Thyk Feuerschild
#1
Name des Charakters: Thyk Feuerschild

Charakterbild= [Bild: latest?cb=20160611110925]
Spieler= Lyroxx
Alter= 102
Geschlecht= männlich
Rasse= Zwerg
Beruf= Söldner/Geschichtenerzähler



Aussehen= 


Thyk Feuerschild ist ein gerade 1,25 m großer, doch dafür bulliger Zwerg. Er hat eine etwas dunklere graue Haut als andere Zwerge, da er schon seit ungefähr 2 Jahren an der Oberfläche lebt, doch ist diese immer noch heller als bei den Oberflächenvölker. Thyk hat ein kantiges Gesicht verziert mit einer Narbe, die einmal quer darüber läuft und einen langen Vollbart, wo an beiden Seiten jeweils 2 Strähnen geflochten sind sowie mit Bändern verziert. Er hat wie viele aus seiner Familie die blaue Augenfarbe geerbt.
Das normale Haar ist zu einem kleinen Mohawk geschnitten und wird auch von einer geflochtenen Strähne mit Bändchen verziert, alles samt in Schwarz. Meisten ist er in einem Kettenhemd gekleidet und auf seinen Schultern ruhen zwei Platten mit Fell verziert.
Thyk trägt auch Lederhandschuhe um bei schlechtem Wetter noch einen festen Griff zuhaben, falls er seine mit Runen verzierte Kriegsaxt zücken muss. Wenn er mal nicht seine Rüstung trägt, z. B. beim Waschen in einem Fluss, kann man sehen, dass er viele Tattoos hat. Die meisten stammen noch von seinen Tagen in der Armee. Er trägt eine schwarze Lederhose, die er selber hergestellt hat. Die Hose weißt hier und da schon kleine Abnutzungen vor und wird von einem kleinen Band am Körper gehalten. Er hat dadurch, dass er viel am Reisen ist, einen kleinen Beutel umhängen, wo auch noch normalere Kleidung aufbewahrt wird sowie haltbare Speisen. Seine Kriegsaxt ruht auf seinem Rücken immer bereit für einen Kampf. 

Herkunft und Familie

Thyk Feuerschild und seine Sippe stammen aus Ymir, genauer aus Khaz-Dumron. Seine Familie bietet seit Generationen Krieger für die Kämpfe mit den Oberflächenvölker, die sich nah genug an den Berg trauen oder gegen die Goblins im Berg, die immer wieder vergebens versuchten, einen der Stollen einzunehmen. Er selbst galt als vielversprechend und sollte die Gene seiner Familie weiter geben. Die Familie war etwas strenger als normal und achtete stets darauf, dass die Kinder ihre Übungen machten. So hat sich die Familie auch ein Ruf aufbauen können in Khaz-Dumron. Der Name Feuerschild entstand durch einen Vorfahren, der alleine in einem Stollen eine kleine Horde von Goblins bekämpfte und sich dabei ein Holzschild am Arm festband und diesen mit einer Fackel anzündete. 

Hintergrund und wichtige Punkte aus der Lebensgeschichte

Thyk Feuerschild, vierter Sohn von Demeral und Thorn Feuerschild. Er wuchs in Khaz-Dumron auf, eine bedeutende Zwergenstadt in Ymir. Das Zwergenvolk in Ymir ist bekannt dafür, dass sie kriegerischer sind als die anderen Zwergenvölker und daher lernte er schon im jungen Alter von seiner Familie, was es heißt ein stolzer Krieger zu sein. Dadurch das seine Familie etwas strenger gewesen, wusste er schon kurz vor der Schule was es hieß den Berg zu verteidigen und das es nichts Ehrenvolleres gibt. Die Schulzeit empfand Thyk etwas eintönig, doch lauschte er immer den Geschichten von den glorreichen Kriegen und Legenden. Gerade wenn es um Legenden geht, muss er an seinen Ururgroßvater Tharon denken, von dem der Name Feuerschild kommt. Tharon hatte sich in einen Stollen voller Goblins geworfen und sich vorher einen Schild aus den restlichen Holzgriffen gefertigt, sowie angezündet um einen Trupp von Bergarbeitern zu schützen. Der Name Feuerschild ist seit jeher in der Armee vertreten.

Als er die Pubertät erreicht hatte, übergab man ihm die Kriegsaxt seines Vaters, der im Kampf gegen Bergtrolle gefallen ist. Thyk schwor diese Axt zupflegen wie sein eigenes Fleisch und Blut. Er übte täglich mehrere Stunden damit und schnell hat man in der Kriegsschule gemerkt, dass er zu den besten gehören muss. Kaum einer beherrschte seine Waffe so gut. Es liegt auch vielleicht daran, das im seit seinen jungen Jahren schon Kleinigkeiten beigebracht worden sind. Mit 50 Jahren galt der Zwerg endlich als erwachsen. Seine ganze Sippe feierte mit ihm und als besonderes Geschenk bekam er sein erstes Tattoo. Es war eine Rune, die ihn schützen soll und diese wurde ihm auf die rechte Schulter tätowiert. Es kam auch ein Heerführer des Königs, um ihm mitzuteilen, das er ohne Widerworte in die Armee aufgenommen wurde. Es war schon immer ein Wunsch von ihm der Armee beizutreten und vielleicht sogar seine eigene Legende zu schreiben. 

Die Jahre vergingen, Thyk wurde mittlerweile durch seine Erfolge in zahlreichen Schlachten von seiner Familie auserwählt und sollte bald heiraten. Es merkte leider keiner, dass die vielen Schlachten seinen Geist trübten, bis zu jenem Tag. Thyk wurde zusammen mit Dwallon und deren beider Trupps in einen abgelegen Stollen geschickt um diesen von den Goblins zu befreien, damit dieser wieder von den Bergarbeitern bearbeitet werden konnte. Der Stollen ist sehr tief im Berg und alles ist dunkel. Außer bis auf ein paar kleinen Grüppchen von Goblins passierte nichts. Thyk fragte sich, warum gerade er und Dwallon dafür geschickt worden sind, als sie eine große Halle am Ende des Stollens erreichten. Beide kamen aus dem Staunen nicht mehr raus


Dann passierte es, man hörte ein lautes Trampeln immer näherkommen aus dem Stollen und aus der dunkelsten Ecke der Halle. Die Erde bebte schon fast. Beide Trupps formierten sich in der Mitte der Halle und dort konnte man die Kriegskunst erkennen. Die Zwerge standen so eng beieinander, dass deren schwere Plattenrüstung knirschte bei der kleinsten Bewegung. Dennoch wurde so jedem der Rücken freigehalten und man hatte eine direkte Information aus welcher Richtung der Feind dann Angriff. Der Stollen aus dem sie kamen erhellte sich durch Fackeln und man konnte schon hören, dass eine Horde unterwegs war. Dasselbe auch aus der hintersten Ecke der Halle. Die Goblins schrien und durch den Hall schmerzte es fast schon in den Ohren. Dann im nächsten Augenblick hörte man es noch laut krachen, als Metall auf Metall traf. Die Horde ist angekommen. Eine unerbittliche Schlacht entfachte sich. Selbst die beste Strategie half nichts bei der schieren Menge an Feinden. Thyk kämpfte wie wild Seite an Seite mit Dwallon, doch irgendwas stimmte nicht. Je mehr er tötete, desto mehr wollte er. Thyk verfiel mehr und mehr dem Blutrausch, der sich in ihm bildete. 

Es wurde schwarz vor seinen Augen und er fühlte sich leicht. Es war, als würde seine Rüstung nicht aus schweren schwarzen Eisen bestehen, sondern aus feinen Sandstein. Seine Kriegsaxt fühlte sich nicht mehr an, als würde sie eine Waffe sein, sondern eher zu seinem Körper gehören. Dann ertönte eine Stimme, die er nicht zuordnen kann, die ihm zuflüsterte, das er sich dem Gefühl hingeben soll. Thyk soll doch seine Familie stolz machen. Er soll derjenige schließlich sein, der heiraten soll. Er will doch selbst zur Legende werden.  

Er bekam nicht mit, das er mittlerweile auf einem kleinen roten See stand, sich immer tiefer eine Schneise bahnend in die Gegner kämpfte. Die Goblins zogen sich zurück, doch das hielt Thyk nicht auf. Es rumste einmal laut und er kam wieder zu sich, als er einen starken Widerstand an der Axt spürte. Thyk riss die Augen auf, als ein lauter Schmerzensschrei seine Ohren erreichte. Es war Dwallon und tief in der Schulter von Dwallonsteckte seine Kriegsaxt. Vor Schreck riss er sie aus der Schulter von Dwallon und gerade als er sie über sich hob, sah er, was passierte. Der Boden war gespickt von Opfern der Schlacht. Doch einige wiesen eine zu große Wunde auf, als die typischen von Goblinwaffen verursachten. Im nächsten Augenblick merkte einen starken Stoß in der Magengegend und wie etwas ihn zu Boden zog. Dann wurde es wieder Schwarz vor den Augen, als ihm ein gezielter Schlag außer Gefecht setzte.

Als er aufwachte, stand seine gesamte Sippe um ihn herum sowie königliche Wachen in ihrer prachtvollen goldenen Rüstung. Er war verwirrt und kaum konnte er sich bewegen, packte man ihm und zog in zum Thronsaal. Er wurde schon erwartet und sah noch wie Dwallon sich vor dem König und seinen Beratern aufregte. Thyk wusste sofort bescheid. Es war ein Prozess seinetwegen. Dwallon wurde aufgefordert den Thronsaal zu verlassen und als dieser dann Thyk erreichte, blieb er kurz stehen. Er machte ihm klar, das er alles versuchte um den König umzustimmen, das ein anderes Urteil gesprochen wird.
Der Prozess wurde gehalten und ihm wurde der Kriegerstatus aberkannt, wegen Mord und verfallen des Blutrausches. Dies war verpönt, wenn man ihn nicht kontrollieren konnte. Es ist eigentlich der Tot in den tiefen Stollen für so was vorgesehen gewesen, da er doch einen guten Ruf hatte. Doch durch Bitten der Familie und kleinen Stimmungsmachern in Form von kleinen funkelnden Edelsteinen wurde er verbannt. Man wollte ihn wie ein Tier hinrichten lassen. Doch eine Verbannung wurde von mehreren der Familie vorgeschlagen, die Söhne durch Thyk's Tat verloren haben. Dies sollte nicht nur als Schandzeichen für Ihn selber sein, sondern auch einen Einfluss auf den Status seiner Sippe haben. Für diese Entscheidung sind natürlich auch einige Edelsteine als Meinungsverstärker verteilt worden. Als das Urteil vollzogen worden ist, gab man ihm die Kriegsaxt mit der er die Tat begann, um sich an die Schande immer zu erinnern und ein Teil seines ersparten (der Rest wurde unter anderem der Familie von Dwallon geschenkt, um nicht noch eine Familienfehde zu entfachen). Eine Verbannung war die schlimmste Strafe für Thyk.

Die ersten Monate an der Oberfläche waren ungewohnt und jedem, dem er begegnete, drohte er die Axt tief in seinem Fleisch zu vergraben. Doch über die Jahre lernte er die Gepflogenheiten der Oberflächler und gesellte sich immer mehr in Tavernen an um seine Geschichten zu erzählen oder um als Söldner seine Dienste anzubieten. Dies stets begleitet von einem komischen Gefühl, als würde er nicht alleine sein. Er reiste viel und kam schließlich dann nach 2 Jahren vor den Stadttoren von Aron zu stehen. 

Aufenthalt in Aron
Seine Beschäftigung, gelernter und ausgeübter Beruf und weitere Fähigkeiten:

Seit seiner Verbannung aus Khaz-Dumron, arbeitete er als Geschichtenerzähler und Söldner in vielen kleineren Regionen auf seinen Reisen. Dadurch, dass er nicht immer in einem Gasthaus unterschlupf fand, lernte er schnell sich einen schlichten Unterschlupf aus den Sachen zu machen die, die Natur zur Verfügung stellte. Thysk lernte auch das Aufstellen kleiner Fallen von Jägern, denen er begegnete, um sich mit Glück eine Mahlzeit zu erjagen. Er kann Lesen und schreiben, sowie Rechnen doch dadurch das er zu einem Krieger bestimmt war, wurde mehr Wert auf die Ausbildung seiner physikalischen Kräfte gelegt. Auch hat er Grundkenntnisse in der Schmiedekunst um seine Waffen und Rüstung immer in gepflegten Zustand zu halten. 

Wo wohnt er in Aron

Thyk hat einen Tagesmarsch westlich von Aron ein kleines Lager für die Nächte aufgeschlagen. Er ist aber mittlerweile Reisemüde und würde sich gerne mit Arbeit in Aron ein Heim mieten und später vielleicht kaufen. Dadurch, dass er noch keinen direkten Schlafplatz in der Stadt selber hat, überlegte er sich zum Gasthaus zu begeben. 


Charaktereigenschaften und -fähigkeiten

Charakterzüge:


Thyk ist trotz seines grimmigen Aussehens ein mittlerweile höfflicher Zwerg.
Er hat seine Gefühle seit dem Vorfall von vor zwei Jahren immer besser unter Kontrolle, es kann aber trotzdem sein das er mal die Beherrschung. Doch würde er das immer Versuchen zu vermeiden und verlässt lieber den Ort und sucht sich einen ruhigeren Platz. 
Es scheint manchmal, das er Selbstgespräche führt und einige meinen das er auch au einmal eine ganz andere Person ist. Als würde jemand einen Hebel betätigen, er selbst merkt aber davon nicht wirklich was. Dadurch, dass er sein ganzes Leben fast nur als Krieger verbrachte, schätzt er es sehr respektvoll behandelt zu werden. Sollte dieses nicht geschehen, wird er eingeschnappt und es scheint, als würde sich seine Persönlichkeit zu etwas Grimmigen verändern. 
Er hat eine tiefe Abneigung gegenüber Bergtrollen und Goblins. Dadurch, dass er von seinem Volk das er immer beschützt hat, verbannt wurde, dauert es erst etwas, bevor er Vertrauen zu anderen Zwergen aufbaut. Er besitzt eine tiefe und rauchige Stimme, die durch den ganzen feinen Staub in den Stollen bei den Kämpfen aufwirbelte, entstand und durch das Rauchen der Pfeife, die er sich in der ersten Menschenstadt holte. Thyk lebt in der Verbannung, obwohl im der Tot in Kampf gegen Trolle und Goblins, in einem der abgelegen Stollen lieber gewesen wäre. Doch würde er sich dem Willen seines Königs wiedersetzen, würde dieses nur noch mehr Schande über seine Sippe bringen.


Abneigungen 

Die größte Abneigung hegt er gegen Bergtrolle, da sein Vater durch welche starb. Nach den Bergtrollen an zweiter Stelle kommen die Goblins. Alleine schon das Ansehen einer kleinen Gruppe von Goblins lässt ihn wütend werden. Er verachtet auch Lebewesen, die nicht ihre Ausrüstung pflegen. Durch Sein leben als Krieger bedeutet ihm Respekt sehr viel und er hegt eine Abneigung gegenüber Respektlosigkeit. Auch hegt er eine Abneigung gegen sich selbst, durch Sein Tat vor zwei Jahren.  (Der Satz mit dem Stolz wurde entfernt.


Vorlieben

Wie alle Zwerge liebt er Wein, Met und Bier vor allem Bier aus Ymir. Er schätzt es sehr in Gesellschaft zu sein und verschmäht nicht Besuche in Tavernen, auch ist er Damen in gewissen Etablissements nicht abgeneigt, seine Tattoos zu zeigen. Wie schon in der Schule liebt er es Geschichten von anderen zuhören oder etwas über nicht zwergische Legenden zu erfahren. Durch seine Reisen und das oftmals nächtigen in der Natur, genießt er auch mal sich die Sterne etwas außerhalb des Tumultes anzuschauen. Er selbst mag es auch gerne Geschichten zu erzählen, die meistens von seiner Kriegszeit handeln oder seinen Reisen. 

Besondere Fähigkeiten

Durch seine ständigen Kämpfe in den tiefen Stollen hat er eine sehr gute Ausdauer und Kraft entwickelt und sich so einen Namen gemacht. Er kann sich auch dank seinen Reisen gut anpassen und weiß, wie man einfache Fallen zum Fangen von Tieren stellt, falls er mal wieder in der Natur ein Lager schlagen muss.

Wünsche und Ziele

Er würde sich mittlerweile gerne ein Leben in Aron wünschen und dies als letzte Haltestelle seiner Reisen ansehen. Er hat zwar noch ein paar Münzen über, hat aber als Ziel sich als Geschichtenerzähler und vielleicht durch seine Kampferfahrung als Söldner sein Leben zu finanzieren.
#2
Auch von mir noch ein hallo und willkommen in Aron. Smile
Ich habe mir deinen Zwerg einmal genauer angesehen und habe ein paar Pünktchen auf der Liste stehen.

  1. freischaffender Soldat
    Du bezeichnest ihn selbst als Söldner. Warum dann nicht auch Bei „Beruf“?
  2. Widerspruch Wortbild „Stolz“
    Bei Charakterzügen steht:
    Zitat:Thykist ein sehr stolzer Zwerg und kann lebt deswegen in der Verbannung, als sich in die nächste Bergtrollhöhle zu stürzen
    Bei Abneigungen steht:
    Zitat:Er würde sich lieber in einen Stollen voller Bergtrolle und Goblins werfen dafür. Er macht es aber nicht aus Stolz.
    Ich weiß nicht wie du Stolz definierst, aber in meinen Augen stellt sein Verhalten das genaue Gegenteil dar. Was er tat brachte sozusagen Schande über seinen gesamten Clan. Er hat seine Kameraden im Blutrausch getötet.
    Vielleicht wäre es besser hier zu schreiben das man ihn immer wieder erzählt hat, dass Selbstmord feige und unehrenhaft ist. Das Urteil lautete so, weil sie ihn und seine Familie demütigen wollte. Ich sag nur „politische Ränkespiele“. Denn unter normalen Umständen würde man ihn hinrichten.

Der Hintergrund ist für meinen Geschmack etwas holprig Geschrieben, aber die Geschichte um den verbannten Zwerg gefällt mir.
#3
Erstmal ein Hallo und Danke von mir Smile

So der Text wurde Angepasst und mir gefiel der Vorschlag mit der Politik Smile. Ich hoffe ich durfte da was von einfügen  Smile.

Das mit dem Stolz ist leicht erklärt Smile. Ein Krieger geht mit Mut in den Kampf und sollte er in diesem Kampf fallen, so tut er dieses mit Stolz. Das war eigentlich die Ursprüngliche Idee. Ich hab das aber glaube ich nicht richtig rüber gebracht  Blush 

Das mit der holprigen Geschichte kommt daher, das ich mich mehr auf wichtige Sachen konzentriert habe und nicht wie üblich 80 Seiten schreibe um in jedes kleinste Detail zukommen. Für mich ist es auch wichtig, das ich so im Verlauf seines Lebens etwas mehr Freiheit habe für neue Charakterzüge und eine individuelle Gestaltung der Geschichten habe, die er erzählen kann. 

Ich hoffe das es so ok ist und sollte noch was aufallen einfach schreiben Big Grin

Mfg 

Marc (Lyroxx)
#4
Eigentlich ar der Vorschlag mit den Ränkeschmieden etwas anders gemeint. Rolleyes
Veränder das noch so, dass es nicht seine Familie war welche die Verbannung vorgeschlagen hat, sondern eine der Familien dessen Sohn er getötet hat.
Nach dem Motto: "He schaut mal, da siend die deren Sohn verbannt wurde, weil er seine Kammeraden getötet hat."
Wenn du das getan hat, bekommst du mein OK.
#5
Wurde erledigt Smile
#6
Ich hab keine Punkte mehr auf der To-Do die kein Mimimi wären.
Mein OK hast du. Smile
#7
So, dann mache ich mich mal an die Beurteilung. Inhaltlich habe ich nichts an deinem Zwerg auszusetzen. Ich finde, die Geschichte mit seinem Geisteszustand hast du sehr schön ausgearbeitet.
Aber ich habe ein paar Dinge gefunden, die ich leicht anders formulieren würde, das meiste sind aber eher Verbesserungsvorschläge. Ja, ich bin hier auch mal für das "Mimimi" zuständig, ich finde, eine Charakterbeschreibung sollte besonders schön sein, da es wahrscheinlich der Beitrag ist, der am meisten gelesen wird. ;-)

Herkunft und Familie:
"die Goblins im Berg, die wieder vergebens versuchten einen Stollen einzunehmen" fände ich "die Goblins im Berg, die immer wieder vergebens versuchten, einen der Stollen einzunehmen" - für einen einmaligen Angriff bräuchte man ja nicht ganze Generationen von Kriegern.

Hintergrund und wichtige Punkte aus der Lebensgeschichte
"was es heißt ein stolzer Krieger zu werden." => "was es heißt ein stolzer Krieger zu sein." klingt passender.

"Nach all den Jahren und endlich mit 50 Jahren durfte er zum Erwachsenen werden." Okay, das ist jetzt wirklich doppelt gemoppelt, vielleicht besser so: "Mit 50 Jahren galt der Zwerg endlich als erwachsen."?

"als Metal auf Metal traf." Cool, die Zwerge und Goblins haben Musik gemacht? ;-) Ich würde "Metall" vorschlagen! *g*

"Er wurde schon erwartet und sah noch wie Dwallon sich aufregtevor dem König und seinen Beratern." Ich würde den Satzbau ändern, das klingt etwas holperig: " Er wurde schon erwartet und sah noch wie Dwallon sich vor dem König und seinen Beratern aufregte."

"Er machte ihm klar, das er alles versuchte so, wie seine Familie und mehr leider nicht möglich ist." Den Satz habe ich nicht ganz verstanden, kannst du den verständlicher formulieren?

Charakterzüge:
"Dadurch, dass er von seinem Volk das er immer beschützte verbannt wurde," Das passt von der Zeit irgendwie nicht richtig, ich würde "Dadurch, dass er von seinem Volk das er immer beschützt hat, verbannt wurde," schreiben. Frag' mich nicht nach eine Erklärung…

Besondere Fähigkeiten
"wie man einfache Fallen stellt zum Fangen von Tieren" klingt etwas holperig, ich würde "wie man einfache Fallen zum Fangen von Tieren stellt" vorschlagen.

Ein kleines Problem habe ich noch mit deinem Beruf, ich muss das etwas kürzen, da wir dort nicht so viele Buchstaben zur Verfügung haben. Ich würde "Söldner" nehmen, da er das ja gelernt hat. In der Beschreibung lassen wir natürlich stehen, dass er sich auch als Geschichtenerzähler Geld verdienen möchte. Ist das okay?
#8
Wurde geändert und wenn da nur Söldner steht ist das kein Problem Smile


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