In der Wildnis
#41
»Schlagwetter nochmal! Was?! Fehlschlag? Wie kann das sein? Der kräftige Holfir, Gaskar, Fjord und Rukal, Hjulnir, Drokal, Grout und all die anderen. Eine Tragödie! Hu?!...«
Ruckartig zog der Zwerg seine Axt hoch und stürmte Ruun entgegen. »Na warte.« Doch dann ließ er unvermittelt die Axt sinken. »Ich hätte schwören können, dass das Zischen eines Drachenwurm hinter Dir zu hören war und das Biest gleich hier durchbricht. Meine Ohren werden wohl seltsam auf meine alten Tage, was? Vor allem hab ich erst vorgestern die Köder aufgefüllt. Und gerade im Süden sollten keine sein. Auch keine Olme. Die Fallen dort halte ich extra tiptop in Ordnung. Und erzähl mir nichts. Wir erwarten keine Händler in nächster Zeit, da sind am Südzugang alle Fallen aktiviert. Mmh es sei denn ihr habt am Handelstor zu den Elfenreichen rumgespielt. Aber das ist in letzter Zeit etwas wackelig. da sollte Grogrimm eigentlich mal nachschauen, wenn er wieder Zeit hat. Achso, geht ja nicht mehr. Beim großen Amboss, Du jedenfalls da, dass ist nicht zu ändern.« Umständlich steckte der Stämmige die Axt fort. »Aber woher willst Du das wissen, das es meinem Clan Eisenfels nicht gelungen ist, die alten Hallen unserer Ahnen unter den Blutbergen von der schwarzen Brut zu befreien? Warst Du dort?« Umständlich nestelte er den schweren Schild auf seinen Rücken und holte schnaufend einen ausladenden Rucksack aus einer Nische hervor. »Ich sollte auf jeden Fall mal nachgucken. Die paar Tage wird es hier schon ohne mich laufen. Und falls Du recht hast, sollte ich auf dem Rückweg eine Frau suchen, um den Clan für einen weiteren Versuch wieder aufzubauen. Aber zuerst sollten wir das Spitzohr suchen, dieses Gezücht stellt ja immer irgendwelchen Unfug an. Gehört der zu Dir?«

Zielstrebig stapfte Foor voraus. Allerdings nahm er dabei einen anderen Tunnel. Einen hell strahlenden, der stetig nach oben führte und nach Ruhm, Ehre und Met duftete. Einen Tunnel, der Ruun vorerst verwehrt sein würde. So blieb dem Dunklen Nichts anderes übrig, als den düsteren Stollen hinab in die Schwärze zu folgen, der nur nach Wasser und ungewaschenen, verschwitzten Abenteurern  roch.

Lor

Barbar
Wildelf
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Es dauerte einen Augenblick, bis die Augen des jungen Wildelfen sich an die schummrige Düsternis gewöhnt hatten. Hier drin roch es nach Stein, Schmierfett und festem Holz. Der Innenraum war angefüllt von einer komplizierten verworrenen Mechanik, dessen Sinn und Zweck sich dem jungen Elfen nicht zu erschließen vermochte. Allein bei dem riesigen, tonnenartigen Gebilde, das das Unterdeck dominierte kam ihn der Gedanke, das es für eine größere Gruppe gemacht zu sein schien, die darin sich irgendwie bewegen können sollte. Sonst waren nur noch abgetrennte Verschläge auszumachen, die Ladung, Kojen oder Vorräte aufnehmen konnten.

Lor folgte einem intensiven Geruch zu einem der Verschläge. Nüsse, altes Obst, Wurzeln... meinte er wage zu erkennen, als er ausgiebig schnupperte. Zu seiner Enttäuschung enthielt der Verschlag nur sorgsam aufgeschichtete Ziegelsteine, die ihn Ölpapier eingeschlagen waren. Zwerge haben manchmal wirklich einen an der Klatsche. Ein Vorrat von nach Trockenobst duftenden Steinen. Wie kommt man auf solche eine Windlingsidee?
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#42

Ruun

Schamane
Mensch
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Ruun blinzelte nicht einmal, als der Zwerg auf ihn zu stürmte. Und doch war er jederzeit bereit mit seiner Klinge nachzuhelfen, sollte Foor nicht freiwillig sein Schicksal erfüllen. Natürlich kannte er die anderen Zwerge und die Geschichte des Volkes hier nicht, doch er wusste zumeist die richtigen Worte zu wählen um verstorbene auf den Weg zurückzuführen. Auf dieser Weltebene war es verstorbenen nicht möglich sich von ihrer unbeendeten Aufgabe zu entfernen ohne den verlassenen weg zu betreten, es war also nicht schwierig seiner Arbeit nachzugehen. Auf anderen Ebenen war dass schon schwieriger, was ihm die Stimmen in seinem Kopf bestätigten, die ihn nach und nach über die Geschichte dieses Ortes aufklärten. Es gab zu wenige von seinem Schlag um die Aufgabe zu erfüllen. Vor Jahrhunderten war es noch möglich gewesen Monate lang auf keine verwirrte Seele zu treffen, doch nun verging kaum eine Stunde bevor neue klagen sich in den Chor der gestorbenen einreihten. Ruun folgte dem Zwerg, doch der Weg für ihn führte in eine andere Richtung.

Argoroth Ilgor Hardarson

Söldner
Mensch
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Der Nordmann hustete und rollte sich auf die Seite. Dann erschien eine schwarze Hand vor seinem Gesicht. Er drehte den Kopf und blickte in die blutunterlaufenen Augen des Schamanen. Er ergriff den Unterarm hinter der Hand und wurde mühelos in die Höhe gezogen. "Ah eine Freude von euch beehrt zu werden." Er blickte kurz auf den noch immer eingebrochenen Gang, blinzelte und richtete sich nach vorne, um murmelnd weiterzumarschieren. Es nutzte eigentlich nichts sich zu wundern.
Die Höhle die sich vor ihnen öffnete war groß. Sehr groß mit einem eigenen See. Von oben drang helles Licht in den Raum, doch eine Öffnung war nicht zu erkennen. Nehebar und Jathaymne waren bereits ein Stück weiter auf eine Befestigte Kaimauer getreten und inspizierten ein Wunderwerg des gedrungenen Volkes.
"Kelluvat vigi" grummelte der Nordmann.
"Schwimmende Festung" bestätigte Jathaymne und erntete sich einen überraschten Blick des Nordmanns. Bei Ruun wunderte es sich längst nicht mehr über gewisse Fähigkeiten, doch er hatte nicht vermutet, dass die Frau so viel von seiner Sprache verstand um solch einen seltenen Ausdruck zu erkennen. Gemeinsam betrat die Gruppe das Boot nachdem der Schamane ein kurzes Selbstgespräch geführt hatte.

Ruun hatte Lors Rücken in dem Schiff erspäht. "Ah da seit ihr ja Meister Lor. Nun welches ist der uns zugetragene Weg?"
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#43

Lor

Barbar
Wildelf
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Ertappt zog Lor die Hand zurück, mit der er gerade über ein Teil zwergischer Mechanik streichen wollte. »Äh wohin. Tja...« Angestrengt nachdenkend blickte er zur porösen Steindecke des Unterdecks. »Diešer Hafen hat einen direkten Žugang žum Flušš da drauššen. Lor meint, dašš daš šogar der Mechlear šein müššte Nur liegt der Žugang mal wieder unter Waššer. Daš wird Ilgor garnicht gefallen, wieder tauchen žu müššen. Allerdingš müššten die Žwerge ihre Schwimmburgen auch irgendwie da raus bekommen haben. Šo wie Lor die Žwerge kennt, wird šich da irgendwie wieder Felšen wegklappen laššen. Blitterdreck!« Der junge Elf war abwesend durch die große Holzröhre getapst, die selbst unter seinem Fliegengewicht angefangen hatte sich leicht um ihre Achse zu drehen. Die Holzstangen und Räder knarzten, draussen patschte etwas rhythmisch ins Wasser und das große Steingebilde schwankte leicht. Tänzelnd und mit den Armen rudern, erlangte Lor wieder das Gleichgewicht und hopste erschreckt aus der Röhre. »Erdmutter hilf! Noch mehr žwergischeš Hekšenwerk.«

Hurtig erklomm Lor eine massige Stahlleiter von derem oberen Ende etwas von dem seltsamen Höhlenlicht in das Unterdeck des Zwergenbootes schien. Das Oberdeck erinnerte auch mehr an einen kleinen Burghof als an ein Oberdeck. Die Reling mehr einem Wehrgang. Allein ein typisches, fest verankertes Steuerrad kündete von der nautischen Natur dieses Bauwerks. »Keine Šegel, keine Stacken, nur diese groššen runden Dinger,« wunderte sich der junge Elf, als er sich umblickte und es ihm etwas wohler wurde, wenn der um ihn einschliessende Fels wenigstens etwas auf Abstand war. »Gegenüber kann Lor eine Art Beobachtungšstände šehen. Šeltsam sehen die auš. Mit vielen kuržen Štangen.« Er deutete auf ein Paar gemauerte Platformen, die sich an der gegenüberliegenden Höhlenwand in den Felsen drängten und sich direkt hoch über dem eigentümlichen Unterwasserleuchten befanden.
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#44

Argoroth Ilgor Hardarson

Söldner
Mensch
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Der Nordmann griff instinktiv zur Axt als der Boden unter seinen Füßen begann sich zu bewegen ohne, dass irgendjemand etwas getan hatte. "Was zur Hölle war das?" fuhr er den Schwarzen an, der nur auf eine hölzerne Trommel zeigte, die wohl ein Antriebslaufrad sein musste. Ilgor hatte etwas ähnliches gesehen, nachdem seine Mannschaft eine Zwergische Söldnertruppe auseinandergenommen hatte und dabei seltsames Belagerungswerkzeug gefunden hatte.
"Meister Lor erkundet den Weg" antwortete der Schamane und Ilgor griff zu einem Messer statt der Axt. Er tat als beruhige ihn diese Aussage aber er glaubte dem schwarzen kein Wort. wer wusste schon was passiert war, hinter diesem magischen Schwachsinnstor. Vielleicht hatte man den kleinen Elfen auch geopfert weil er sie in diese verdammte Höhle geführt hatte. Sie hätten gleich den Pass nehmen sollen.

Von oben drang eine dumpfe Stimme an sein Ohr. Nehebar war auf das Dach des Gefährts gestiegen um sich dort umzusehen.
"Diese kleinen Biester, die uns attackiert haben. Habt ihr vorher schon mit denen zu tun gehabt?"
"Wir haben unsere Erfahrung mit den Olmen" erhob Jathaymne die Stimme, während sie sich ebenfalls umsah.
"Und nach eurer Erfahrung zu urteilen, würdet ihr behaupten diese Olme sind sehr ängstlich?" Die Frau schaute und lachte auf.
"Nein fürwahr nicht."
"Dann könnte mir mal jemand erklären was hier draußen los ist?"

Als Argoroth seinen Kopf aus der Tür steckte griff er doch wieder zur Axt und dieses Mal zog er sie heraus. Hier im freien war das bekannte klackern der Olme zu hören, doch ihr Schrei blieb aus. Dafür war das klackern zu einem beständigen Rauschen übergegangen. Und der Grund dafür waren hunderte, wenn nicht tausende von Olmen, die aus dem Gang stömten, den ihre Gruppe verlassen hatte. Doch sie griffen nicht an. Stattdessen zogen sie in großen Gruppen an dem Kai entlang und sprangen ins Wasser. Die Olme waren schreckliche Schwimmer mit ihren unförmigen Körpern, doch trotzdem zögerten sie nicht und strebten einem Riss in der Felswand zu, der sie nach und nach schluckte. Jathaymne meldete sich wieder zu Wort.
"Es ist sehr seltsam gewesen, dass sie vor uns zurückgewichen sind aber das hier?"
"Vielleicht..." gummelte Ilgor. "...sind sie nie vor uns zurückgewichen." In diesem Moment begann der Boden zu vibrieren und zu den kleinen Wellen, die die Bewegung des Bootes ausgelöst hatten gesellten sich noch kleinere Wellen, die den gesammten See bedeckten.

Ruun

Schamane
Mensch
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Ruun beschäftigte sich zunächst nicht mit den Olmen. Er war ebenso wie Lor in der anderen Ebene beschäftigt. Er folgte dem Elfen die Leiter rauf und folgte dessen ausgestrecktem Arm mit seinen Augen. Er erspähte den Ort, den Lor ihm wies und stimmte zu. Es musste einen Weg heraus geben. Der Boden begann wieder sich zu bewegen. Er richtete seine Aufmerksamkeit der Realität zu und drehte sich um. Nehebar stand einen mächtigen Bogen in der Hand nur wenige Schritte von ihm entfernt. Jathaymne warf gerade die letzte Leine an Bord und sprang rüber. Argoroth war im Bauch des Schiffes verschwunden un man hörte ihn aus dem Loch, dass in den Innenraum führte fluchen. Was genau er von sich gab war unklar, doch er musste dabei sein an dem Ort zu arbeiten an dem Lor sich erschrocken hatte, den das klatschen im Wasser vermehrte sich und das Schiff begann sich zu bewegen. Jathaymne kam durch die Luke und hastete hinüber zum Steuerrad...
"Hallo etwas Hilfe hier?" Nehebar ließ den Bogen sinken und trat ihr zur Seite. Erst jetzt war der Weg für Ruun und Lor frei, die ihre Konzentration wieder in der normalen Welt hatten, um den Eingang zu erspähen, durch den sie gekommen waren. Der Strom an Olmen war versiegt. Dafür leuchtete der Gang auf wie die Sonne und ein lautes malmendes Geräusch ertönte.
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#45

Lor

Barbar
Wildelf
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Die großen Räder an den Seiten der schwimmenden kleinen Zwergenburg fingen an sich langsam und stetig zu drehen, während Ilgor im Rumpf lautstark schnaufte und fluchte. Verwundert blickte Lor mit großen grünen Augen den Bewegungen der stählernen Platten nach, die gleichmäßig ins Wasser tauchten und an der anderen Seite der großen Räder wieder triefend empor gezogen wurden. Dieser eigentümliche Mechanismus schien irgendwie dafür zu sorgen, dass das massige Gefährt sich über das Wasser bewegte.

Lor gab auf, den Wirkungsweise verstehen zu wollen und löste seinen Blick von den hypnotischen gleichmäßigen Bewegungen. »Lor wird šich dort mal umšehen.« Ohne ein weiteres Wort sprang er über die Zinnen des Bootes hinein in den unterirdischen See. Verstörende kleine Wirbel mit viel zu vielen Zähnen trudelten um den eintauchenden Elfen herum. Panisch paddelte Lor, um ihren scharfen Fängen zu entgehen, doch ihre zuschnappenden Kiefer bissen nicht fester, als die Kühle des Gebirgswassers. Bei der Erdmutter, Richtig. Das waren ja nur Illusionen. Püh... Er zwang sich nicht weiter auf die um sich schnappenden Kiefer der ertrinkenden Olme zu achten und schwamm mit kräftigen Zügen zu der sich auftürmenden Felswand am gegenüberliegenden Rand des Sees, von der Licht unterhalb durchschimmerte.

Die Kälte des Wassers fing langsam an seine sehnigen Muskeln zu verkrampfen, als er die Felswand erreichte. Lor musste etwas suchen, bevor er am hiesigen Steilufer in den glatten Felsen etwas fand, an dem er sich festhalten, geschweige denn aus dem Wasser klettern konnte. Nach einigem hin- und herpaddeln fand er eine weiteres Zeugnis zwergischer Baukunst.

Stufen?! Vom See nicht zu erkennen, war ein schmaler Grad von Stufen in die glatten Felsen eingelassen. Lor zog sich ächzend aus dem kalten Wasser und schüttelte in weitem Bogen die Tropfen von sich. Schnell musste e nach seiner lädierten Rüstung greifen, damit sie ihm nicht von den Schultern rutschte und in den See plumpste. Kurz fiel sein Blick über das Wasser zu der neuen glutroten Lichtquelle am Hafenende des Sees. »Blitterdreck! Waš išt daš!?« Sei vorsichtig mit dem, was Du dir wünschst, schalt er sich und verwünschte seinen leichtfertig dahingesagten Scherz über eventuell vorhandene Mütter der monströsen Drachenwürmer. Keine Zeit zu verlieren!

Wieselflink huschte er die schmalen, doch für kräftigere Stiefelgrößen angelegten Stufen hoch. Etwa zehn oder fünfzehn Schritte über der Wasseroberfläche erreichte der Junge Elf eine kleine Plattform. Durch schmale Schießscharten war ein zerklüfteter Canyon auszumachen, durch den sich ein träg dahinfließender, breit gewundener Flußlauf gegraben hatte. Der Mechlear! Endlich!

Daneben erstreckte sich vor ihm ein verwirrendes Aufgebot an zwergische Armaturen. Hebel und Räder mit nichtsagenden, kantigen Zwergenrunen. Lor blickte über die Schulter zu dem hell auflodernden Stollen, von dem ein beängstigendes Grollen über den See erschallte. Blindlinks griff er in die erstbesten Hebel und rotierte an diversen Hebeln.

Eine präparierte Felsenlawine löste sich und schoss hinab in den draußen vorbeifließenden Fluß. Ein grösseres Stahlnetz löste sich Innen von der Decke, klatsche vor der Felsenmauer auf den See und versank gurgelnd. Massige Stahlspeere schossen draußen aus dem Flußwasser und tauchten ebenso schnell wieder herab. Endlich hatte der Elf den rechten Hebel erwischt. Plötzlich schoß eine kleine gleißende Fuge den Fels hinauf und verbreitete sich knarrend und unwirklich langsam zu einem Durchbruch im vorher glatten Felsrand des unterirdischen Sees.

Freiheit! Der junge Wildelf hatte mehr als genug von der erdrückenden Felsenlast über ihm. Ohne auf die schwimmende Zwergenfestung, in der sich seine Gefährten abmühten, zu warten sprang er von der Plattform ins Wasser und schwamm mit kräftigen Zügen hinaus in die Fluten des Mechlars. Hinaus unter den ersehnten, freien Himmel. Luft! Himmel! Der junge Wildelfen hätte vor Erleichterung am liebsten Flügel ausgebreitet um damit den Vögeln gleich in dieses befreihende Blau einzutauchen. Statt dessen schwang er sich auf ein paar zersplitterten Holzplanken, die von dem Wrack eines Lastkahns her rührten und an ihm vorbei trieben. Irgendwelche Stahlspeere hatten das vor kurzem ahnungslos vor sich hindümpelte Schiff zertrümmert.
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