Skrrak in Bearbeitung
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Name des Charakters = Skrrak

Charakterbild = [Bild: 7bf463-1537579850.png]

Spieler = Daniel93
Alter = 25
Geschlecht = männlich
Rasse = Goblin
Beruf = Reisender / Tagelöhner






Aussehen
Skrrak ist für Goblin-Verhältnisse ein ungewohnter Anblick. Aufgrund einer angeborenen Pigment-Störung ist seine zum Großteil,Tiefgrüne ledrige Haut, stellenweise Olivgrün.Steinerne Auswüchse machen diese zudem sehr robust und zeigen seine Troll-Abstammung. Braunes,mittel-langes,fettiges Haar,welches nach links ab zu stehen scheint,ziert sein Haupt. Skrrak`s Gesichtszüge weisen die typischen Merkmale eines Goblins auf,eine lange spitze Hakennase, den breiten Mund und spitz zulaufende Ohren. Die jedoch „ungoblinartige“ Blaue Farbe seines rechten Auges unterscheidet ihn von seinen Brüdern und Schwestern. Skrrak`s eingerissene Lippen,die meist zu einem Grinsen verzogen sind,verstecken die gelben dolchartigen Zähnchen nur selten und geben ihm ein furchteinflößendes Äußeres.

Körperbau
Trotz der geringen Körpergröße (ca. 1,50 m) und der schlanken Figur ist Skrrak für einen Goblin muskulös und schwerer als man vermuten würde(70 kg). Dies ist auf die schweren Knochen zurück zuführen die er von seinem Troll-Elternteil geerbt hat. Seine Finger und Zehen sind mit stumpfen Krallen besetzt.


Stimme und Sprache
Skrrak`s Stimme ist sehr schrill und laut. Seine Muttersprache ist ein Goblin-Dialekt der orkischen Sprache, welcher sich im Vergleich zum Orkisch kläffend anhört.

Herkunft & Familie
Skrrak stammt aus dem Norden Ymir`s. Er wurde im nordöstlichen Ausläufer des Mongoth-Gebirges,tief im Berginneren geboren. Über den Verbleib seiner Eltern oder deren Identität ist nichts bekannt, jedoch kann man mit großer Gewissheit sagen das Skrrak aus der Verbindung zwischen einem Goblin und einem Bergtroll entstanden ist.
Skrrak weiß nichts von seinen Wurzeln und versteht sich und seine Eigenheiten als Laune der Natur. Familiäre Bande sind für ihn befremdlich. Er wuchs in einem Hort auf, bestehend aus Goblins verschiedenster Altersklassen. In der eroberten Zwergenfestung Khaz-Tirags war sich jeder selbst der Nächste. Wenn sich die Goblins nicht zusammenrotteten um Ihr Heim vor den Zwergen zu
verteidigten, herrschte Anarchie.





Hintergrund & wichtige Punkte aus der Lebensgeschichte
 
Khaz-Tirag war einst eine Kleinstadt der Zwerge am nördlichen Ausläufer des Mongoth-Gebirges . Wie das erhabene Khaz-Dinar oder das prunkvolle Khaz- Dumron, war auch Khaz-Tirag unabhängig von den anderen Königreichen. Die Kleinstadt hatte sich im Berg einen Namen durch die Herstellung von besonders schmackhaftem Met und Zwergen-Bier gemacht und war zudem für seine Silbervorkommen geschätzt. Die Zwerge Khaz-Tirags waren von heiterem Gemüt (was durchaus den Alkoholdämpfen der Brennereien zu zuschreiben war) aber im Kampf grimmige Kameraden.
Während die Zwergenreiche im Berginneren in trügerischem Frieden, abgeschottet vom Rest lebten, herrschte an der Oberfläche Ymir`s Chaos. Zandur hatte seinen Eroberungsfeldzug in Ymir begonnen und scharte Orks, Goblins, Oger und unaussprechliche Schrecken um sich, um Nathilion die Heimat der Elfen zu zerstören.
In der schicksalhaften Nacht, die später als „der Fall von Khaz-Tirag“ in die Chroniken der Zwerge einging, fand ein gewaltiger Goblin-Mob einen Weg ins Berginnere. Die quirligen grünen Biester fühlten sich wie die Zwerge und Höhlenorks heimisch in den nur schwach beleuchteten Gängen. Daher ließ es nicht lange auf sich warten bis die lärmende grüne Flut an den Stadttoren Khaz-Tirags angekommen war und mit aller Gewalt versuchte in die Stadt einzudringen.Völlig unerwartet sahen sich die Zwerge mit einem nie da gewesenem Feind konfrontiert. Tapfer kämpften die Zwerge den schier ausweglosen Kampf bis die massiven Tore nachgaben und die Goblins in die Stadt ausschwärmten. Geweckt vom Kampflärm, drangen gewaltige Bergtrolle in die Stadt ein und hinterließen eine Spur der Verwüstung. Von der Übermacht der Goblins sowie der Zerstörungswut der Trolle überwältigt, ergriffen einige Zwerge schweren Herzens die Flucht.Wer nicht floh kämpfte bis zum letzten. Die Schlacht dauerte noch bis zum Mittag des darauf folgenden Tages an. Die Flüchtlinge Tirags verbreiteten die Kunde im Berg fanden jedoch Zuflucht an der Oberfläche.
Khaz-Tirag war gefallen und von Goblins besetzt, die Bergtrolle wurden von den listigen Spitznasen in Gefilde außerhalb der Stadt gelockt oder unter großem Aufwand und Verlust in Ketten gelegt und gefangen gehalten. In den darauf folgenden Jahren wuchs die Anzahl der Goblins beträchtlich und auch Höhlenorks fanden Ihr neues Heim in der Kleinstadt, die langsam zur Ruine verkümmerte.
Die Herrschaftsverhältnisse innerhalb des „Hortes“ waren einem ständigen Wechsel unterzogen, der Alltag der Tirag-Goblins war von Intrigen geprägt und die Anführer hielten sich meist nur so lange bis der nächst gerissenere den Posten für sich beanspruchte.
Hin und wieder verließen einige Goblins den Hort des nachts um Nahrung zu suchen oder in den Barbarendörfern an der Oberfläche zu plündern, einige kamen nicht mehr zurück oder wurden zu umherziehenden Nomaden die in der Ferne ihr Glück suchten.
Skrrak wurde in Khaz-Tirag geboren und wuchs mit gleichaltrigen Goblins in den Ruinen der Stadt auf. Trotz der regen Population pflegten die Goblins keine familiären Bande sondern waren eher eine Zweckgemeinschaft die sich, um Ihre Heimat vor Zwergen zu schützen zusammenrottet, aber danach mehr einem undiszipliniertem Haufen von Einzelkämpfern glich. Skrrak unterschied sich von den anderen Goblins hauptsächlich durch sein ungewöhnliches Aussehen, was dazu führte das die anderen Ihn mit Argwohn und Vorsicht begegneten. Trotz seiner Goblin-Typischen Mentalität war er unter seines gleichen ein Außenseiter. Skrrak störte das nicht sonderlich, er verstand sich als Laune der Natur und genoss den Vorteil, nicht von den Älteren schikaniert zu werden. Um als junger Goblin im Hort zu überleben stahl er was er zum Leben brauchte, ging schon früh mit älteren Goblins auf Raubzüge an der Oberfläche und lernte den Gebrauch von primitiven Waffen. So manches mal ,hatte er schon bei einem der kläglichen Versuche der Zwerge ,Ihre Stadt zurück zu erobern, die Klinge mit den Bärtigen gekreuzt und kam nur leicht verletzt zurück. Seine Jugend im Hort, war geprägt vom Kampf ums Überleben und der Verteidigung der Stadt . Vertrauen war für einen Goblin gefährlich, denn auch unter ihres Gleichen waren Attentate und schmutzige Tricks an der Tagesordnung.Man konnte sich sicher sein,das jedes Entgegenkommen einer Hakennase mit einer List geknüpft war, also entwickelte Skrrak ein gesundes Misstrauen allem und jedem gegenüber. Über die Jahre hinweg wuchs Skrrak zu einem ruchlosen Goblin heran, der unter den anderen respektiert wie gefürchtet wurde.
Trotz der Gefahr die von den Zwergen ausging, die immer wieder versuchten seine Heimat einzunehmen, bewunderte Skrrak insgeheim die stämmigen Winzlinge für ihre Schmiedekunst , die Bauwerke die sie geschaffen hatten, aber auch für ihre Verbissenheit im Kampf. Er hatte schon oft die grummelnde Sprache der Zwerge vernommen oder die Kriegsschreie der Barbaren aus nächster Nähe gehört, konnte jedoch nur anhand dessen was die Humanoiden taten mutmaßen was Ihre Laute wohl zu bedeuten hatten. Skrrak´s Durst nach Wissen war schon früh geweckt worden aber die Angst die Dunkelheit des Berges hinter sich zu lassen und in die blendende Sonne zu treten, hatte ihm den Weg ins Unbekannte versperrt. Er hatte schon oft des Nachts die Stadt verlassen um an die Oberfläche zu gehen, kam jedoch immer vor Tagesanbruch wieder in die vertrauten Ruinen zurück. Inzwischen war Skrrak zu einem gestandenen Goblin geworden, mutig genug um sich endlich, einer Ihm völlig neuen Welt zu stellen und aus dem dunklen Berginneren ins Licht des Tages zu schreiten. Geblendet von der Mittagssonne, stolperte er an die Oberfläche und tastete sich vorsichtig vorwärts. Es dauerte eine Weile bis seine Augen,die bisher nur Dunkelheit oder nur schwach beleuchtete Katakomben kannten, sich einigermaßen an die Helligkeit gewöhnt hatten. Die Wärme der Sonnenstrahlen auf seiner Haut, war Ihm suspekt doch nach einer Weile empfand er sie als ungewohnt angenehm. Von der Neugier gepackt, nur mit den bescheidenen Lederfetzen am Leib und einer rostigen Klinge bewaffnet, zog Skrrak in die Wildnis Ymirs hinaus. Wie ein Schwamm sog er alle neuen Eindrücke auf und lernte sich langsam in der neuen Welt zu recht zu finden. Schnell merkte der junge Goblin das die meisten Wesen
denen Er begegnete Ihm oder viel mehr seiner grünen Hautfarbe feindlich gesinnt waren. Also bevorzugte Skrrak, was nicht oft der Fall war die Gesellschaft anderer Grünhäute und machte sich Ihre Erfahrung zu nutze. Skrrak hielt sich nie lange an einem Ort oder bei kleineren Gruppen auf und verschwand meist genauso schnell,wie er erschienen war. Hin und wieder begegnete Er ,wenn Er auf gemischte Ork & Goblin Wegelagerergruppen traf , auf das ein oder andere bekannte Gesicht aus der Heimat, welches sich schon eher dazu entschlossen hatte ihr Glück an der Oberfläche zu suchen.  Immer getrieben von der Abenteuerlust und dem Drang mehr über Naromyr und seine Bewohner in Erfahrung zu bringen,setzte Er sich immer wieder neuen Gefahren aus um seinen Wissensdurst zu stillen. Er begegnete auf seiner Reise, die Ihn von Ymir über Raan durch Amirith bis hin nach Aron führte, vielen Geschöpfen die Ihm teils freundlich aber zumeist feindlich gesinnt waren. Die meisten sahen in der neugierigen Hakennase,nur einen fiesen kleinen Goblin,einen Feind, eine hässliche Kreatur die mit den Orks Nathilion unter Zandurs Schreckensherrschaft belagert. Die Wenigen,die  Skrrak jedoch freundlich gesinnt waren,akzeptiereten Ihn schnell als tapferen und aufgeschlossenen Weggefährten.




Aufenthalt in Aron
Seine/Ihre Beschäftigung, gelernter/ausgeübter Beruf, weitere Fähigkeiten:
Skrrak schlägt sich als Tagelöhner und geschickter Gelegenheits Dieb durch, während er versucht sich stetig neue Kenntnisse und Fertigkeiten an zu eignen.

Wo wohnt er oder sie in Aron?
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Charaktereigenschaften und -fähigkeiten
Charakterzüge:
Skrrak ist gerissen und scheint immer irgendwas im Schilde zuführen.Da Er immer auf sich selbst gestellt war,hat er einen starken Selbsterhaltungstrieb und Egoismus. Skrrak ist unheimlich wissbegierig aber gerät durch seine paranoide Vorsicht oft in innere Konflikte mit sich selbst.

Abneigungen:
(Mindestens 5, in ganzen Sätzen und aus der Hintergrundgeschichte herleitbar)
Skrrak kann es nicht leiden auf sein blaues Auge angesprochen zu werden und ist besonders vorsichtig gegenüber Zwergen und Elfen,wegen der offenen Anfeidungen die ihm und seiner Rasse oft entgegen gebracht werden. Daher bevorzugt er die Gesellschaft von Orks und Goblins.

Vorlieben:
(Mindestens 5, in ganzen Sätzen und aus der Hintergrundgeschichte herleitbar)
Skrrak liebt die Dunkelheit, alte Ruinen, Höhlen, leichtes Fackellicht, die Dämmerung alles was ihn an seine Heimat Khaz-Tirag erinnert. Das Reisen ohne Ziel, geleitet von seinem Durst neues zu entdecken, zu lernen ist seine große Leidenschaft.


Besondere Fähigkeiten:
(Bitte in ganzen Sätzen)
+ lernt schnell
+ hervorragende Sicht bei Nacht
+ ausgeprägter Überlebensinstinkt
+ guter Geruch-und-Gehörsinn

- schlechte Sicht am Tag
- paranoide Vorsicht Allem und Jedem gegenüber
- ungeduldig
- egoistisch
- gierig und diebisch

Wünsche und Ziele
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