Vikram Steeltounge
#1
Name des Charakters = Vikram Steeltounge "Viktor"  
Charakterbild =  
Spieler = Gabriel Wieser  
Alter = 94 Jahre  
Geschlecht = Männlich  
Rasse = Zwerg  
Beruf = abenteuerlicher Händler/Schmied  

Aussehen:  
Wer Vikram gegenübersteht, könnte ihn für einen alten Zwerg halten, hat er bereits seit Geburt graues Haar. Mit seinen 1.38m und knapp 92kg ist er ein äußerst großer Abkömmling seiner Familie, wo die meisten nur 1.26 groß werden. Er hat seine Haare zu einem Zopf zusammengeflochten, der über seinen Rücken hängt. Sein grauer Bart ist zu mehreren Zöpfen zusammengebunden, die von Runenverzierten Bartperlen zusammengehalten werden. Seine Augen leuchten in einem dunklen Grün. Über seinem linken Auge hat er eine leichte Narbe aus seiner Ausbildungszeit in der Schule. Er trägt meist ein grünes Hemd mit einem Kettenhemd darunter, dazu eine braune Lederhose samt Gürtel mit einer Runenverzierten Schnalle und Schuhe mit Lederbändern zum Schnüren. An seinem Gürtel hängt ein Münzbeutel sowie ein Dolch. Bei schlechten Wetter wirft er gerne seinen grauen Stoffmantel über den er im Rucksack aufbewahrt. Zuletzt trägt einen großen zweihändigen Hammer bei sich, den er auf seinen Rucksack gebunden hat.
 
Herkunft & Familie  
Vikram wohnte mit seiner Familie in Askardar Theleanor, weit drinnen im Gebirge, nahe an den Abbaustollen der Bergbauer. Das Haus seiner Familie ist eine Schmiede, aus ganzen Stein gehauen und verziert mit Runen und Bildern seiner Ahnen. Er lebte dort mit seinen Eltern, seinem Bruder und einigen anderen Verwandten, was das Leben dort sehr gesellig macht. Alle waren traurig, als er ging und es wurde mehrere Tage gefeiert. Seine Reise nach Aron hat er alleine begonnen.  
 
 
Hintergrund & wichtige Punkte aus der Lebensgeschichte 
Vikram ist der Zweite Sohn von Hollbrim und Matha Stelltounge. Aufgewachsen in den Hallen der prächtigen Zwergenstadt Askadar Thelenor, ist er wohlbehütet und sicher groß geworden. Er und sein großer Bruder Thallim, der acht Jahre älter war als er, wurden des Öfteren aus den Stollen geworfen, da sie es liebten diese zu Erkunden und sein Bruder hat die Stollen danach Kartografiert damit sie das nächste Mal nicht wieder in einen bereits erkundeten Stollen rannten. Ihre Neugier trieb die beiden einmal fast an den Abgrund eines Stollens, zum Glück hatten die Bergarbeiter sie schnell genug gefunden.
In der Schule hat Vikram immer aufgepasst, wollte er anfangs genauso gut werden im Schreiben und Kartografieren wie sein Bruder, doch hat sein Vater früh sein Talent für die Schmiede entdeckt und ausgebildet. Sein Vater liebte es alten Werkzeugen neues Leben einzuhauchen und wieder Arbeitstauglich zu machen. Solange es nur irgendwie möglich war, konnte sein Vater jedes Werkzeug reparieren. Auch war sein Onkel Thunrim Immerglanz sehr angetan von seiner liebe zu Zahlen, da dieser selbst Händler war und Vikram in die Buchhaltung führte. Von seiner Mutter und seiner Tante Leira lernte er das Kochen, musste für die hungrigen Mäuler der Zwerge immer genug zu essen bereit sein. Er half immer mit, wenn er noch etwas Zeit übrig hatte.  

Mit 44 Jahren, als Vikram seine erste Waffe bekam, ein Hammer von seinem Vater, musste er für einige Jahre in die Militärische Akademie der Zwerge. War Vikram auch wie meist ein freundlicher und hilfsbereiter Zwerg, gab es einen der ihn, als Dorn im Auge empfand. Da Vikram als einziger Zwerg in seiner Abteilung mit dem Hammer kämpfte, hatte er im Kampf immer einen Nachteil, sobald der ihm gegenüber mit der Axt zu nahegekommen ist. Ingrimm Stahlauge befand für sich, dass jeder Zwerg mit einer Axt kämpfen musste, andere waren für ihn keine Zwerge. So hat er Vikram zum Ende der Ausbildung in der Akademie, während des Abschlusstests, bei dem die Ausbilder über die Fähigkeiten der Zwerge urteilten, eine Narbe verpasst, damit sich dieser daran erinnert, dass ein Zwerg nur mit der Axt weit kommen könnte. Vikram bedankte sich bei Ingrimm für die Narbe mit einem Kopfstoß mit der er ihm die Nase brach. Da der Kampf aber bereits vorbei war, wurde Viktor nicht entlassen und musste ein weiteres Jahr in der Akademie verbringen.  
 
Nach der Akademie durfte er endlich offiziell in der Schmiede seines Vaters als Lehrling anfangen. Er hatte sich sehr auf diesen Tag gefreut, durfte er endlich wieder zu Hause Wohnen, Arbeiten und er durfte endlich Zwergenbier trinken mit seinem Bruder und der Familie. Sein Bruder dagegen ist in den Bergbau gegangen und beliefert die Familie immer wieder mit seltenen Erzen, die er in den Stollen fand, womit Vikram viel experimentieren konnte.  
Sein Onkel Thunrim nahm ihn während der Lehrzeit einmal in Jahr mit nach Qâr, wo sie die Waffen seines Vaters und andere Güter verkauften und Materialien für die Schmiede kauften und wieder zurückkehrten. Vikram liebe das Reisen, die Außenwelt was so viel heller und schöner als die Berge. Zum Glück waren sie immer gut bewaffnet, denn es ist nicht nur einmal vorgekommen das sie von Banditen oder ähnlichen Rumtreibern überfallen wurden.  
Nach seiner langen Lehrzeit durfte er dem Rat der Meister ein Prüfstück vorlegen, ein schlichter Hammer für einen Krieger, dem er mit Runen verzierte und einen Holzgriff mit Mustern verziert. Der Hammer war nichts Besonderes, jedoch war die Verarbeitung akkurat und der Rat war zufrieden, was ihn zu einem vollwertigen Schmiedegesellen machte. Er feierte mit seiner Familie auch dieses Fest, bei dem er alle Speisen zubereitet zur Feier des Tages.  
Vikram hat es sich nach seiner Gesellenprüfung zum Ziel gemacht die beste Waffe in ganz Askardar Theleanor zu fertigen. So hat er mit seinem Bruder in den Stollen die besten Materialien zusammengetragen, das härteste Metall, die schönsten Edelsteine und das hochwertigste Holz, und übte weiter. Er übte jeden Tag, wenn es ihm möglich war. Nach vielen Jahren des Übens fühlte Vikram sich bereit sich der schwierigsten Prüfung zu stellen, der Meisterprüfung. Er schmiedete fünf Tage unerlässlich an dem Hammer für die Runenpriesterin Kallika. Die Runen mussten den Vorlagen entsprechen, die Edelsteine richtig gesockelt werden, der Hammer musste ausgeglichen sein und durfte nicht zu schwer werden. Müde und erschöpft von den unzähligen Tagen in der Schmiede, schleppte Vikram den Runen-Hammer zu den Meistern und der Runenpriesterin um diesen bewerten zu lassen. Wissend das es Tage dauert, ging er nach Hause, um sich etwas auszuruhen. Sein Bruder half ihm überhaupt so weit zu kommen, hat er sich doch komplett verausgabt.  
Nach einigen Wochen wurde er zu den Meistern gerufen, die ihr Urteil über dann Hammer gefällt haben. Wieder bei Kräften und sich seiner Kunst sicher betrat Vikram die Hallen der Meister und sah in der Mitte seinen Hammer getragen von der Priesterin. Er frohlockte innerlich, hat sie den Hammer bereits gut genug befunden ihn zu behalten. Die Meister lobten seine Arbeit und seine Ausdauer, meinten aber, es gebe für ihn noch viel zu lernen. Trotzdem durfte er sich ab sofort Meisterschmied nennen.  
Nach dieser Zeit arbeitet er weiter in der Schmiede seines Vaters, hatte aber nach einigen Jahren wieder Lust aus den Höhlen zu kommen und wieder etwas von draußen zu sehen. Er bat seinen Onkel Thunrim in wieder einmal mit in die Städte zu nehmen, doch dieser hatte eine sehr interessante Idee für ihn. Er hatte darüber nachgedacht in der Stadt Aron einen Handelsposten zu errichten, aber würde jemand benötigen der hinreist und sich umsieht welche Waren benötigt werden, wie die Preise stehen und wie sinnvoll das Unternehmen an sich ist. Auch musste die Reiseroute überprüft werden, ob dieser leicht passierbar und sicher ist und an wie vielen Dörfern dieser vorbeiführt.  
Vikram war Feuer und Flamme für diese Idee wollte er doch schon lange wieder neue Orte kennenlernen und neue Dinge entdecken. Unter Aufsicht seiner Familie packte Vikrma alles Nötige für die Reise, sein Onkel besorgte ihm währenddessen die Kutsche. Vor der Abreise feierten die gesamte Familie zwei Tage ein Abschiedsfest.  
Die Reise war beschwerlicher als vorerst angenommen, wurden sie nach sechs Tagen überfallen. Die Kutsche wurde von einem umgefallenen Baum aufgehalten und Virkam musste sich mit dem Kutscher und drei weiteren Begleitern durch eine Horde Golbins kämpfen. Während des Überfalls hat er zwar sein Leben verteidigt, aber die Ladung wurde gestohlen und die Kutsche so schwer beschädigt, dass sie mit dieser nicht mehr weiterreisen konnten. Auch von den Begleitern musste er einen Tod zurücklassen, da die Goblins sich bereits wieder in den nahen Wäldern auf die Lauer legten, dadurch konnten sie auch nicht wieder zurückreisen. Der weitere Weg wurde durch schwere Stürme und Gewitter begleitet, als hätten die Götter etwas dagegen, dass sie ihren Weg vorsetzten. Am zehnten Tag ihrer Reise stürzte ein weiterer Begleiter von einer Brücke, als ein Felsschlag diese Teilweise zum Einstürzen gebracht hat. Sie hatten den Felssturz nicht bemerkt, da zur selben Zeit ein Blitz über den dunklen Himmel zuckte und der Donner alles übertönte.  
Die weitere Reise ging ohne weiteren schlimmen Ereignisse zu Ende. Nach einer Woche Fußmarsch und einigen kleinen Blessuren traf die Gruppe bei einer Stadt ein. Der Kutscher und der letzte Begleiter machten sich auf den Weg zu der Stadtwache um den Unfall und den Verlust seines Kollegen zu melden während Vikram sich auf die Suche macht nach einer Möglichkeit so schnell wie möglich nach Aron zu kommen. Nach zwei Tagen in der Stadt konnte er die Reise mit einem Priester fortsetzten, den er am Abend in einem Gasthaus kennen lernte. Der Priester nannte sich Eldrich und wahr ein angenehmer Zeitgenosse, der es liebte über Pflanzen und Kräuter und deren Wirkung auf den Körper hat.  
Zu ihrem Glück blieben sie von Unwettern verschont und schon nach wenigen Tagen kamen sie nach Aron. Ihre Wege trennten sich am Stadttor, da Eldrich schnell weiter musste.  
 
 
Aufenthalt in Aron  
Seine/Ihre Beschäftigung, gelernter/ausgeübter Beruf, weitere Fähigkeiten:  
Virkam hat zeit seines Lebens als Schmied gelernt und diese Fähigkeit gemeistert. Zehn Jahren hat er in der Schmiede seiner Familie als Meisterschmied gearbeitet und hat sich auf das Herstellen von Waffen spezialisiert die aus den unterschiedlichsten Metallen bestehen. Er hat es sich früh angefangen alle Einzelteile der Waffen selbst anzufertigen, von Edelsteinschleifen über das Fertigen des Griffes bis zum Bearbeiten des Holzes, auch wenn er dies nicht so gut beherrscht wie das Schmieden. Sein Meisterstück war ein Runenbesetzter Hammer, der von einem Runenmagier des Königs geführt wird. Aus seiner Zeit in der Militärausbildung kann Vikram sehr gut mit dem Hammer auch als Waffe umgehen.  
Seine Zweite Leidenschaft nach dem Hammer ist der Löffel, denn er liebt es Essen für eine große Gesellschaft zuzubereiten und neue Rezepte auszuprobieren. Man könnte sagen er hat ein Händchen für das Verwenden von Kräutern. Einmal in der Woche geht er auf den Markt um Metalle für die Schmiede und Kräuter für die Küche zu kaufen und er liebt es mit den Händlern zu feilschen.  
Er kann wie die meisten Zwerge schreiben, lesen und rechnen, hat aber eine Vorliebe für die Buchhaltung entwickelt, da er damit seine Einnahmen besser im Blick hat.  
 
Wo wohnt er in Aron?  
Es ist Vikrams erster Tag in der Stadt und er ist auf der Suche nach einer Unterkunft, Arbeit und dem Markt um sich einen Überblick zu verschaffen.  
 
Charaktereigenschaften und -fähigkeiten  

Charakterzüge:  
Er ist neugierig, was ihn auch des Öfteren in Schwierigkeiten gebracht hat.  
Sein Jähzorn lässt ihn oft aus der Haut fahren, aber meist kann er sich schnell wieder fassen. Vergeben tut er den Leuten meist trotzdem nicht, da er sehr nachtragend ist.  
Vikram ist Loyal seiner Familie und seinen guten Freunden gegenüber.  
Aufmerksam beobachtet er gerne seine Umgebung und Leute, wenn er neu an einem Ort ist.  
Er handelt meist emotional, was ihn schon das eine oder andere Problem eingebracht hat.  
Wenn man mit ihm redet, wirkt er sehr Vertrauenerweckend, ist aber auch sehr direkt.  
Wer ihn kennt, würde ihn als Ruhelos bezeichnen, arbeitet er doch so lange wie er kann, damit alles rechtzeitig fertig wird.  
In seiner Überzeugung ist er sehr gesetztes treu und lässt sich nicht bestechen, außer es hat Konsequenzen für sein Leben.  
 
 
Abneigungen:
Er hat eine große Abneigung gegen Angeberische und überhebliche Krieger die meinten mit purer Muskelkraft alles lösen zu können.  
Seine Abneigung gegen schlecht bearbeitetes Werkzeug hat er von seinem Vater geerbt. Dieser lässt es sich nicht nehmen sogar eine Sichel wieder zu neuem Glanz zu verhelfen.  
Nach dem Überfall der Goblins hat er diese für ihre Hinterhältigkeit verflucht. Sollte er Ihnen wieder begegnen wird er sich versuchen zu rächen. Andere Goblins wird er mit Rassismus und Vorurteilen entgegentreten.  
Seit seiner Kindheit liebt Vikram zwar den Regen, hasst es aber zu Schwimmen, für ihn ist es zu unnatürlich für einen Zwerg.  
Und diese verfluchten Stürme, am liebsten würde er sich in einer Höhle verstecken bis es aufhört, es müsste schon ein Schatz von unsagbaren wert zu holen sein damit er sich wider so einem Wetter aussetzt.  
 
Vorlieben:
Vikram liebt seltene Metalle, vor allem die, die ihm sein Bruder aus den Stollen brachte. Diese zu verstehen und die richtige Bearbeitungsmethode herauszufinden ist ihm sein liebstes.  
Auch findet er es entspannend Edelsteine zu schleifen und zu sammeln. Die unterschiedlichen Formen und Farben, die er den Steinen geben kann findet er faszinierend.  
Nach der Arbeit muss gekocht werden. Fleisch, Fisch, Gemüse, Obst, was auch immer er findet, wird gesammelt und zu etwas Essbaren zubereitet.  
Schon mit seinem Onkel ist Vikram viel gereist, hat ihn seine erste Reise alleine zwar auf die Gefahren vorbereitet, die es geben kann, muss er doch sagen, dass es ein spannendes Abenteuer war.
Vikram ist ein sehr geselliger Zwerg mit einer liebe für Bier. Er liebt Tavernen und Gasthäuser in denen es lustig und fröhlich zugeht.  
Durch seinen Bruder liebt Vikram es neues zu entdecken.  

Besondere Fähigkeiten:
Vikram ist ein ausgezeichneter Handwerker, er lernt sehr schnell und hat flinke Finger.  
Er ist ein Meisterschmied der Zwerge und kann jede Waffe oder Rüstung Herstellen, die er einmal gesehen hat, zwar nicht so gut wie einen Hammer aber trotzdem in einer sehr guten Qualität.  
Vikram hat ein Gespür für das Handeln und Feilschen auf Märkten.  
 
Wünsche und Ziele  
Vikram will in Aron einen Handelsposten für seine Familie aufbauen und Abenteuer erleben. Für beides benötigt er aber Geld, das er derweil nicht mehr hat, da es von den Goblins gestohlen wurde.
#2
Hallo Vikram,

herzlich willkommen bei uns im Forum! Wie ich sehe, bist du gleich ganz mutig mit einer Charakterbewerbung gestartet, da habe ich mir die gleich einmal angesehen.
Der erste Eindruck war richtig gut, offensichtlich hast du dir mal angeschaut, wie die anderen Bewerbungen so aussehen und deine entsprechend gestaltet, da gibt es nichts zu meckern. Und auch inhaltlich habe ich nichts zu bemängeln, eigentlich sind es nur wenige Sachen, wo du noch einmal ran müsstest:

Der Abschnitt "Charakterzüge" ist zwar schön gefüllt, aber mir fehlt da etwas der Bezug zu deiner Geschichte, das ist z.B. bei den "Abneigungen" besser gelöst, versuch doch mal, ob du bei dem einen oder anderen Charakterzug eine Verbindung zu der Geschichte herstellen kannst. Muss nicht auf Krampf bei allen sein, aber so ein wenig.

Dann hast du sehr viele Groß-Kleinschreib-Fehler (und ein paar andere), kopiere deinen Text doch einmal in eine Textverarbeitung, falls du hast Microsoft Word, ansonsten kannst du auch LanguageTool oder die Rechtschreibprüfung auf https://www.duden.de/ benutzen. Wir erwarten keine perfekten Texte, aber es wäre schön, wenn du zumindest einige Fehler beseitigen könntest, das liest sich einfach angenehmer.

Ach ja, zumindest bei "10ten" solltest du die Zahl ausschreiben (also "zehnten"), ansonsten würde ich bei kleinen Zahlen diese ebenfalls ausschreiben, aber das ist Geschmackssache. Ich meine mich zu erinnern, dass man Zahlen bis Zehn ausschreiben sollte und erst danach als echte Zahlen schreibt.

Wenn du die Texte änderst, färbe die neuen Textstellen gerne ein, das erleichtert uns das nochmalige Lesen. (Natürlich nicht bei den Rechtschreibkorrekturen)
#3
Hallo Mizara,

vielen Danke! Ja ich hab mir gedacht ich fang wieder einmal an, aber mein altes Forum nimmt gerade keine neuen Charaktere mehr an.

Habe die gewünschten Änderungen durchgeführt und den neuen Text Rot eingefärbt. (Textverbesserung hatte ich schon durch zum Glück... mir fallen die nie auf...)
#4
Okay, dann gebe ich dir mal die erste Freigabe. Rechtschreibfehler finde ich noch einige, aber da gehe ich nach der Freischaltung mal ins Wiki und poliere da etwas nach, schließlich wird das der Beitrag sein, der am häufigsten gelesen wird!

Takana hat schon angedrohtkündigt, den zweiten Freigeber zu machen, er wird sich dann bei dir melden, wenn er noch Änderungswünsche hat, und den Charakter auch zum Spielen aktivieren.
#5
Hey.

hab es jetzt nochmal durch 2 solcher Rechtschreib Seiten laufen lassen, hoffe das passt jetzt halbwegs.

Ich freue mich!
#6
Hallo Vikram.

Ich habe nochmals drüber gelesen. Die letzte Bearbeitung von Dir hat dem Text sehr gut getan. Ein schöner Zwerg und gut beschrieben. Das er sogar Lesen kann ist in diesem Zusammenhang auch plausibel. (Da wir hier Mittelalterflair haben, ist das eine Kunst die nicht jeder unbedingt können sollte.)

Gefällt mir und ich habe nichts schwerwiegendes daran rumzukritteln.

Der Charakter ist erstellt. Du kannst also sofort anfangen. Ich habe dazu mal den Avatar von deinem Konto genommen. Soll es ein anderes Charakterbild werden, bitte kurz Bescheid geben.

Dann leg mal los und viel Spass hier im Forum!
#7
Hallo Takana, vielen dank!
Freu mich drauf!!!


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