Zoe Iscaron
#1
Name des Charakters: Zoe Iscarion

Charakterbild: [Bild: vax1.jpg]
Spieler: Lyroxx
Alter: 120 
Geschlecht: weiblich
Rasse: Elfe
Beruf: Schmiedin


Aussehen:

Zoe Iscaron ist eine 1,65 m große Elfin, meistens gekleidet in einer schwarzen Lederrüstung. Diese Rüstung besteht aus ihren Stiefeln, die mit einer Metallschnalle versehen sind, und eine lange schwarze Hose, die von einem Gürtel mit goldener Schnalle, an Ort und Stelle gehalten wird. Ihr Oberteil besteht aus einem weißen Hemd, das vor dem Aufscheuern der Haut schützen soll, da sie eine schwarze Lederweste trägt. Ein schwarzes kurzes Cape mit Kapuze, hilft ihr die Narbe am Hals zu verdecken. Der Gürtel weist zwei Dolchscheiden auf, die die gebogenen Klingen verstecken. An der Weste selbst sind kleine Taschen eingearbeitet, die zusammengeschnürtes Papier und einen Stift beherbergen, sowie das Säckchen mit Gold- und Silbermünzen. Ihr schulterlangen, schwarzen Haare hat Zoe sich mit einem Metallstift hochgesteckt. Sie benutzt eher weniger Schminke trotz kleinerer Narben. Man kann deutlich an den Armen erkennen, dass sie ein Tattoo hat, das ihren Körper umgibt. Doch das Besondere an ihr sind die Augen. Das linke Auge ist blau wie das Gletschereis und das andere Grün wie das Gras der unberührten Wiesen.

Herkunft und Familie:

Zoe wurde als junge Elfe an einen Orden verkauft, die Auftragsmorde begangen. Als Zoe dann zu gefährlich wurde, stellten sie ihr einen Hinterhalt und töteten sie fast. Der Schmied Gerald, der auch in dem Wald war, um sich das Leben zu nehmen, sah wie Zoe dort zum Sterben hinterlassen worden war und nahm sie bei sich auf. Sie lernte zu Schmieden und wurde durch ihre kunstvollen Verzierungen bekannt. Dann lernte sie eine Adlige kennen und lebte mit ihr zusammen in einem Haus außerhalb von Gond. Sie ging trotzdem weiter dem Beruf der Schmiedin nach.

Hintergrund und wichtige Punkte aus der Lebensgeschichte:
Der Vater setzte sich an das Bett der Kinder. Er war ein bekannter Adliger.

Lasst mich euch eine letzte Geschichte erzählen und wisst das ich euch immer lieben werde", sagte er mit sanfter Stimme und streichelte seinen zwei Söhnen durch das Haar. Dann fuhr er fort. "Die Geschichte handelt von einem Mädchen. Ihr Name war Zoe und sie ist eine Elfin. Doch hatte sie kaum eine Verbindung zu dem Volk, außer der Magie. Zoe wurde in jungen Jahren an einen Orden verkauft, der viele böse Taten verübte." Warum wurde sie verkauft ? Fragte der jüngere Sohn und die Antwort des Vaters lautete wie folgt "Nun ihren Eltern sind Sklaven gewesen. Als die Mutter von Zoe erfuhr, das sie schwanger ist, versuchten sie zu fliehen. Als Strafe, nach dem sie einen ganzen Mondzyklus suchten, wurde das Kind verkauft." Man hörte nur vom älteren Sohn, das Sklavenhändler doof sind und er niemals welche halten würde. Der Vater lächelte als er dies hörte. Dann fing er weiter an zu erzählen ,,Nun Zoe wurde dort auch für diese Taten ausgebildet. Ein Markenzeichen von dem Orden waren die Tattoos. Sie waren eine Mischung aus Runenmagie und Elfenmagie. Sie halfen den Mitgliedern sich wie Schatten zu bewegen. Doch eines Tages stellte man Zoe eine Falle.“ Er holte einmal Luft und einer seiner Söhne fragte, warum man Zoe eine Falle stellte. „Nun ja, man wollte sie los werden, da man sich mittlerweile vor ihrer Macht und ihrer Geschicklichkeit fürchtete.“ dann seufzte er kurz. „Die Männer, die ihr eine Falle stellten, haben Zoe sehr weh getan. Dann brachten sie die Elfin in einen Wald in der Nähe von Gond. Sie hofften, dass die wilden Tiere sich ihr entledigen würden. Doch was sie nicht wussten, war, dass ein Schmied dessen Frau und Tochter verstorben war, sich dort aufhielt, um seiner Familie zu folgen. Dieser Schmied sah die Elfin, die einen Tanz mit dem Tod selbst führte, und hüllte sie in seinen Mantel. Er nahm auch ihre zwei Dolche an sich. Dann endlich bei sich zu Hause angekommen, holte er die besten Heiler der Stadt und bat diese darum, dem Mädchen zu helfen.“

Der zweite Sohn fragte, warum er dieses getan hatte. Der Vater lächelte kurz und fuhr fort.“ Zoe erinnerte den Mann an seine eigene Tochter. Deswegen half er ihr, aus dem Tanz zu entkommen. Doch leider mussten die Heiler feststellen das Zoe nie wieder ihre Stimme nutzen könnte. Sie hatte auch ihr Gedächtnis verloren. Doch das störte den Mann nicht. Durch Zoe hatte er neuen Mut gefunden. Er wollte ihr helfen, auf eigenen Beinen zu stehen. Doch auch er wusste, wer Zoe gewesen war. Denn die Tattoos sind einzigartig.“ Er machte eine kleine Pause, um einen Schluck von seinem Tee zu genießen. „Es dauerte 5 Tage, bis Zoe wieder die Augen aufmachte. Sie erschrak kurz als der Mann, der sie gerettet hat, neben ihr saß. Dann merkte sie, dass sie in Bandagen gehüllt war und trotzdem keinen Schmerz mehr verspürte. Sie wollte sich bedanken, doch konnte sie ja nicht, da sie keine Stimme mehr hatte. Als Zoe das merkte, brach sie in Tränen aus und der Mann umarmte sie, um sie zu trösten. Er erinnerte sich daran wie seine Tochter sich durch eine Umarmung beruhigte. Dann nach einem kurzen Augenblick half er Zoe auf und beide gingen in die Stube. Dort wartete schon ein Festmahl auf die kleine Elfin, die im nu alles verschlang, als würde es die nächsten Tage nichts mehr zu essen geben.“ Seine Söhne lachten als er, schmatzte und Gestiken zeigte, die eher einen Troll glichen, der sich das Essen rein stopfte.

Dann räusperte er sich wieder und erzählte weiter. Doch merkte er auch, dass er beobachtet wurde. Er wusste, das Zoe selbst ihm auch zuhörte. Sie selbst lächelte auch bei der Stelle mit dem Essen, da dies stimmte. „Nun, nach dem Essen übergab der Herr des Hauses ihr ein Geschenk. Es war ein Stift zum Schreiben mit wundervollen Verzierungen und ein Bündel an leeren Papier, das in der Ecke verbunden war. So konnte sie sich verständigen. Er führte sie durch das Haus und in die Schmiede im unteren Stockwerk. Als Zoe das sah, schrieb sie schnell auf, dass sie sich bedanken will und in der Schmiede helfen will. Der Schmied lächelte sie an und stimmte dem zu. Nun es vergingen die Jahre und Zoe lernte nicht nur alles sauber zuhalten. Nein, er unterrichtete sie in der Schmiedekunst. Sie wurde selbst dadurch zur einer kleinen Berühmtheit, da nie jemand so tolle Verzierungen auf Waffen hinbekommen hat wie sie.“
Dann holte er einen Dolch aus seinem Nachtmantel. Er hielt diesen dann im Kerzenlicht und zeigte den Söhnen, die Initialen, sowie die wunderschöne Verzierung. Die beiden Kinder kamen nicht mehr aus dem Staunen raus. „Ich sagte, ja keiner konnte so schöne Zeichnungen auf das Metall bringen wie Zoe. Nun in der Zeit lernte Zoe auch eine junge Dame kennen, diese trug den Namen Claire und gehörte zum Adel in Gond. Claire kam fast jeden Tag um Zoe beim Schmieden und gravieren zu zugucken. Dann an einen schönen und sonnigen Tag, fragte Claire, ob Zoe sich vielleicht freinehmen könnte und mit ihr zum Markt gehen wolle und etwas essen. Zoe war natürlich überrascht und fragte ihren Meister. Dieser fing an zu lachen und schaute zu Claire. Diese wurde rot, da sie merkte, dass der Meister wusste, was los ist.“ Einer der Söhne warf ein, dass er es auch wüsste, und sagte direkt, das Claire in Zoe verliebt war. Der Vater nickte und machte weiter „Das passierte dann immer öfter und schließlich zog Zoe mit Claire in ein schönes Haus außerhalb von Gond. Claire störte es nicht, das Zoe nicht sprechen konnte und das machte Zoe sehr glücklich.“

Dann schluckte er kurz und merkte, wie Zoe ihre Hände zu Fäusten ballte. „Nun leider hielt dieses Glück nur 2 Jahre.“ Einer der Söhne fragte, wieso und der Vater legte einen Finger auf seine Lippen und bat, ihm einfach zuzuhören. „Genau in der Nacht, in der Zoe und Claire nun zwei Jahre zusammen lebten, wurde in das Haus eingebrochen. Zoe war nicht zu Gegend als dies passierte, da sie noch ein wichtiges Schwert für einen General fertigen musste. Als sie schließlich dann auch zu Hause ankam, brach sie weinend zusammen. Sie fand Claire tot im Bett auf, sie wurde ermordet und die Täter hinterließen einen Brief. In diesen stand drin, dass sie wussten, wer Zoe ist, und sie es niemals erlauben würden, das sie Glück erfährt. Das brachte Zoe so in Rage und doch passierte auch ein Wunder.“ „Welches Wunder?“, kam als Frage vom zweiten Sohn. „Nun Zoe erlangte ihre Erinnerungen wieder. Sie erinnerte sich an ihre Ausbildung und an den Hinterhalt. Doch nur das Gespür der Magie kam nicht so schnell wieder. Doch störte sie das nicht, sie rannte in die Nacht zum Schmied. Die Tür fiel fast aus der Halterung und Zoe fiel vor dem Mann auf die Knie. Sie schrieb wie wild auf, was passiert war und woran sie sich erinnerte. Der Schmied nahm sie wieder in den Arm. Er sagte ihr, das er wusste, wer sie sei. Das sie nicht traurig sein soll und das Claire für immer im Herzen von Zoe weiter lebt. Es tröstete Zoe nur ein bisschen, doch wurde es über die Tage besser. Sie beerdigte Claire im gemeinsamen Garten und stellte einen wunderschönen Stein auf das Grab. Als letztes Geschenk gab Zoe einen verzierten Dolch mit ins Grab. Die Verzierung selbst war ein Herz in den C und Z eingraviert wurde. Dann machte Zoe sich auf die Jagd nach den Übeltätern. Es waren Mitglieder ihres Ordens und es ist nur noch einer am Leben.“ Als er sah, dass seine Kinder nun schliefen, stand der Mann auf und krempelte sich die Ärmel hoch. „Ich habe lange auf dich gewartet. Lass uns in ein anderen Raum gehen.“ Mit einer Armbewegung wies er auf ein Zimmer am Ende des Ganges. Das Zimmer war groß und hatte zwei gut gepolsterte Sessel, einen kleinen Ebenholztisch in der Mitte und einen schönen Kamin, der eine warme Flamme beherbergte. Er sah sich Zoe an. Diese saß vor ihm, in der typischen Lederrüstung. "Du hast immer noch die schönsten Augen, die ich seit deiner Aufnahme in den Orden gesehen habe." Doch Zoe verzog keine Mine und holte ihren Stift und Zettel raus. „Wieso habt ihr mir Claire genommen? Sie hat euch nichts getan und doch musste sie sterben? Reichte es nicht, mir einen Hinterhalt zu stellen und mich fast umzubringen?“Die Handschrift wurde zum Schluss kaum lesbar. 

„Tja wir hatten gedacht, dass du zu Hause bist. Leider haben wir einen fatalen Fehler begangen. Doch es ist zu spät gewesen, du hast deine Erinnerungen zurückerlangt. Wir mussten dich damals in den Hinterhalt locken, du wurdest einfach zu gefährlich. Wir hätten nie gedacht das dich Gerald aus Gond aufnimmt.“ Zoe wurde sauer und ihre Tattoos fingen an einen blauen Schimmer von sich zugeben. „Wie ich sehe, hast du wieder etwas Magie zurückerlangt.“ Der Mann beobachtete, wie Zoe aufstand und ihre Schreibsachen wieder in eine kleine Tasche an der Lederweste steckte. Er selbst stand auch auf und nahm einen letzten Schluck aus seiner Tasse. Der Mann atmete noch einmal tief durch, „Nun bringen wir es zu Ende. Ich entschuldige mich für deinen Verlust und unseren Fehler. Wie du weißt, bin ich das letzte Mitglied. Nach meinen Tod bleibst nur noch du, doch lass meine Kinder aus dem Spiel und meine Frau genauso.“ Dann ging er auf das Fenster zu und öffnete es.


Die Tattoos schimmerten immer stärker, doch ließ dieses dann auch wieder nach. Zoe seufzte, ging auf dem Mann zu und schlug ihn auf dem Kopf. Dieser drehte sich um und schaute verblüfft. „Was wird das?“. Sie drückte ihm einen Zettel in die Hand und setzte sich auf die Fensterbank. Sie schaute sich den Vollmond an, wie so oft. Das hatte sie auch ständig mit Claire gemacht. Der Mann las in der Zeit den Zettel „Ich bin nicht mehr die Bestie, die ihr aus mir gemacht habt. Ich habe mehr Liebe bekommen, als mir eigentlich zustünde, und man half mir trotz des Wissens um meine Vergangenheit. Lass mich einfach nur zu Frieden und sorge dafür das meine Straftaten getilgt werden.“ Er glaubte kaum, was er las, und kniete nieder. Er bedankte sich mehrmals bei Zoe und sagte ihr noch zum Schluss, dass sie nach Aron sollte. Dort würde es einen Magierturm geben und gute Heilkundige. Kaum den Satz beendet stürzte Zoe sich von der Fensterbank und verschwand in der Dunkelheit. Der Mann selbst ging zu dem Zimmer seiner Söhne und schloss die Tür und wischte sich dabei die Tränen aus dem Gesicht.

Zoe machte sich derweilen auf den Weg nach Aron, denn auch sie selbst hatte Informationen, dass es dort auch eine große Bibliothek gibt. Diese wollte sie unbedingt besuchen.

Aufenthalt in Aron:
Zoe will sich hier nach einem Heiler umschauen und hofft, darauf ihre Stimme benutzen zu können. Sie würde gerne Magier aus dem Turm kennen lernen und vielleicht auch dort Magie lernen, die vielleicht nicht die Stimme benötigen. Außerdem möchte sie auch die Bibliothek besuchen.

Gelernter Beruf und weitere Fähigkeiten:
Zoe ist eine ausgebildete Auftragsmörderin und weiß, wie sie fast lautlos an ihre Ziele rankommt. Sie ist geübt darin, ihre beiden Dolche zu benutzen, und gegebenfalls auch eine langfristige Beobachtung durchzuführen. Sie hat auch durch Gerald gelernt, wie man Klingen schmiedet und schärft, so könnte sie einen Beruf als Waffenschmied nachgehen. Sie könnte auch Magie einsetzen. Dadurch, dass sie aber erst wieder ihr Gespür für diese gefunden hat, sind die Zauber nicht gerade stark.

Wohnort in Aron:
Sie will sich zuerst ein Zimmer in einem Gasthaus mieten und später dann eine kleine Wohnung beziehen. 

Charaktereigenschaften und -fähgkeiten:

Charakterzüge:
Zoe ist eine hilfsbereite und nette Person. Trotz ihres Verlustes der Stimme begegnet sie jeden mit einem Lächeln auf den Lippen. Sie wird etwas nervös unter Druck, doch versucht sie, es sich nicht anmerken zulassen. Doch ist sie selbst auch ab und zu tollpatschig, was ihr schon öfter leichte Verbrennungen brachte. Sie mag kunstvolle Verzierungen an Waffen und wenn man ihr eine Freude machen wollte, reichen oftmals schon ein paar schöne Blumen.

Abneigungen:
Zoe mag es nicht, ständig auf ihre Stimme angesprochen zu werden, doch erklärt sie wieder Willen, wieso sie nicht sprechen kann. Sie mag es auch nicht, das sie unterschätzt wird, da sie sich sehr wohl auch wehren kann. Lügen ist einer ihren größten Abneigungen und schon so manche Freundschaft ist deswegen beendet worden. Sie mag es auch nicht, mit anderen Elfen verglichen zu werden, da sie zu diesen kaum eine Verbindung hatte. Sollte jemand auch nur schlecht über Gerald denken, wird sie mürrisch. Schließlich hat sie ihm das Leben zu verdanken. Sie mag auch keine Kriegstreiber und versucht diese zu vermeiden. 

Vorlieben:
Zoe mag es, wenn ihr jemand Blumen schenkt, sowie schöne Verzierungen auf Waffen. Sie liebt auch den Geruch von geschmolzenen Metall und schaut gerne anderen Schmieden bei der Arbeit zu, um vielleicht noch etwas zu lernen. Sie liebt es zu lesen und zu schreiben. Zu einem guten Essen würde sie niemals nein sagen und sollte dazu noch ein köstlicher Wein bereitgestellt werden, muss sie schon selbst aufpassen, dass sie nicht alles auf einmal verdrückt.

Besondere Fähigkeiten:
Zoe kann sich fast lautlos bewegen und ist geübt darin ihre Dolche zu nutzen. Durch ihre erste Ausbildung, weiß sie auch wie sie an Informationen kommen kann, um mehr über ihre Ziele zu erfahren. Da sie von Gerald gelernt hat, wie man Waffen schmiedet und schärft, hat sie keine Probleme damit ihre Ausrüstung zu pflegen, oder als Schmied zu arbeiten. Dadurch, dass sie nicht sprechen kann, hat sie eine außerordentliche Handschrift entwickelt und ist geschwind im Schreiben. 

Wünsche und Ziele:

Zoe wünscht sich, ihre Stimme wieder benutzen zu können. Sie würde damit gerne Gerald überraschen und sich noch einmal richtig bei ihm bedanken. Sie würde auch gerne in Aron mehr über Magie lernen und hofft darauf, auch welche zu erlernen, die nicht gerade die Stimme benötigt. Desweiteren ist eines ihrer Ziele, in Aron als Schmiedin zu arbeiten um sich hier eine Bleibe leisten zu können oder vielleicht auch eine Schmiede zu eröffnen.
#2
Ich habe die komplette Geschichte von Zoe geändert. ich hoffe das Blau ist ok und man kann es lesen.
#3
Guten Morgen!

Ich habe mir mal deine Bewerbung angesehen, entschuldige, dass das so lange gedauert hat. Das Einfärben war nett, ist aber nicht notwendig, wenn noch niemand den Text bearbeitet hat, ich habe das daher einmal entfernt und beim Durchlesen auch ein paar kleine Fehler korrigiert. Ich habe hier nämlich gerade so übles Licht, dass ich die blaue Schrift tatsächlich nur sehr schlecht lesen konnte. :-) Aber im Normalfall finde ich das super, um geänderte textpassagen schnell zu finden!

Insgesamt eine sehr schöne Geschichte mit einem stimmigen Charakter, es sind nur einige Kleinigkeiten, die mir aufgefallen sind:

1) das Bild ist etwas arg hoch, eigentlich sollten die 150x150 nicht überschreiten, wobei ich kein Problem darin sehe, wenn es etwas höher ist, breiter wäre nicht so gut. Entweder beschneidet das der Zweitbeurteiler beim Einstellen des Chars oder du machst das schon mal vorher

2) In dem Text finde ich eine Stelle unglücklich formuliert: "Dann machte Zoe sich auf die Jagd nach den Übeltätern. Es waren selbst Mitglieder des Ordens. Es bleibt auch nur noch einer über." Der letzte Satz wird zwar im Laufe des weiteren Textes verständlich, an dieser Stelle wirkt er einfach unrund. Wenn ich dich richtig verstehe, möchtest du schreiben, dass sie alle Mitglieder erledigt hat und zu dem zeitpunkt der Erzählung nur noch einer übrig ist, oder?  Vielleicht findest du da ja eine klarere Formulierung. Außerdem ein kleiner Vorschlag: "Es waren selbst Mitglieder ihres Ordens." würde an der Stelle besser klingen, finde ich. Aber das musst du nicht ändern, einfach nur eine Idee von mir.

3) Was mir in der Geschichte fehlt, ist die Information, WARUM Zoe überhaupt an den Orden verkauft wurde. Ein kurzer Satz würde reichen, irgendwas mit "Eltern zu arm, um das Kind zu behalten" oder so.
#4
Habe das Bild auf hat nun eine Höhe von 180 und eine Breite von 110 (vorher 220x150). Text wurde so auch überarbeitet und habe noch selbst eine Stelle gefunden, wo was verbessert werden musste. So nochmal zum Bild. Als das Bild auf 150x150 gezogen wurde, sah es so aus als würde man es mit extremer Kraft auseinander ziehen und als ich dann nur die Höhe auf 150 machte und die Breite schmaler, konnte man das Bild kaum erkennen :/. Ich hoffe das es so passt.

Dazu muss ich sagen, das der vorherige Text nicht passte in meinen Augen. Ich fand auch, das so eine Art, wie der Hintergrund erzählt wird, mal was anderes ist Big Grin. Mir gefällt es, das der Charakter so dann jemand gefällt. Sie selbst ist ein alter Charakter aus meinen ersten Geschichten.
#5
(15.06.2018, 15:33)Lyroxx schrieb: Habe das Bild auf hat nun eine Höhe von 180 und eine Breite von 110 (vorher 220x150). Text wurde so auch überarbeitet und habe noch selbst eine Stelle gefunden, wo was verbessert werden musste. So nochmal zum Bild. Als das Bild auf 150x150 gezogen wurde, sah es so aus als würde man es mit extremer Kraft auseinander ziehen und als ich dann nur die Höhe auf 150 machte und die Breite schmaler, konnte man das Bild kaum erkennen :/. Ich hoffe das es so passt.

Ah, also ein sogenannter Schrumpfkopf! :-P Okay, soll mir recht sein, du hättest aber auch einfach etwas vom Oberkörper abschneiden können, vielleicht wären oben auch noch 2-3 Pixel gegangen. Aber ist in Ordnung, ist schließlich dein Char.

Ich finde deine Zeo so gut und gebe sie frei, jetzt darf sich der zweite darum kümmern.
#6
Ich fand die Geschichte auch richtig gut. Vor allem aus der Perspektive in der sie erzählt wird.

Und sonst bin ich ja immer der der die allgemeine Schreibfertigkeit in Aron anmahnt. Hier sollte es meiner Meinung aber gut passen. Es kann nur sein, dass die gute Elfe sich mehr per gemalten Bildern verständigen muss. Und das Stummsein wird sicher schwer zu heilen sein. Wink (Ist nähmlich ein cooles Charakterfeature)

Also mein OK gibt es auch. Gib mir bitte nur noch ein paar Minuten, alles noch einzurichten.


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