt .


Hintergrund & wichtige Punkte aus der Lebensgeschichte

Über Ihre herkumpft weiß sie nicht sie kann sich einfach nicht mehr erinnern wer ihre Eltern Wahren oder wo sie her kam .Das erste an das sie sich erinnern konnte wahr das sie die Augen aufschlug es wahr kalt und sie sah den Blauen Himmel über sich als sie sich aufrichtete erkante sie das sie in einem Gebirge wahr doch wo wahr sie und wehr wahr sie ? Diese Fragen ging ihr durch den Kopf als sie sich so durch die Landschaft schleifte .Sie ging mehrere Stunden bis sie letztlich vor Erschöpfung zusammen brach . Als sie wieder aufwachte wahr ein Dach über ihr sie blinzelte und richtete sich aus sie wahr in einer Hütte ein feuer Brante über dem ein Kessel hing . Eine Gestalt kam aus dem Schatten an der Tür sie sah genau hin es wahr eine Alte Frau mit tiefen furchen im Gesicht . "Hier mein Kind ich habe was zu essen für dich " sprach sie und reichte Finja ein kleinne schale mit eintopf . "wer seit ihr ?"fragte finja "das mein liebes Kind wirst du noch herausfinden." da sie eine riesen hunger hatte gab sie sich mit dieser Antwort erstmal zufrieden und verspeißte den eintopf ."wo bin ich "frage sie als sie fertig wahr "du mein Kind bist überall und nirgenswoh doch zurzeit bist du im Mongoth- Gebirge " Finja wuste nicht  wo es wahr aber wenigstens kannte sie den namen des Gebirges "Hör mal Kind was hälst du von einem Handel da ich dich gerettet habe ? " frage die Frau plötzlich "Ähm ich weiß nicht " gab sie zurück nun kam die frau noch naher an sie rann " du wirst von diesem Berg erstmal nicht wegkommen es ist zu kalt und wir werden viel zeit miteinander verbringen müssen es sei den du möchtest erfrieren ?" das leuchtete Finja ein doch warum sollte sie ein Hnadel mit der Frau machen was wollte sie überhaupt handeln und was wahr ihr Preis ? "hör mal Kind " kam die Stimme wieder "ich werde dir Macht geben viel Macht du wirst meine Schülerin und ich verlange nur ein Sache eine Tat die du machen wirst für mich."

Finja wahr verblüft die Ereignisse überschlugen sich alles ging ihr zu schnell sie wahr plötzlich aufgewacht und dann plötzlich kam eine alte Frau und wollte sie zu Schülerin ? Aber es wurde ihr schmackhaft und so kam sie von diesem Berg runter also willigte sie ein die kommenden Wochen zeigte ihr die Frau alle möglichen Kreuter und Tinkuren sie stellte sich als Magierin heraus sie brachte finja viel bei dies ging über mehrere Wochen bis Monaten bis Jahren so weiter bis eines Tages die alte Frau zu ihr kam und ihr sagte das heute der Tag sei an dem sie ihr alles beigebracht hätte und sie ihre Tat einfordere sie Holte eine Dolch hervor "Mein Kind töte mich bitte mit diesem Dolch dies ist meine Forderung an dich " Finja wahr verwirt "wirklich ?" "ja wirklich mein Kind es wird für mich zeit von dieser Welt zu scheiden also tu es erfülle deinen Part der abmachung !" also tat es Finja sie schlitze der frau den Hals auf schon schossen kleine Lichtkugel aus der Frau und schnellten auf Finja zu sie drangen in ihr ein es wurde heißer und heißer sie schrie vor Schmerz die Augen branden fürchterlich und es wurde noch heißer und heißer sie welzte sich über den Boden vor Schmerz dann erprobt hörte es auf. Sie nahm sofort den Hand Spiegel und sah hinein sie schrie auf ihre Augen wahren Pechschwartz und ihre Harre schneeweiß sie lies den Spiegel vor schreck fallen so das dieser auf dem Boden zersplitterte was nun was tun ? Sie nahm den Dolch un stiess sich ihn in den Bauch sie schloss die Augen und es wurde Schwarz .Sie wachte wieder auf voller schreck faste sich sich an den Bauch dort wahr nix mehr zu sehen von einer Bauchwunde sie sah sich um dann endeckte sie einen Brief der auf dem Kamin stand sie nahm in und öffnete ihn die frau hatte ihr lesen beigebracht und so Las sie "Mein liebes kind mich bedaurt es sehr das ich dich mit diesem Fluch belege aber so wurde ich ihn schlislich los ." Finja wurde wütend sie zeriss den Brief und warf ihn ins Feuer was bedeutete dies ? Sollte sie jetzt für immer so umherwandeln ? 
Nach Tagen des suchens hatte sie das ganze Haus auf den Kopf gestellt sie hatte nichts gefunden was auf den Fluch hin zu weisen schien also beschloss sie endlich weg zu gehen und das ganze erstmal hinter sich zu bringen . Sie Packte ihre Sachen Kleidung und Proviant so wie den Dolch und zutaten für Tränke ein und beim verlassen Fackelte sie das Haus ab .
Als erstes ging sie in die Dörfer am Fuße der Berge dort wahr sie schon öfters gewesen dort verbrachte sie einige Zeit und half den Leuten mit allerlei Tränken und zauber aber dann nach etwa 130 Jahren wurde es zuviel sie sah immer noch so aus als wäre sie 17 sie Leute tuschelten Hinter ihrem rücken da sie auch vom Ausehen her extrem seltsam wahr ihre stimme machte den Kindern Angst und ihre Augen schienen das pure Böse zu beherbergen . Eines Tages gewannen die Gerüchte immer mehr an Bedeutung da sie am rande eines Wäldchens lebte abseits von den Dörfern bekam sie wenig mit doch der Aberglaube der menschen obsiegte und sie stürmten Ihr Haus und erdrosselten sie schlieslich und liesen sie Liegen . als sie wieder erwachte passierte es wieder ihre Augen Branten und wurden immer Heißer das wahr der los des Fluches immer wen sie sterben würde bekam sie stärkere Schmerzen darauf . Sie wollte sich rächen und nahm einige Giftige Kräuter mit und in der Nacht schlich sie sich zum Brunnen und vergiftete ihn , das Ganze Dorf Starb daran . Sie zog weiter und kam an weiteren Ortschaften vorbei an denen sie meist weggejagt wurde . Sie Entdeckte ihre Fazination für Gift die sie meist ans sich selber ausprobierte nach entlichern Jahren der Reisen Kamm sie an Manchen Städten wie [font=sans-serif]Galadh-Thond,[font=sans-serif]Qâr [/font][/font]vorbei und meist blieb sie dort auch für mehrere Jahrzente und verkaufte dort allerlei Tränke ab und zu auch ein wenig Gift für privaten bedarf . Aber am Meisten Versucht sie heraus zu finden was es mit ihrer Existens auf sich hat sie weiß nicht über ihre vergangen heit und über den Fluch erstmal ganichts daher Studiert sie allerlei Archive der Städte bei denen sie wahr. Doch fand meist nichts . Liebe in ihrem Leben  Gab es keine für sie auch wenn das wäre für sie nur für kurze Dauer gewesen sie Lebte dafür schon zu Lange als Reisende zwichen Sterblichen in den Letzten Jahrzenten wurde ihr das alles zu viel und sie suchte immer mehr nach einem Ausweg aus ihrem Fluch der keinen unschuldigen mit sich zieht daher begann sie immer mehr auszuprobieren . Allerlei Experimente mit Giften aus Greifensfeld wurde sie sogar deswegen aus der Stadt gejagt da es den Leuten zu unheimlich wahr dabei hatte sie ausser dem Dorf nie jemanden selber Schaden zugefugt sie mochte Menschen sogar sie Beneidete sie sogar des Todes  aber wären ihrere zeit in Greifensfeld wurde sie immer Bessesener von ihrem Fluch . Nach Greifensfeld wohnte sie meist in Dörfern wo sie den Menschen Half auch wenn sie meist schief an gekuckt wurde freundete sie sich schnell durch Taten mit ihnen an  Dort wohnte sie meist in kleinen Hütten bei den wäldern dadurch studierte sie nebenbei die Tierwelt die se ebefalls immer Fazinierender Fand.aber wieder nach 180 Jahren zog sie Weiter und als sie vom Magierturm in Aron Hörte wollte sie dort hinreisen in der Hoffnung dort etwas zu erfahren .

Aufenthalt in Aron
Seine/Ihre Beschäftigung, gelernter/ausgeübter Beruf, weitere Fähigkeiten:

Sie verdient sich als Alchemistint und Magierin.

Wo wohnt er oder sie in Aron?

Charaktereigenschaften und -fähigkeiten
Charakterzüge:
Ein wenig Egozentrisch da sie Lange in wäldern aleine gelebt hat und sie schon so lange umherreist hat sie merkwürdige Geschmäcker und Angewohnheiten . Denoch auch sehr Gesselig sie mag Menschen und wenn sie nett zu ihr sind ist ist sie nett zu ihnen ebenso ist sie sehr Hilfsbereit wenn jemand Hilfe benötigt und sie Fragt wir Sie immer der Person Helfen so gut es geht . Auch ein wenig schüchtern bei Fremden da sie nicht weiß was sie von ihr Halten da sie immer merkwürdig angeschaut wird wenn sie jemanden kenenlernt .
dennoch ist sie sehr Weltoffen und unterscheidet nicht zwischen Rassen .


Abneigungen:
Sie Hast ihre Fluch und mag keine Vorurteile denen sie selber meist ausgesetzt ist wegen ihrer Erscheinung . Sie hast Gewalt da sie es Babarisch findet man kann auch friedlich mit Gift töten ohne rohe Gewalt .Sie mag kein Fleisch da sie Tiere mag . Sie mag keine Adeligen oder generel Leute die sich für etwas besseres Halten da sie findet das im Tode alle gleich sind .

Vorlieben:
Magie und Alchemie sind ihre vorlieben lesen und Spazieren.  Sie geht gerne ohne ziel durch die Gegend um über alles mögliche nachzudenken was sie weiß oder erfahren hat .
Sie liebt Tiere und  Kinder diesen zeigt sie meist kleine Zauberkunstückchen .ebenso Liebt sie Feste sie ist weit rum gekommen  und hat allerlei Dorf Feste miterlebt .

Besondere Fähigkeiten:
Sie
ist in ein ner Art Unsterblichkeit gefangen die sie Hast und un beding loswerden will .
Sie kann in der Dunkelheit gut sehen .
Sie ist eine wahre Korifehe im bereiche Gifte da sie diese schon meist an sich selber ausprobier hatt .
Da se des öfteren schon einem Gift Tod gestorben ist und immer danach 
 wegem des Fluches schmerzen erleiden musste , ist sie ein wenig Schmerzresistent geworden .
Sie ist ein wenig begabt in Magie .


Wünsche und Ziele

Ihren Fluch loszuwerden und in Frieden zu Leben.

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  Skrrak in Bearbeitung
Geschrieben von: Daniel93 - 22.09.2018, 03:36 - Forum: Charakter-Bewerbungen - Keine Antworten

Name des Charakters = Skrrak

Charakterbild = [Bild: 7bf463-1537579850.png]

Spieler = Daniel93
Alter = 25
Geschlecht = männlich
Rasse = Goblin
Beruf = Reisender / Tagelöhner






Aussehen
Skrrak ist für Goblin-Verhältnisse ein ungewohnter Anblick. Aufgrund einer angeborenen Pigment-Störung ist seine zum Großteil,Tiefgrüne ledrige Haut, stellenweise Olivgrün.Steinerne Auswüchse machen diese zudem sehr robust und zeigen seine Troll-Abstammung. Braunes,mittel-langes,fettiges Haar,welches nach links ab zu stehen scheint,ziert sein Haupt. Skrrak`s Gesichtszüge weisen die typischen Merkmale eines Goblins auf,eine lange spitze Hakennase, den breiten Mund und spitz zulaufende Ohren. Die jedoch „ungoblinartige“ Blaue Farbe seines rechten Auges unterscheidet ihn von seinen Brüdern und Schwestern. Skrrak`s eingerissene Lippen,die meist zu einem Grinsen verzogen sind,verstecken die gelben dolchartigen Zähnchen nur selten und geben ihm ein furchteinflößendes Äußeres.

Körperbau
Trotz der geringen Körpergröße (ca. 1,50 m) und der schlanken Figur ist Skrrak für einen Goblin muskulös und schwerer als man vermuten würde(70 kg). Dies ist auf die schweren Knochen zurück zuführen die er von seinem Troll-Elternteil geerbt hat. Seine Finger und Zehen sind mit stumpfen Krallen besetzt.


Stimme und Sprache
Skrrak`s Stimme ist sehr schrill und laut. Seine Muttersprache ist ein Goblin-Dialekt der orkischen Sprache, welcher sich im Vergleich zum Orkisch kläffend anhört.

Herkunft & Familie
Skrrak stammt aus dem Norden Ymir`s. Er wurde im nordöstlichen Ausläufer des Mongoth-Gebirges,tief im Berginneren geboren. Über den Verbleib seiner Eltern oder deren Identität ist nichts bekannt, jedoch kann man mit großer Gewissheit sagen das Skrrak aus der Verbindung zwischen einem Goblin und einem Bergtroll entstanden ist.
Skrrak weiß nichts von seinen Wurzeln und versteht sich und seine Eigenheiten als Laune der Natur. Familiäre Bande sind für ihn befremdlich. Er wuchs in einem Hort auf, bestehend aus Goblins verschiedenster Altersklassen. In der eroberten Zwergenfestung Khaz-Tirags war sich jeder selbst der Nächste. Wenn sich die Goblins nicht zusammenrotteten um Ihr Heim vor den Zwergen zu
verteidigten, herrschte Anarchie.





Hintergrund & wichtige Punkte aus der Lebensgeschichte
 
Khaz-Tirag war einst eine Kleinstadt der Zwerge am nördlichen Ausläufer des Mongoth-Gebirges . Wie das erhabene Khaz-Dinar oder das prunkvolle Khaz- Dumron, war auch Khaz-Tirag unabhängig von den anderen Königreichen. Die Kleinstadt hatte sich im Berg einen Namen durch die Herstellung von besonders schmackhaftem Met und Zwergen-Bier gemacht und war zudem für seine Silbervorkommen geschätzt. Die Zwerge Khaz-Tirags waren von heiterem Gemüt (was durchaus den Alkoholdämpfen der Brennereien zu zuschreiben war) aber im Kampf grimmige Kameraden.
Während die Zwergenreiche im Berginneren in trügerischem Frieden, abgeschottet vom Rest lebten, herrschte an der Oberfläche Ymir`s Chaos. Zandur hatte seinen Eroberungsfeldzug in Ymir begonnen und scharte Orks, Goblins, Oger und unaussprechliche Schrecken um sich, um Nathilion die Heimat der Elfen zu zerstören.
In der schicksalhaften Nacht, die später als „der Fall von Khaz-Tirag“ in die Chroniken der Zwerge einging, fand ein gewaltiger Goblin-Mob einen Weg ins Berginnere. Die quirligen grünen Biester fühlten sich wie die Zwerge und Höhlenorks heimisch in den nur schwach beleuchteten Gängen. Daher ließ es nicht lange auf sich warten bis die lärmende grüne Flut an den Stadttoren Khaz-Tirags angekommen war und mit aller Gewalt versuchte in die Stadt einzudringen.Völlig unerwartet sahen sich die Zwerge mit einem nie da gewesenem Feind konfrontiert. Tapfer kämpften die Zwerge den schier ausweglosen Kampf bis die massiven Tore nachgaben und die Goblins in die Stadt ausschwärmten. Geweckt vom Kampflärm, drangen gewaltige Bergtrolle in die Stadt ein und hinterließen eine Spur der Verwüstung. Von der Übermacht der Goblins sowie der Zerstörungswut der Trolle überwältigt, ergriffen einige Zwerge schweren Herzens die Flucht.Wer nicht floh kämpfte bis zum letzten. Die Schlacht dauerte noch bis zum Mittag des darauf folgenden Tages an. Die Flüchtlinge Tirags verbreiteten die Kunde im Berg fanden jedoch Zuflucht an der Oberfläche.
Khaz-Tirag war gefallen und von Goblins besetzt, die Bergtrolle wurden von den listigen Spitznasen in Gefilde außerhalb der Stadt gelockt oder unter großem Aufwand und Verlust in Ketten gelegt und gefangen gehalten. In den darauf folgenden Jahren wuchs die Anzahl der Goblins beträchtlich und auch Höhlenorks fanden Ihr neues Heim in der Kleinstadt, die langsam zur Ruine verkümmerte.
Die Herrschaftsverhältnisse innerhalb des „Hortes“ waren einem ständigen Wechsel unterzogen, der Alltag der Tirag-Goblins war von Intrigen geprägt und die Anführer hielten sich meist nur so lange bis der nächst gerissenere den Posten für sich beanspruchte.
Hin und wieder verließen einige Goblins den Hort des nachts um Nahrung zu suchen oder in den Barbarendörfern an der Oberfläche zu plündern, einige kamen nicht mehr zurück oder wurden zu umherziehenden Nomaden die in der Ferne ihr Glück suchten.
Skrrak wurde in Khaz-Tirag geboren und wuchs mit gleichaltrigen Goblins in den Ruinen der Stadt auf. Trotz der regen Population pflegten die Goblins keine familiären Bande sondern waren eher eine Zweckgemeinschaft die sich, um Ihre Heimat vor Zwergen zu schützen zusammenrottet, aber danach mehr einem undiszipliniertem Haufen von Einzelkämpfern glich. Skrrak unterschied sich von den anderen Goblins hauptsächlich durch sein ungewöhnliches Aussehen, was dazu führte das die anderen Ihn mit Argwohn und Vorsicht begegneten. Trotz seiner Goblin-Typischen Mentalität war er unter seines gleichen ein Außenseiter. Skrrak störte das nicht sonderlich, er verstand sich als Laune der Natur und genoss den Vorteil, nicht von den Älteren schikaniert zu werden. Um als junger Goblin im Hort zu überleben stahl er was er zum Leben brauchte, ging schon früh mit älteren Goblins auf Raubzüge an der Oberfläche und lernte den Gebrauch von primitiven Waffen. So manches mal ,hatte er schon bei einem der kläglichen Versuche der Zwerge ,Ihre Stadt zurück zu erobern, die Klinge mit den Bärtigen gekreuzt und kam nur leicht verletzt zurück. Seine Jugend im Hort, war geprägt vom Kampf ums Überleben und der Verteidigung der Stadt . Vertrauen war für einen Goblin gefährlich, denn auch unter ihres Gleichen waren Attentate und schmutzige Tricks an der Tagesordnung.Man konnte sich sicher sein,das jedes Entgegenkommen einer Hakennase mit einer List geknüpft war, also entwickelte Skrrak ein gesundes Misstrauen allem und jedem gegenüber. Über die Jahre hinweg wuchs Skrrak zu einem ruchlosen Goblin heran, der unter den anderen respektiert wie gefürchtet wurde.
Trotz der Gefahr die von den Zwergen ausging, die immer wieder versuchten seine Heimat einzunehmen, bewunderte Skrrak insgeheim die stämmigen Winzlinge für ihre Schmiedekunst , die Bauwerke die sie geschaffen hatten, aber auch für ihre Verbissenheit im Kampf. Er hatte schon oft die grummelnde Sprache der Zwerge vernommen oder die Kriegsschreie der Barbaren aus nächster Nähe gehört, konnte jedoch nur anhand dessen was die Humanoiden taten mutmaßen was Ihre Laute wohl zu bedeuten hatten. Skrrak´s Durst nach Wissen war schon früh geweckt worden aber die Angst die Dunkelheit des Berges hinter sich zu lassen und in die blendende Sonne zu treten, hatte ihm den Weg ins Unbekannte versperrt. Er hatte schon oft des Nachts die Stadt verlassen um an die Oberfläche zu gehen, kam jedoch immer vor Tagesanbruch wieder in die vertrauten Ruinen zurück. Inzwischen war Skrrak zu einem gestandenen Goblin geworden, mutig genug um sich endlich, einer Ihm völlig neuen Welt zu stellen und aus dem dunklen Berginneren ins Licht des Tages zu schreiten. Geblendet von der Mittagssonne, stolperte er an die Oberfläche und tastete sich vorsichtig vorwärts. Es dauerte eine Weile bis seine Augen,die bisher nur Dunkelheit oder nur schwach beleuchtete Katakomben kannten, sich einigermaßen an die Helligkeit gewöhnt hatten. Die Wärme der Sonnenstrahlen auf seiner Haut, war Ihm suspekt doch nach einer Weile empfand er sie als ungewohnt angenehm. Von der Neugier gepackt, nur mit den bescheidenen Lederfetzen am Leib und einer rostigen Klinge bewaffnet, zog Skrrak in die Wildnis Ymirs hinaus. Wie ein Schwamm sog er alle neuen Eindrücke auf und lernte sich langsam in der neuen Welt zu recht zu finden. Schnell merkte der junge Goblin das die meisten Wesen
denen Er begegnete Ihm oder viel mehr seiner grünen Hautfarbe feindlich gesinnt waren. Also bevorzugte Skrrak, was nicht oft der Fall war die Gesellschaft anderer Grünhäute und machte sich Ihre Erfahrung zu nutze. Skrrak hielt sich nie lange an einem Ort oder bei kleineren Gruppen auf und verschwand meist genauso schnell,wie er erschienen war. Hin und wieder begegnete Er ,wenn Er auf gemischte Ork & Goblin Wegelagerergruppen traf , auf das ein oder andere bekannte Gesicht aus der Heimat, welches sich schon eher dazu entschlossen hatte ihr Glück an der Oberfläche zu suchen.  Immer getrieben von der Abenteuerlust und dem Drang mehr über Naromyr und seine Bewohner in Erfahrung zu bringen,setzte Er sich immer wieder neuen Gefahren aus um seinen Wissensdurst zu stillen. Er begegnete auf seiner Reise, die Ihn von Ymir über Raan durch Amirith bis hin nach Aron führte, vielen Geschöpfen die Ihm teils freundlich aber zumeist feindlich gesinnt waren. Die meisten sahen in der neugierigen Hakennase,nur einen fiesen kleinen Goblin,einen Feind, eine hässliche Kreatur die mit den Orks Nathilion unter Zandurs Schreckensherrschaft belagert. Die Wenigen,die  Skrrak jedoch freundlich gesinnt waren,akzeptiereten Ihn schnell als tapferen und aufgeschlossenen Weggefährten.




Aufenthalt in Aron
Seine/Ihre Beschäftigung, gelernter/ausgeübter Beruf, weitere Fähigkeiten:
Skrrak schlägt sich als Tagelöhner und geschickter Gelegenheits Dieb durch, während er versucht sich stetig neue Kenntnisse und Fertigkeiten an zu eignen.

Wo wohnt er oder sie in Aron?
-

Charaktereigenschaften und -fähigkeiten
Charakterzüge:
Skrrak ist gerissen und scheint immer irgendwas im Schilde zuführen.Da Er immer auf sich selbst gestellt war,hat er einen starken Selbsterhaltungstrieb und Egoismus. Skrrak ist unheimlich wissbegierig aber gerät durch seine paranoide Vorsicht oft in innere Konflikte mit sich selbst.

Abneigungen:
(Mindestens 5, in ganzen Sätzen und aus der Hintergrundgeschichte herleitbar)
Skrrak kann es nicht leiden auf sein blaues Auge angesprochen zu werden und ist besonders vorsichtig gegenüber Zwergen und Elfen,wegen der offenen Anfeidungen die ihm und seiner Rasse oft entgegen gebracht werden. Daher bevorzugt er die Gesellschaft von Orks und Goblins.

Vorlieben:
(Mindestens 5, in ganzen Sätzen und aus der Hintergrundgeschichte herleitbar)
Skrrak liebt die Dunkelheit, alte Ruinen, Höhlen, leichtes Fackellicht, die Dämmerung alles was ihn an seine Heimat Khaz-Tirag erinnert. Das Reisen ohne Ziel, geleitet von seinem Durst neues zu entdecken, zu lernen ist seine große Leidenschaft.


Besondere Fähigkeiten:
(Bitte in ganzen Sätzen)
+ lernt schnell
+ hervorragende Sicht bei Nacht
+ ausgeprägter Überlebensinstinkt
+ guter Geruch-und-Gehörsinn

- schlechte Sicht am Tag
- paranoide Vorsicht Allem und Jedem gegenüber
- ungeduldig
- egoistisch
- gierig und diebisch

Wünsche und Ziele

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  Ronan
Geschrieben von: Andy - 22.08.2018, 17:33 - Forum: Archiv: Charakter-Bewerbungen - Antworten (3)

Name des Charakters = Ronan
(meist aber :Hey Du da, oder einfach : Junge gerufen)

Charakterbild =[Bild: 33641037xg.png]

Spieler = Andy

Alter = 17

Geschlecht = Männlich

Rasse = Mensch

Beruf = Gelegenheitseinbrecher / Taschendieb

Aussehen
Ronan ist recht klein, kaum 1.60m und von schmaler, fast dratiger Natur. Sein Kastanienbraunes Haar würde ihm in vollen Locken über die schultern fallen, jedoch bindet er es für gewöhnlich mit einem Lederband im Nacken zusammen. Die dunkelbraunen Augen blicken aus einem Gesicht das, wenn es etwas gepflegter wäre, wohl als recht gutaussehend empfunden würde.
Gekleidet ist er stets in etwas lumpiger, ungepflegter Straßenkleidung mit leichten, leisen Schuhen und einem dunkel gefärbten Wetterumhang.
Ein leichter Ranzen aus Tuch beinhaltet seine wenige Habe. Unter einer Schüssel und einem Löffel, einer löchrigen Decke und verschiedenen Utensilien des täglichen Lebens findet sich auch ein kostbarer Satz Dietriche und ein schmuckloser, aber tödlich scharfer Dolch.

Herkunft & Familie
Als einziger Sohn eines Tagelöhners geboren. Seine Mutter verstarb gemeinsam mit seinem noch ungeborenen Geschwisterchen im Kindbett.

Hintergrund & wichtige Punkte aus der Lebensgeschichte
Als Ronan etwa Sieben Sommer alt war, beschloss der Vater sein schmales Einkommen zu steigern, indem er seinen Dienstherren bestahl, wobei er natürlich prompt erwischt wurde. Das letzte was Ronan von seinem Vater sah, war wie dieser von zwei Gardisten überrumpelt und fort gezerrt wurde. Seither lebt Ronan auf sich allein gestellt in den Straßen und Gassen der Stadt.
Ronan lernte schnell, hauptsächlich von anderen Straßenkindern, wie man überlebt in einer Welt, die für Waisenkinder nichts übrig hat. Er versuchte es eine Weile mit Gelegenheitsarbeiten, wie sein Vater, wurde aber mehrmals um seinen Lohn betrogen oder Nachts bestohlen. Nachdem er beim betteln immer wieder vertrieben und verprügelt wurde, begann er sich das Beutelschneiden anzueignen und erwies sich darin als äußerst geschickt. Seither ist dies sein täglich Brot.

Aufenthalt in Aron
Ronan ist äußerst geschickt darin unaufmerksame Bürger von der Last ihrer Beutel zu befreien und ist auch geübt darin in Häusern aufzuräumen, die von ihren Bewohnern vorübergehend verlassen wurden.
Hierbei scheint ihm immer wieder ein schier unglaubliches Glück zu helfen. Schlösser springen bei der geringsten Berührung auf, eine vorübergehende Wache, die ihn hätte sehen müssen, scheint ihn zu ignorieren, ein eben noch bissiger Wachhund wirft sich vor ihm auf den Rücken und lässt sich den Bauch kraulen. Was Ronan nicht weiß ist, daß er tatsächlich über rudimentäre magische Fähigkeiten verfügt, die, wenn sie je entdeckt und gefördert worden wären, aus ihm einen angesehenen Magier hätten machen können. So allerdings wirkt es als wäre er schlicht ein riesen Glückspilz.

Wo wohnt er oder sie in Aron?
Da wo er einen trockenen Platz zum Schlafen findet.

Charaktereigenschaften und -fähigkeiten
Ronan ist ein guter Taschendieb und Einbrecher. Sehr geschickt im schleichen und verstecken. Nicht sehr stark, aber geschickt und recht klug.
Obwohl er auch mit dem Dolch umzugehen weiß, ist es ihm immer lieber, körperlichen Auseinandersetzungen aus dem Weg zu gehen.
Der Einsatz von Magie erfolgt grundsätzlich ungeplant und unbewusst von ihm selbst. Wann immer er in Bedrängnis kommt, kann es passieren dass sich das Blatt aus für ihn unerklärlichen Gründen zum guten wendet und er die Situation unbeschadet übersteht.
Dies zeigt sich auch ausschließlich in kleinen Hilfestellungen zum Beispiel beim verstecken oder schlösser knacken. Das ein ihm Übel gesonnener Zeitgenosse einemplötzlichen Feuerball zum Opfer fiele ist, zumindest bisher, nicht vorgekommen.

Charakterzüge:
Ronan ist meist recht besonnen und plant einzelne Schritte genau durch. Er überstürzt nichts und versucht sich aus Gefahren herauszuhalten. Freunden gegenüber zeigt er sich loyal und großzügig wenn er kann.
Er ist recht wortkarg aber nicht ungesellig.
Fremde, oder Leute die er schlicht nicht leiden kann werden aber soweit möglich ausgenutzt und ausgenommen.

Abneigungen:
Allzu neugierige Fragensteller machen ihn immer nervös, klar, meistens hat er was zu verbergen.
Aus gegebenem Anlass macht Ronan einen Bogen um jeden Gesetzeshüter.
Ronan erträgt es nur schwer auf großen Plätzen oder weiten Ebenen. Er ist die enge der Gassen gewöhnt und fühlt sich schnell unbehaglich und auf dem präsentierteller.
Aus irgendeinem Grund mag er keine Pferde, sie ihn aber auch nicht.
Leute die ihn behandeln wie ein Kind. Hierzu gehören auch die, die ihn : Junge! Rufen.

Vorlieben:
Ronan hat durchaus eine Vorliebe für einen gewissen Luxus. Zwar kann er es sich nur selten leisten, aber wenn dann gibt er sein Geld gern für guten Wein, gutes Essen oder ein Bad und ein warmes Bett aus.
Sein Herz gehört den vielen streunenden Hunden der Stadt, genau wie die Pferde ihn zu meiden scheinen, ist es als suchte die Hunde seine Nähe, dies hat zweierlei zur Folge :1. Wenn es regnet riecht sein Umhang ein wenig strenger und 2. Nachts kann Ronan in den Straßen beinahe überall unbehelligt schlafen, denn es sind fast grundsätzlich 2 bis 3 Hunde in seiner Nähe, die ihn warnen, falls etwas nicht in Ordnung ist.
Eher ein Laster als eine Vorliebe ist das Glücksspiel. In den verschiedenen spelunken der Armenviertel hat er schon Vermögen gewonnen und mindestens ebenso viel verloren.
Abgesehen hiervon gelten seine Vorlieben natürlich wie bei jedem jungen Mann dem lieblichen Geschlecht, obwohl er sich in diesem Punkt äußerst ungeschickt anstellt.
Und zu guter letzt sei erwähnt dass ein guter Wein bei ihm nicht alt wird. Ein schlechter allerdings auch nicht.

Besondere Fähigkeiten:
Siehe kriminelle Qualitäten gepaart mit zufälligem Magieeinsatz und ungewöhnlichen Tierfreundschaften.
Abgesehen davon fällt es ihm leicht einen guten schlafplatz zu finden.

Wünsche und Ziele
Seine kurzfristigen Ziele sind wie immer ein voller Magen und ein trockener schlafplatz.
Langfristig wünscht er sich eines Tages seinen Vater wieder zu finden, auch wenn ein Gefühl ihm sagt, daß dies wohl nicht mehr möglich sein wird.
Ansonsten träumt er von dem einen großen Coup, der ihn für immer von der Straße holen wird.

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  Akuma // unfertig
Geschrieben von: Akuma - 31.07.2018, 20:42 - Forum: Archiv: Charakter-Bewerbungen - Antworten (1)

Name des Charakters = Akuma  

Charakterbild = [Bild: 86896.png](max. 150x150 Pixel, bei nicht urheberrechtsfreien Bildern bitte Genehmigung einholen)
Spieler =
Alter = 122
Geschlecht = mänlich
Rasse = Elfe
Beruf = 
(Das ist der Text, der neben dem Bild in den Postings erscheint; muss nicht unbedingt ein richtiger Beruf wie 'Schmied' sein, kann auch 'Herumtreiber', 'Tagedieb' oder 'Gelangweilte Adelige' sein)

Aussehen
Akuma ist recht groß und hat eine helle blasse haut und rosa,rote Augen welche immer leicht gereitzt sind. Über sein rechte Gesichtshälfte erstrekt sich eine klaffende Wunde, welche nie richtig  verheilt. Seine Haare sind etwas länger und hängen ihm meist im Gesciht



Herkunft & Familie

Aislyn Jamerum (Schwester) (gespielt von Aislyn)
Sydenia Jamerum (Schwester) (gespielt von Sydenia)
Die drei Geschwister kommen aus einem kleinen verlassenen Dorf nördlich des Meeres. Allerdings wurde es ihnen dort zu langweilig, weshalb sie umgezogen sind.

Hintergrund & wichtige Punkte aus der Lebensgeschichte


Aufenthalt in Aron
Seine/Ihre Beschäftigung, gelernter/ausgeübter Beruf, weitere Fähigkeiten:


Wo wohnt er oder sie in Aron?


Charaktereigenschaften und -fähigkeiten
Charakterzüge:
(Je mehr desto besser, bitte ganze Sätze)

Abneigungen:
(Mindestens 5, in ganzen Sätzen und aus der Hintergrundgeschichte herleitbar)

Vorlieben:
(Mindestens 5, in ganzen Sätzen und aus der Hintergrundgeschichte herleitbar)

Besondere Fähigkeiten:
(Bitte in ganzen Sätzen)

Wünsche und Ziele
(Bitte in ganzen Sätzen)

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  Sydenia/ Unfertig
Geschrieben von: Sydenia - 31.07.2018, 20:40 - Forum: Archiv: Charakter-Bewerbungen - Antworten (1)

Name des Charakters = Sydenia Jamerum

Charakterbild =[b][Bild: 127242.jpg][/b]
Spieler =
Alter = 120
Geschlecht = weiblich
Rasse = Elfe
Beruf = Krieger
Aussehen
Sydenia ist eine relativ schlanke, kleine, aber gut durchtrainierte Elfe. Ihre kräftigen Oberschenkel weisen auf eine gute Ausdauer hin. Sie hat blasse Haut ,dunkles langes Haar, welches sie am Liebsten offen trägt. Sie hat hellgrün schimmernde mandelförmige Augen mit denen sie viele Leute genaustens begutachten kann. Sydenia hat eine Vorliebe für schwarze Kleidung und sie hat ein schimmerndes Glücksamulett um ihren schmalen langen Hals gebunden. Ihr Gesicht ist länglich und rein. Ihre Nase ist  schmal,
die Ohren sind, wie bei Elfen typisch, lang und spitz und ihrer Lippen sind groß, blutrot und voll.

Herkunft und Familie
Sydenia und ihre Geschwister verlassenen Dorf ,nördlich des Meeres, jedoch zogen sie um, weil es dort zu langweilig war, weil nichts passierte.
Akuma Jamerum (Bruder gespielt von Akuma)
Aislyn Jamerum (Schwester gespielt von Aislyn)
Lyria JAmeron (Mutter ,tot)
Alon Jamerum (Vater, tot)
Hintergrund & wichtige Punkte aus der Lebensgeschichte


Aufenthalt in Aron


Wo wohnt er oder sie in Aron?


Charaktereigenschaften und -fähigkeiten
Charakterzüge:
Über Sydenia gibt es viel zu sagen. Sogut wie niemand kommt gut mit ihr aus.
Sie ist sehr still und pessimistisch. Wenn man denkt, dass man sich gut mit ihr unterhalten kann.-falsch gedacht.
Sie unterhält sich sogut wie mit niemanden ,außer mit ihren Geschwistern.
Ihr Vertrauen zu gewinnen ist nahezu unmöglich, da sie schrecklich abweisend ist, trotzdem ist sie eine fantastische Zuhörerin, denn wenn sie einen guten Tag hat, kann man exzellent zu ihr reden.
Sydenia ist etwas dreist und Ehrgeiz besitzt sie gar nicht.
Sie ist am Liebsten alleine, damit sie mit ihrer Achtsamkeit den Klängen der Natur lauschen kann.
Sie hasst es neue Sachen auszuprobieren und wenn sie mal einen schlechten Tag hat ,können selbst ihre Geschwister nicht ordendlich mit ihr reden.

Abneigungen:Sydenia hasst Lügner aller Art , große Feiern, Lärm ,Körperkontakt ,Frauenfeindlichkeit und vorallem hasst sie es, wenn andere Leute Spaß haben.

Vorlieben: Sydenia liebt das Kämpfen überalles, gib ihr Pfeil und Bogen und du wirst sehen! Die Musik, das Essen ,die Stille, die Klänge der Natur und die Einsamkeit ,liegen ihr sehr am Herzen.


Besondere Fähigkeiten: Sydenia ist eine gute Kämpferin, mit Pfeil und Bogen ist sie nahezu unbesiegbar. Sie hat eine fantastische Ausdauer, schnelle ,trainierte Refelxe und sie kann gut zuhören.

Wünsche und Ziele

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  Aislyn Jamerum // unfertig
Geschrieben von: Aislyn - 31.07.2018, 20:40 - Forum: Archiv: Charakter-Bewerbungen - Antworten (1)

Name des Charakters = Aislyn Jamerum

Charakterbild = [Bild: 103978.jpg]
Spieler = Aislyn
Alter = 118 Jahre
Geschlecht = weiblich
Rasse = Elfin
Beruf = Diebin


Aussehen
Aislyn ist eine hübsche Elfin. Sie ist die kleinste aus ihrer Familie, jedoch sollte man sie auf keinen Fall unterschätzen. Ihr Körper ist schlank und sportlich und durch ihre geringe Größe ist sie flink und ausdauernd. Doch auch, wenn man dies nicht auf dem ersten Blick sehen mag, besitzt Aislyn auch Muskeln. Schlanke Arme und kleine Hände zieren ihren Körper. Ihr Gesicht ist hübsch. Es läuft unten spitz zu und geprägt wird es von einem kleinen Mund und einer niedlichen Stupsnase. Sie besitzt große, mandelfarbene Augen, welche stets eine gewisse Kälte ausstrahlen. Ihre Haare besitzen einen feuerroten Ton und sind meist zu einem strengen Zopf gebunden, manchmal trägt sie sie aber auch offen. Ihre Ohren sind mittelgroß und laufen oben spitz zu, wie es bei Elfen der Normalfall ist. Aislyn hat schlanke, lange Beine. Ihr Körper wird mit kleinen Füßen abgeschlossen. Auf ihrem Nasenrücken befindet sich eine Narbe.

Herkunft & Familie

Die drei Geschwister kommen aus einem kleinen, verlassenen Dorf nördlich des Meeres, sind jedoch umgezogen, da es ihnen dort zu langweilig war.

Sydenia Jamerum (Schwester) (gespielt von Sydenia)

Akuma Jamerum (Bruder) (gespielt von Akuma)
Alon Jamerum (Vater) (tot)
Lyria (Mutter) (tot)

Hintergrund & wichtige Punkte aus der Lebensgeschichte
(Bitte in ganzen Sätzen, erfahrungsgemäß sind in etwa 1000 Wörter nötig um eine einigermaßen sinnvolle Geschichte zu erstellen.)

Aufenthalt in Aron
Seine/Ihre Beschäftigung, gelernter/ausgeübter Beruf, weitere Fähigkeiten:

/

Wo wohnt er oder sie in Aron?


Die drei Geschwister suchen soeben eine Unterkunft für die Nacht

Charaktereigenschaften und -fähigkeiten
Charakterzüge:
Aislyn ist eine temperamentvolle, aufbrausende Person. Sie wütend zu machen, ist wirklich keine Kunst, was definitiv eines ihrer Schwächen ist. Ihre zynische, spöttische Art ist etwas, womit nicht viele Leute etwas zu tun haben wollen, weswegen sie noch nie wirkliche Freunde hatte. Doch das war ihr auch so gut wie immer egal, schon seit jungem Alter war sie eine ziemliche Einzelgängerin, welche sich nie gerne von anderen herumkommandieren ließ. Dies hatte zu Folge, dass sie sich immer wieder Autoritätspersonen wiedersetzte, was sogar heute noch der Fall ist, sogar noch stärker als damals. Ihre Respektlosigkeit bringt Aislyn oft in Schwierigkeiten, was sie jedoch nicht stört. Ja, ihre Eltern hatten es nicht leicht mit ihr. Dazu kommt auch noch, dass sie verdammt sarkastisch und frech ist. Ein großes Maul besitzt sie auf jeden Fall, mit einer spitzen Zunge, die sie jeder Zeit zum Vorschein bringt. Aber auch ihre harsche, schroffe Eigenschaft soll nicht unerwähnt bleiben. Jegliche "Freundschaftsanfragen" lehnt sie strikt ab und quittiert sie nur mit einem spöttischen Kommentar, welchen sie ihren Gegenüber an den Kopf wirft. Doch bei diesen ganzen negativen Eigenschaften muss man auch einmal einige Gute erwähnen. Zum Beispiel ihren unbeschreiblichen Mut und ihre bewundernde Loyalität. Auch, wenn es nicht leicht ist, ihre Freundschaft und Anerkennung zu gewinnen, ist sie erst einmal da, würde Aislyn denjenigen niemals verraten. Sie ist wirklich sehr taff und hält so einiges aus.

Aislyn ist eine Person, welche sehr ehrgeizig und zielstrebig ist. Hat sie sich erst einmal etwas in den Kopf gesetzt, kann sie nichts und niemand mehr davon abbringen. Sie ist eben wirklich sehr stur.

Abneigungen:
Aislyn hasst faule Personen, unloyale Personen, faul sein, die ganze Zeit nur auf einem Fleck herumsitzen und den Winter.

Vorlieben:
Jedoch liebt sie Sonnenuntergänge, selbstständige Personen, lesen, kämpfen und sich bewegen.

Besondere Fähigkeiten:
Aislyn ist eine besonders gute Kämpferin, auch wenn sie nicht wirklich danach aussieht. Sie ist flink und stark. Auch ist sie eine besonders schnelle Rennerin. Es gibt nicht viele Leute, die sie dort überbieten können.

Wünsche und Ziele
(Bitte in ganzen Sätzen)

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  Nortgrem Steinbeißer
Geschrieben von: Nortgrem Steinbeißer - 28.07.2018, 22:07 - Forum: Archiv: Charakter-Bewerbungen - Antworten (2)

Name des Charakters = Nortgrem Steinbeißer
Charakterbild = [Bild: 6ad6eae8aba67f7324e9a91eda742094.jpg]
Spieler = Nortgem Steinbeißer
Alter =  131
Geschlecht = Männlich 
Rasse = Zwerg
Beruf = Waffenschmied

Aussehen
Zwerge wie stellt man sie sich vor Klein ? Das ist wohl genau das Problem von Nortgrem da er ein wahrer Riese ist mit seinen 1,63 und somit immer auffällt .Er ist dadurch auch breiter als Normal und hatte dadurch hin und wieder echte Probleme . Seine Haut ist Typisch Grau für einen Zwerg aus Khaz-Dinar , darüber hinaus hat er Grau weiße Haare seinen halb langen Vollbart trägt offen . Er  Besitzt nur noch ein dunkel Grünes Auge das andere ist durch ein Silbernes Metall bedeckt das sich wohl in die Augenhöhle gesetzt hat und über diesen gewaltigen Augenbrauen trohnen   .Das Ganze Gesicht ist Kantig un wenig einladend .

Herkunft & Familie
Seine Familie die Steinbeißer sind eine alte Steinmetz Familie .Seine mutter war Gadelni und Egem Steinbeißer ..

Hintergrund & wichtige Punkte aus der Lebensgeschichte

Nortgrem wurde in Khaz-Dinar   als Sohn   einer alten Steinmetz Familie geboren sein Vater wahr ein wahrer Meister des Gewerbes und wurde sehr hoch geschätzt  von den anderen Familien . Daher wahr für Nortgrem sein Leben schon vorbestimmt als Kind musste er Täglich seine Vater helfen dadurch musste er gezwungener maßen sich viel wissen zu steinen aneignen . Doch Hatte er eine andere Interesse immer wenn er eine freie Minute hatte schlenderte er zu den Großen Schmieden und Träumte vom  Schmiedefeuer und wie er irgendwann dort stehen könnte er wahr ein eigenartiger Zwerg das wusste er selber . Seine zweite Liebe wahren die Geschichten von der Welt und denen die sie schon bereisten leide wahre die nicht so viele .Dadurch geriet er immer Wieder mit seinen Eltern aneinander und sie stritten sich was durch die Zwergische Dickköpfigkeit sich immer steigerte. Doch eines Tages Eskalierte es er hatte sich in eine Schmiede geschlichen und schmolz heimlich ein wenig Eisen in einem Becher sein Vater erwischte hin und kam heran geeilt und gab ihm eine  und wollte ihm eine Ohrfeige geben da Nortgrem  schon jetzt genau so Größer wahr wie sein Vater musst er er sich leicht  strecken geriet aus dem Gleichgewicht und stolperte in Nortgrem hinein dieser wurde dadurch umgeworfen und die Zange mit dem Becher voller flüssigem Eisen flog in die Luft und kam im Gesicht Nortgrems nieder es Brante sich durch sein Linkes Auge sein Vater Reagierte schnell packte seinen Sohn  un Tauchte den Kopf ins Abschreckbecken  das neben der Esse stand . schnell wahr ein Heiler geholt mann konnte nichts mehr tun er hatte sein Linkes Auge verloren  .

Nach dieser Geschichte bedauerte sein Vater alles und erlaubte ihm eine Lehre als schmied anzufangen . Dies tat er auch und  machte  die lehre beim besten Waffenschmieds in 
Khaz-Dinar nach 20 Jahren  hatte er dies erlernt und arbeitete so weitere 12 Jahre bis er  sein Meister stück machte , er Schmiedete eine Kriegshammer der ihn ab dann  immer begleiten sollte .

Nach seiner Ausbildung wollt er endlich seinen zweiten wunscherfüllen und Ruas in dies Welt so raffte er alles zusammen was er verdient hatte und packte zwar wurde er von den anderen Zwergen als Wahnsinnig verhöhnt aber das machte ihm nichts aus er wahr es gewohnt anders  zu sein    er wahr Groß und brach seine Familien Tradition dadurch hatte er schon früh erfahren nie wirklich dazu zu gehören so zog er Hinaus und machte sein Geld als reisender Schmied der aushalf wo man ihn brauchte .

Doch wurde er überall Nur schief angesehen  wegen seiner Größe man verspotte ihn und selbst sein Artgenossen mieden ihn so zog er sich immer weiter zurück und nach den 34
Jahren auf Reisen hatte er Genug immer dort anzukommen wo er Neu wahr und man ihn jedes mal aufs neue Verspoteten ,zwar wahren seine Künste begehrt doch der zweifel verflog in den Leuten nicht . So wollte er sich etlich niederlassen und kam in Aron an .



Aufenthalt in Aron :

Da er ein gelernter Meisterschmied möchte er eine Eigene Schmiede Gründen 

Er sucht momentan noch einen Platz für die Nacht .

Charaktereigenschaften und -fähigkeiten

Charakterzüge:

Er ist  selbst für eine  Zwerg sehr stur und lies sich nie von seiner liebe zum schmieden abbringen.

Er ist sehr aufgeschlossen und liebt Neues .

Ist ein ziemlicher Perfektionist vor allem beim schmieden er schmiedet schon des öfteren eine Sache öfters neu da ihm das Resultat nicht gefiel .

Wie es seine Zwergische art ist er sehr treuherzig wenn man ihn als Freund hat dann fürs Leben.
.
Er ist  sehr friedselig da Gewalt nur Schmerzen bringen und davon hat er genug  

Abneigungen:

Stenmetzen da er es machen musste .

Vorurteile er mag es nicht wenn mann schon Vorurteil beladen ist

seine Größe da er immer Problem damit hatte .

Seine Lage das er Nur ein Auge hat .

Vorlieben:

Schmieden 

Er liebt Bier und gutes Essen 

Reisen auch wenn er auch mal zu ruhe kommen will 

Reden und Geschichten austauschen 

Er mag Kinder da sie immer wenn er wo wahr offen auf ihn zugingen .

Besondere Fähigkeiten:

Er ist ein wahrer Meister der Waffenschmiedekunst aber er kann auch sonst alles auf einer sehr hohen Qalität schmieden .

Wünsche und Ziele
 Er will zur ruhe kommen und sein eigene Schmiede haben und glücklich im Frieden Leben .

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  Ein Abseits-Spiel
Geschrieben von: Kaer - 06.07.2018, 20:08 - Forum: Fragen, Anregungen, Lob und Kritik - Antworten (1)

((Hallo liebe Rpler,


ja, ich hab Bock drauf. Bock zu spielen.
Nein, leider aber nicht wirklich Zeit dafür. Weshalb ich mich auch nicht anmelden, eure und meine Zeit mit einer Bewerbung verschwenden und dann doch nach wenigen Wochen sang- und klanglos wieder verschwinden will.
Ich habe daher meinen Char abseits der Stadt hingepflanzt (ich habe den Ort im Stadtwiki gefunden, ich hoffe das ist in Ordnung). Ein harmloser Krieger, kein Weltenbewegler, in einem festen Dienst und daher nur auf der Durchreise, aber wer Lust auf ein kleines Spiel mit einem unbekannten Fremden hat bevor er am nächsten Morgen weiter zieht kann sich gerne dazu setzen.
Ich würde mich sehr darüber freuen und hoffe ich breche damit keine Forenregel Smile - Ich bin auch schnell wieder weg. Versprochen.))


Horlunds Suche


Das einzig Gastliche an diesem Ort ist die Aussicht. Ein einzelner, gigantischer Turm beherrscht die Silhouette der Stadt, an dessen Fuß die beleuchteten Fenster und Gassen unbedeutend wirken. Ein atemberaubender Anblick. Außer wenn man den ganzen Abend nach einer Herberge suchte und schließlich notgedrungen mit diesem Hügel vorlieb nehmen musste, der einem das warme Feuer, ein bequemes Bett und den Duft nach Hausmannskost süffisant unter die Nase reibt. Nun ist es zu spät das Lager noch abzubrechen und weiter zu reiten und morgen mit Anbruch des Tages will er sich mit einem Besucht in der Stadt nicht mehr aufhalten. Mürrisch wendet sich Kaer von dem verlockenden Bild Arons ab und zieht den Wetzstein über die Klinge. Er führt eine große Waffe, passend zu dem kräftigen, hochgewachsenen Mann der viele andere in Höhe und Breite überragt. Das helle Haar wurde akkurat kurz geschoren und der Grund dafür, ein verzierter Helm, liegt zwischen seinen Stiefeln. Vor ihm prasselt ein munteres Feuer, groß genug um dem windigen Horlunds Suche zu widerstehen und ihm wenigstens etwas Wärme einzuhauchen. Noch schafft es das und er hebt eine Hand den prasselnden Flammen entgegen während er den kalten Luftzug ignoriert, der an dem tiefroten Umhang zerrt. Vermutlich wäre es besser gewesen in einer der Höhlen Schutz zu suchen die hier rundherum den Hügel formen. Doch die meisten Zugänge waren verschüttet und den den er fand, bei dem das nicht der Fall gewesen ist, stank aus seinem Maul wie der Köter des Scharfrichters. „Beschwer dich nicht,“ murmelt er im Selbstgespräch Richtung seines Reittiers und verstaut den Wetzstein in einen kleinen, dunklen Beutel:“ Es könnte schlimmer sein.. hrm.. es könnten ein paar Goblins aufkreuzen.. oder regnen!“

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