Bewerbung Lorias
#1
Name des Charakters = Lorias Brisenkind

Charakterbild = [Bild: MNbuMVt.jpg]
Spieler = Jinntao
Alter = 30 Jahre
Geschlecht = Männlich
Rasse = Windling
Beruf = Barde der besonderen Art

Aussehen
Lorias ist durchschnittlich gebaut, mit 40 cm Länge sticht er nicht aus der Schar seiner Artgenossen heraus. Er hat trägt sein dunkelblaues, in Schwarz gehendes, Haar in einem dicken, geflochtenem Zopf.
Seine Flügel schimmern in einem Ton, ähnlich wie sein Haar, irgendwo zwischen Schwarz und Marineblau. Die Farben verlaufen von Innen, wo noch sehr deutlich ein strahlendes Blau erkennbar ist, nach außen hin immer dunkler werdend, bis die Flügel am äußersten Rand schwarz schimmern.
Er bekleidet sich vorzugsweise mit seidigen Bändern die er geschickt um seinen Körper wickelt und dadurch seine Bewegungsfreiheit erhält, während er sich den Gepflogenheiten der Menschen beugt und seinen Körper bedeckt.
Die Bänder sind meist in hellen Blautönen und Weiss gewählt.
Er hat helle wache Augen die seinen Spitzbübischen Gesichtsausdruck unterstreichen.

Herkunft & Familie
Wie unter Windlingen üblich ist wenig über die Familie von Lorias bekannt. Seine Mutter war eine Windlingsdame aus dem Norden, mit weiß leuchtenden Flügeln die nach außen ein Eisblau annahmen und sie hieß Nirda Eisflocke.Sie war es, die Lorias lehrte die Magie der Windlinge zu nutzen um damit Farbenspiele und Bilder und Stimmungen zu erzeugen .Lorias´ Vater lebte in einem Wald an einem Berg und war ein kräftiger Mann. Er liebte es Flöten zu schnitzen und auf ihnen zu spielen.
So lernte Lorias in seiner Jugend sowohl die Kunst des Flötespielens als auch die Illusionen seines Volkes auf besondere Art zu nutzen. Doch seine ungewöhnliche Neugier trieb Lorias, seine Eltern zu verlassen. Er wollte mehr sehen und mit seiner Kunst noch mehr Leute erfreuen. So zog es Ihn in die Städte der Menschen.
Lorias zieht durch die Städte und verdient sich in Tavernen und auf der Straße genug Münzen um nicht überall hinfliegen zu müssen, sondern bei Karawanen mit reisen kann. Er genießt das fröhliche Treiben der Städte und nach mehreren Jahren auf der Straße kehrt er auch in Aron ein.
Bei der Stadtwache hat Lorias schnell erfahren wo ein Unterhaltungskünstler wie er  an eine schöne Unterkunft und Geld kommen kann, die Taverne zum Drachen.

Hintergrund & wichtige Punkte aus der Lebensgeschichte
Ein Windling der außerhalb der Feenwelt aufwächst ist ungewöhnlich. Lorias war so ein Windling.
Sein Vater hatte einen Wald in der Menschenwelt gefunden in der die Hölzer besonders schön für wuchsen und in dem er die schönsten seiner Flöten machen konnte. 
In einem Wald direkt an einem Berg gelegen wuchs er auf. Weit weg von den Menschen, den Elfen und den anderen höheren Völkern. Von klein auf an lernte Lorias das Flötenspiel von seinem Vater. Der baute tieftönige Flöten aus kleinen Ästen und, trillernde Flöten aus Grashalmen und Blumen.  Schnell zeigte sich, dass Lorias ein großes Talent dafür hat Illusionen zu formen die so lebensnah sind, das sie von der Wirklichkeit nur schwer zu unterscheiden sind.
 Und so übte er viele Jahre lang das Flötenspiel und die Magie miteinander zu kombinieren.
Sein Schwarm liebte es wenn er fröhliche Tanzlieder spielte und dabei alle zwischen Sternen tanzen ließ. Seine Musik stimmte einfach alle fröhlich und ließ alles Schlechte vergessen.
Das dies seine Magie war, das war Lorias zu diesem Zeitpunkt nicht einmal richtig bewusst. Er ließ seinen eigene Frohsinn einfach in seine Musik und in seine Magie fließen und steckte damit alle an. Dann kamen die Menschen in den Wald. Feridar hatte ihm von ihnen erzählt. Groß wie junge Bäume und zwar Windlingen ähnlich aber ganz ohne Flügel. Sein Schwarm versteckte sich, doch Lorias wollte sich die Flügellosen genauer angucken. Getarnt flog er näher und hörte Ihnen zu. Sie sammelten Holz und begannen ein Lager aufzubauen. Nicht weit weg von seinem Hain.
Sie waren laut und rochen komisch, so dass Lorias Ihnen nicht zu nah kommen wollte. Das änderte sich als einer der Menschen, von denen die auch im Gesicht Haare hatten, anfing zu singen.  Die Stimme schallte durch den Wald wie eine Windböe durch die Wipfel zieht. Es war ein Lied über Sehnsucht nach einer besseren Zukunft über das ziehen über Berge und durch Wälder.
Immer dem Adler hinterher, bis die neue Heimat kommt. Lorias konnte nicht mehr still bei den Menschen sein, er zückte seine Flöte und stieg in das Lied ein.
Mit seiner Musik entspann sich seine Magie und der Wald schien zu verschwinden. Sie saßen auf dem Rücken des Adlers, spürten den Wind auf der Haut und sahen die Berge und Täler, alles worum das Lied sich drehte.  Als das Lied zu Ende war waren die Wanderer so bewegt von dieser Erfahrung sie weinten vor Sehnsucht und Glück. Als Dank schenkten Sie Lorias eine Kette mit einem kleinen bunten Stein daran. Es war kein Gold oder gar Edelstein, doch alles was sie entbehren konnten. Lorias selber war erstaunt über die Menschen und dankbar für das Geschenk. Das Lied gefiel ihm so gut und er wollte mehr solcher Lieder hören und lernen. Doch der Sänger kannte nur noch ein oder zwei Lieder und das waren mehr Kinderreime und forderten Lorias nicht. Er wollte mehr Lieder lernen und mit mehr Menschen mehr Spass haben. Die Menschen baten ihm an, sie zu begleiten.  So begann Lorias´Reise um  die Welt auf der Jagd nach Liedern und Geschichten und Abenteuern.
Seine Karawane zog bis nach Ensmaar und dort verteilten sich die Menschen und begannen in den Äußeren Bezirken ein neues Leben. Lorias suchte sich ein schönes Lokal und spielte jeden Abend ein paar Lieder. Die Menschen tanzten und weinten, lachten und sangen mit ihm. Lorias war glücklich.
Es sprach sich natürlich herum, dass ein Windling ein solches Feuerwerk an Magie abbrannte und das in einer Taverne in der Handwerker und Arbeiter einkehrten.
Eines Abends, kurz bevor Lorias zu spielen begann, betraten schwer gerüstete und bewaffnete Wächter die Taverne. Sie waren unfreundlich zu den Menschen und schufen zwar ohne Gewalt, doch sehr ruppig Platz. 
Dann betrat ein Mann in sehr teuren Gewändern das Lokal. Die Menschen die sowieso schon an die Wände gedrückt waren machten noch mehr Platz. Der Wirt brachte dem Herren einen gepolsterten Stuhl aus einem Nebenraum und setzte ihn an den Platz mit der besten Sicht auf Lorias. Der Herr mit dem scharf geschnittenen Gesicht und dem Seidig glänzenden Wams, wandte sich Lorias zu und sagte: „ Du musst die Fee sein, die hier Flöte spielt und die Leute so begeisterst. Los zeig was du kannst!“ Obwohl Lorias wenig von Etikette wusste, war Ihm klar, dass der Mann gerade ganz schön unhöflich zu Ihm gewesen ist… und er hatte ihn Fee genannt, dabei war er ganz offensichtlich ein Mann…..
Er verbeugte sich vor seinem Publikum und fing an zu spielen. Er spielte ein Tanzlied, eine fröhliche kurzweilige Melodie. Es tauchten Tänzer aus der Luft auf. Sie drehten und sprangen durch die Lüfte, alle Zuschauer waren begeistert.
Verschmitzt grinsend lies Lorias außerdem eine Illusion um den unhöflichen Mann erscheinen, so dass es für die Zuschauer aussah als ob er in einem luftigen Kleid dort Saß. So luftig wie  es vielleicht eine Straßendirne tragen würde. Das Aussehen des Körpers ließ er unverändert, so dass der Schmerbauch das Kleid ziemlich straffte. Es sah unglaublich peinlich aus, doch mehr als ein bisschen Gekicher gab es nicht. Keiner traute sich etwas zu sagen. Nicht einmal die Wachen des Mannes trauten es sich Ihren Herren darauf hinzuweisen. Dieser guckte glücklich und guckte mit gläsernem Blick den Tänzern zu. Lorias wollte es auf die Spitze treiben und ließ eine Tänzerin erscheinen die ihn zum Tanz aufforderte. So brachte Lorias den Adligen dazu in einem Hurenkleid in einer Taverne zu tanzen. Als sich der Herr nach vorne beugte und dabei allen seinen nackten Hintern zur Schau stellte, konnte Lorias seine Konzentration nicht erhalten und dem Adelsmann wurde bewusst wie er aussah. Bei der Fratze konnte sich Lorias nicht mehr zusammenreißen und lachte herzlich laut los. Das Publikum lachte auch, bis der hohe Herr seine Wachen anschrie den Windling gefälligst gefangen zu nehmen. Und jeden der weiterhin lachte so lange auszupeitschen bis er aufhörte zu schreien. Sofort herrschte Stille im Raum. Einer der Wächter ergriff Lorias sofort am Hals und drückte zu. Lorias Sicht verschwamm und er verlor schnell das Bewusstsein. 
Als er wieder zu sich kam, fühlte er sich wie nach einer durchzechten Nacht. Sein Kopf war schwer und er hatte überall Schmerzen. Er fühlte sich schwach und ausgedörrt.  Ein Gestank wie er Ihn noch nie erlebt hat schlug ihm in die Nase. Nach Fäulnis und Krankheit und da übergab sich Lorias das erste Mal in seinem Leben. Er befand sich in einem Kerker das einzige Licht kann aus einer kleinen Öffnung über Ihm und wurde zerschnitten durch ein Gitter in der Öffnung. 
Noch nie vorher hat sich Lorias so schwach gefühlt. So weit weg von seiner Magie und seinen Lebensgeistern. Noch nie war er so traurig gewesen. Quietschend öffnete sich ein Tür vor seinem Käfig. „Gut du bist wach“ Der Mann in den teuren Gewändern trat ein.   „Jetzt fühlst du dich nicht mehr so toll, nicht wahr?“ und nach einem Atemzug setzte er nach: „Du hast dich über mich lustig gemacht!“ Ein Hustenanfall von Lorias unterbrach ihn. Da stutze er: „Was ist denn mit dir los? Du siehst ja jetzt schon halb tot aus? Ha!!! Du wirst hier noch Wochen drin bleiben!“ Lorias blick verschwamm und er konnte noch ein Husten von sich geben. 
Die Zeit verlor Ihre Bedeutung, die nächsten Stunden bestanden nur aus kurzen Episoden des Erwachens und wieder Umfallens. Bis sich die Tür öffnete und eine maskierte Person das Gefängnis betrat.
Bei seinem nächsten erwachen, wurde er getragen. Er spürte starke Hände die Ihn wärmten und es flackerte Fackellicht. 
Es waren seine Freunde aus der Karawane. Sie brachten ihn in den Wald außerhalb der Stadt und je weiter sie in den Wald gingen desto mehr konnte Lorias wieder atmen und er spürte wie die Kraft wieder in Ihn strömte.
Nach einigen Stunden war er wieder auf den Flügeln. Seine Freunde erzählten ihm, dass Sie die Stadt jetzt wohl wieder verlassen müssen, da sie wohl bei seiner Befreiung gesehen worden sind.
Da spürte er ein Feuer in seinem Herzen welches ihn erschrak, es war die Wut auf den Mann der Ihn fast umgebracht hat und seine Freunde dazu zwang aus der Stadt zu fliehen auf die Sie all Ihre Hoffnung gesetzt hatten.
Am nächsten Abend fühlte Lorias sich wieder ganz erholt und war entschlossen seinem Wiedersacher eine Lektion zu erteilen. 
In der Nacht flog Lorias in das Haus des Adligen und suchte unter der Tarnung der Illusion das Schlafzimmer Hausherren. Dieser schlief seelenruhig in seinem Bett und schnarchte. Lorias ließ all seine Wut und die Gefühle seiner Gefangenschaft in einen einzigen großen Zauber fließen.
Mit einem Tritt an die Nase weckte er den Dicken. Erschrocken fuhr dieser aus dem Schlaf und blickte direkt ins Angesicht von Lorias, doch dieser hatte sein Aussehen verändert, ganz in Weiß und Nebelhaft mit toten schwarzen Augen und spitzen Zähnen. Er wurde umrandet von einem Strudel aus Nebel und Schatten. Eine Stimme im Kopf des Adligen kreischte: „ DU HAST MICH VERNICHTET! DU HAST EIN KIND DES WALDES IN EINEN KERKER GESPERRT! UND DAFÜR WIRST DU DEM KIND FOLGEN!“ Der Mann war so schockiert das er weinend wie ein Kind zu beten begann:“Oh bitte Ihr Götter verzeiht mir! Was kann ich tun um zu leben!?“ 
Die Augen der Erscheinung fingen an rot zu leuchten und der Freiherr fühlt einen Sog ins das, was für ihn ganz klar das Reich der Toten war. Da trat eine hochgewachsene Person in einem Weißen Umhang an sein Bett, das Gesicht war nicht zu erkennen da die Kapuze so tief ins Gesicht gezogen war. Seine Hand war die eines Skeletts und in seiner Hand trug er einen Stab mit einem Stern am Ende dessen Strahlen in Klingen endeten.
„Du hast dich versündigt und der wütende Geist fordert deine Seele.“ Rotz lief von der Nase des Mannes und er flehte: „Bitte, ich tue Alles was ihr wollt nur lasst nicht zu das er meine Seele bekommt.“
„Versuche die Seele des Waldkindes zu versöhnen, gib alles was du hast um den Wald zu erhalten und zu vergrößern und vielleicht, nur vielleicht, wird es reichen. Ich gebe dir 10 Jahre und dann wird dein Werk bewertet.“
Damit löste Lorias die Illusion auf und verschwand unsichtbar in die Nacht.
Am nächsten Tag erließ der Adelsmann Befehle den Wald unter Schutz zu stellen und gab all sein Vermögen auf um den Wald zu schonen, neue Bäume zu pflanzen und Förster zu bezahlen die den Wald pflegten.
Lorias flog zu seinen Freunden um mit der Karawane in die nächste größere Stadt weiter zu ziehen und neue Lieder zu lernen.

Aufenthalt in Aron
Seine/Ihre Beschäftigung, gelernter/ausgeübter Beruf, weitere Fähigkeiten:
Unterhaltungskünstler, Illusionist

Wo wohnt er oder sie in Aron?
Lorias hat vor sich ein Zimmer im Drachen zu nehmen und mit seinen Illusionen die Leute zu unterhalten.

Charaktereigenschaften und -fähigkeiten

Er spielt auf einer seiner zahlreichen Flöten und nutzt die Magie seines Volkes um Bilder und Stimmungen zu seinen Liedern im Raum auftauchen zu lassen. Beispielsweise segelt ein Schiff durch den Raum während er ein Seemannslied spielt.
Oder wenn er ein Lied aus dem Norden spielt fallen Schneeflocken im Zimmer. (Die jedoch nicht stofflich sind und gleich wieder verschwinden.)
Da Lorias nicht im Reich der Feen aufgewachsen ist, hat Lorias die Fähigkeit erlangt auch länger außerhalb eines Waldes zu bleiben ohne seine Zauberkraft einzubüßen. Wie er dies aber genau anstellt weiß er selber nicht sicher. Wenn er alleine Flöte spielt fühlt er sich manchmal als würde er die Welt verlassen in der er sich befindet und nach Hause kommen. Nach solchen meditativen Stücken fühlt er sich frischer als wenn er lange geschlafen hätte. Er möchte gerne die ganze Welt sehen und in diesem Bestreben schließt er sich verschiedensten Expeditionen an.

Charakterzüge:
Loarias ist vorranginge Eigenschaft ist die Neugier und der Spass an Streichen und Neckereien jeder Art.

Er liebt es Leute zu erschrecken, beispielweise lässt er das Bild einer Mauer direkt hinter einer Tür erscheinen und die Leute wundern sich wo Ihr Zimmer ist. Bis sie die Wand dann versuchen anzufassen und einfach hindurch greifen können. Leider schießt er damit manchmal auch über sein Ziel hinaus. Wenn er jemandem Vormacht, dass ein Drache am Zimmer vorbei fliegt oder der Boden wegbricht.
Ohne Verständnis dafür, dass ein Adliger vielleicht ein weniger gutes Ziel für einen Streich ist, hat er auch schon einen halben Tag in einem Verließ verbracht. Eine Erfahrung die Ihm fast das Leben gekostet hat.

Abneigungen:
Langeweile und Eintönigkeit wären die Antworten die er geben würde. Für ein Lebewesen mit einer Lebensspanne welche deutlich größer ist als die eines Menschen, ist er sehr ungeduldig.

Tatsächlich gibt es nur wenig, was Lorias wirklich hasst, da er das Schöne in allem sehen möchte. Doch wenn jemandem die Freiheit genommen wird, sei es Sklaverei oder Einkerkerung, so wird wütend und man erkennt, dass die Windlinge und die Alben tatsächlich verwandt sind.

Vorlieben:
Gesang, Flötenspiel und das leichte Leben.  Will die ganze Welt sehen

Besondere Fähigkeiten:
Lorias hat die Fähigkeit sich in Städten aufzuhalten und trotzdem seine Windlingsmagie zu wirken. Er kann Illusionen erzeugen die ein Mensch nicht als solche aufdecken kann. Selbst einem Magier wird es schwer fallen eine solche Illusion zu identifizieren. Des Weiteren ist Lorias ein begnadeter Flötist.

Wünsche und Ziele
Seine ausgeprägte Neugier veranlasst Lorias, nur wenig Zeit an einem Ort zu verbringen. Lediglich in den großen Städten der Elfen gibt es genug zu sehen und zu erleben, das er dort sogar schon Jahre verbracht hat.
#2
Ich hab mal die überschüssigen Formatierungen entfernt und dabei drängte sich mir eine Frage auf:
Wo hast du das denn kopiert?

Zum Inhalt:
Ich kann keine Bewertung vornehmen wenn der Hintergrund noch komplett leer ist?
Eine soliede Grundlage hast du ja geschaffen. Du musst nur noch die ganzen Puzzleteile zu einem Ganzen zusammensetzen. Smile
#3
(05.09.2017, 20:45)Nagakura schrieb: Ich hab mal die überschüssigen Formatierungen entfernt und dabei drängte sich mir eine Frage auf:
Wo hast du das denn kopiert?

Zum Inhalt:
Ich kann keine Bewertung vornehmen wenn der Hintergrund noch komplett leer ist?
Eine soliede Grundlage hast du ja geschaffen. Du musst nur noch die ganzen Puzzleteile zu einem Ganzen zusammensetzen. Smile

Vielen Dank für die Formatierung und die Kritik. Ich hab versucht die Formatierung selber abzuändern, aber es hat so gar nicht funktionieren wollen.

Kopiert habe ich aus diesem Thread: http://aron-rpg.de/thread-24.html

Zum Hintergrund:  Huh den Punkt habe ich total übersehen.... wird gleich erstellt und nachgetragen.
#4
Gelesen hab ich es, Feedback gibts am Nachmittag. Smile
#5
Hallo Jinntao, herzlich willkommen bei uns! Ich vermute mal, du hast den Text in Word geschrieben, das müllt immer ziemlich mit den Formatierungen rum. Tipp für die zukünftigen Texte: Mit Word vorschreiben ist super, das zeigt einem gleich viele Fehler an, die man korrigieren kann, bevor man den Text postet! Um die Formatierungen raus zu bekommen, markierst du den Text und kopierst ihn (Strg-A, Strg-C), dann öffnest du Notepad (findest du im Startmenü unter "Notepad" oder "Editor", musst du mal gucken), fügst den Text dort ein (Strg-V), markierst wieder alles und kopierst es (Strg-A, Strg-C) und fügst es dann im Forum ein. Mit diesem kleinen Umweg bekommst du alle Formatierungen raus. Und wenn du etwas formatieren willst, machst du das einfach nachträglich im Forum, das geht am besten, zumal man hier sehr selten Formatierungen braucht.

So, jetzt weiter viel Spaß bei deiner Bewerbung, freue mich schon auf einen weiteren Windling!
#6
Da wollte ich bewerten, aber es fehlt das wichtigste.
Wie gesagt: Wir machen dir da keinen Stress. Nimm dir die Zeit um einen schönen Hintergrund zu gestalten. Smile

Sag einfach bescheid wenn du fertig bist.
#7
Hallo ihr Lieben,

ich habe den Bewerbungstext um den Hintergrund erweitert.

Ich weiß nicht ob ich vielleicht etwas über das Ziel hinausgeschossen bin.

Lasst mich wissen was Ihr davon haltet und ich werde mich jeder konstruktiven Kritik gerne stellen.

Viele Grüße

Jinntao
#8
Ich habe keine Kritikpunkte. Mein OK hast du. Smile

Nur eine kleine Anmerkung vorweg: Einige Paladine, besondere Persönlichkeiten (z.B. Freiherr von Steiner, Gabriel, die Nymphe) und so gut wie jeter Magier wird seine Magie durchschauen. Doch keine Angst, Spielercharaktere sind eh nicht die Norm... Wink
#9
Hallo Jinntao,

auch von mir ein Willkommen im Forum. Ein neuer Windling, da muss ich gleich mal drübergucken.

Also mir bleibt auch nur übrig, dich für diesen Charakter zu beglückwünschen. Sehr schöne Hintergrundgeschichte, den aufforstenden Adligen werde ich mal im Hinterkopf behalten.
Also mein OK hast Du auch, und damit die nötigen zwei.

Dein Charakter ist auch schon eingepflegt. Du kannst mit deinem Windling also sofort loslegen und den Drachen unsicher machen.

Wenn Du Fragen hast, oder Hilfestellungen zum Einstieg, einfach Fragen per pn.

Und natürlich kannst Du auch mal im Stammtisch oder der Empore vorbeischauen, wenn Du magst.


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