Der Schankraum
#71

Kars (Neunfinger)

Gesetzloser
Mensch
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Die von Kars in Bewegung gesetzte Münze wanderte, um ihre eigene Achse rotierend, über den Tisch. Auf ihrer Bahn Richtung Aline kreuzte sie einen der Buchstaben, den Kars mit Wein auf die Tischplatte gemalt hatte und zog eine Handspanne lang eine immer dünner werdende Linie roten Weines über das glatte Holz, um schließlich mit einem leisen Klingeln vor Aline umzufallen. Kars ließ, als er nach dem Becher griff, seinen Blick kurz durch die Gaststube wandern. Er hatte die Halsabschneider von vorhin nicht vergessen, aber er bemerkte neben dem sich normalisierenden Trubel nur zwei Neuankömmlinge bei der Tür herein kommen. Zuerst einen alten Elf und dann einen Zwerg, die sich offensichtlich kannten, ihn aber nicht weiter interessierten. So richtete er seine Aufmerksamkeit wieder auf seine nächste Umgebung. 

Die Elfe schwieg nach den Worten über seinen Lesestoff. Vielleicht war sie überrascht von seiner Antwort. Es wäre nicht das erste Mal, daß man ihn soetwas einfach nicht zutraute. Aber er verkniff sich eine seiner giftigen Sticheleien, die Elfe hatte wirklich etwas Anziehendes an sich. Er wäre gar nicht auf die Idee gekommen, daß Aline versuchen könnte ihn betrunken zu machen. Er war fast so weit von einem Rausch entfernt, wie von seiner Heimatstadt. Ein Krug und ein Becher hätten ihn auch dann nicht umgeworfen, wenn darin hochprozentiger Schnaps gewesen wäre. Er vertrug eine Menge, ganz besonders nach einem üppigen Mahl. Dankend nickte er Aline zu, als sie seinen Becher füllte und hob dann den Becher, prostete der kleinen Diebin zu und nahm einen herzhaften Schluck. Dabei fiel ihm auf, daß Aline nur an ihrem Becher nippte.
„Schmeckt dir der Wein nicht?“: erkundigte er sich bei Aline, obwohl der Tropfen wahrlich kein Schlechter war. „So weit ich mich erinnere hatten die hier immer guten Wacholderschnaps. Wenn dir was Härteres lieber ist, laß ich uns einen Krug davon kommen. Ein ordentlicher Magenwärmer ist auch nicht zu verachten.“
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#72

Vikram Steeltounge "Viktor"

abenteuerlicher Händler/Schmied
Zwerg
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"Tja so leicht lässt sich ein Zwerg doch nicht abhängen!“ scherzte Vikram und sah sich Helen kurz an, die gerade ein paar Stühle weggeräumte. „Das ist ja großartig das du uns noch einen Platz ergattert hast. Ich bin schon gespannt auf das Essen, nach meiner Reise wäre etwas Gutes zu Speisen wirklich wünschenswert!“. Als Vikram wieder seinen Blick durch das Gasthaus schweifen lies, entdeckte er ein kleines Mädchen das den Zauberer mit abschätzigen Blick ansah, mag wohl keine Zauberer, dachte sich Vikram. Ihr Begleiter war ein schlanker Mensch der an anscheinend dem Alkohol zugeneigt war.

„Ich werde auf die Fertigstellung euer Lichtkugeln warten! Und danke für die ganzen Informationen über die Stadt. Meistens ist es viel schwieriger alle Informationen auf einmal zu bekommen. Dafür lade ich euch heute ein. Dafür sollte das Geld noch reichen“. Vikram sah sich wieder nach Helen um, die sich leider immer noch um den zerstörten Tisch kümmerte. „Ja, dann werde ich wohl dort morgen einmal anfangen Arbeit zu suchen. Schwerter habe ich zwar noch nie geschmiedet, aber auch ein Meister lernt nie aus!“ lachte Vikram, er freute sich bereits in einer Schmiede zu stehen. Er vermisste die Hitze der Äsche.

„Könnt ihr mir vielleicht eine Schmiede empfehlen? Es könnte langwierig werden, alle abzuklappern und die besten herauszufiltern.“ meinte Virkram, während er sich erwartungsvoll wieder nach Helen umsah.
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#73

Helen Niramas

Schankmagd
Mensch
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Unterdessen hatte die junge Schankmagd das Chaos aufgeräumt und und kam mit einam Tablett mit Krügen vom Ausschank. Geschickt manövrierte sie um die Gäste herum und brachte die Getränke zu den durstigen Gästen. Natürlich hatte sie darüber nicht vergessen, dass Rugor sie an den Tisch gewunken hatte und machte sich auf dem Weg zu seinem Tisch. Strahlend kam sie auf die beiden neuen Gäste zu. "Herr von Lichtfels, schön, Euch einmal wieder bei uns begrüßen zu dürfen!", hieß sie den alten Magier willkommen, den sie wie alle regelmäßigen Besucher kannte. Den Zwerg, der mit am Tisch des Zauberers saß, hatte sie jedoch noch nie gesehen, begrüßte ihn aber genau so freundlich. "Wie ich sehe, habt Ihr jemanden mitgebracht. Herzlich willkommen im Drachen, ich glaube, Ihr ward noch nicht bei uns, oder? Zumindest nicht, seit ich hier bin, das Gesicht eines so stattlichen Zwerges hätte ich mir sicherlich gemerkt!" Helen hatte ein ausgezeichnetes Gedächtnis, sie vergaß eigentlich nie einen Gast.

"Ich bin Helen", stellte sie sich dem unbekannten Zwerg vor, "ich hoffe, es gefällt Euch in unserem schönen Aron und natürlich auch in unserem Gasthaus!", plapperte sie drauf los. "Was kann ich Euch denn bringen? Ihr seht aus, als würdet Ihr gerne einen guten Krug kühles Zwergenbier trinken, ich könnte euch einen guten Tropfen aus Ymir anbieten, der gerade vor zwei Tagen frisch eingetroffen ist. Angeblich sollen die Zwerge dort ja noch besseres Bier brauen als anderswo, aber das ist wohl Geschmackssache. Und womit kann ich Euch dienen, Herr von Lichtfels? Soll ich Euch eine Flasche von dem guten Roten holen, der Euch beim letzten Mal so mundete? Einige Flaschen haben wir noch im Keller, aber nicht mehr viele, Ihr solltet euch ranhalten, auch andere Gäste haben einen guten Geschmack!", schäkerte sie mit dem Elfen.

"Möchten die Herren auch etwas essen? Wir haben heute Erbsensuppe und dazu ganz frisches Brot im Angebot, das hat der Koch gerade aus dem Ofen geholt, als ich eben in der Küche war, und es duftete wunderbar!" Die junge Frau verdrehte verträumt die Augen. "Der Schweinebraten mit Gemüsebeilage ist natürlich auch zu empfehlen und die Fischer haben vorhin gerade einige Heringe vorbei gebracht, die ich Euch mit knusprigen Bratkartoffeln empfehlen würde." Sie sah die beiden Männer an. "Nun? Wie schaut's aus, oder darf es etwas ganz anderes sein?"
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#74

Vikram Steeltounge "Viktor"

abenteuerlicher Händler/Schmied
Zwerg
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Vikram fühlte sich geschmeichelt von den netten Worten „Hallo Helen, schön deine Bekanntschaft zu machen. Ich bin Viktor und da habt ihr recht, ich bin zum ersten Mal in der Stadt.“ Lachte er. „Ich habe noch nicht so viel gesehen wie ich gerne wollte, soweit ist es sehr schön hier. Aber das werde ich noch alles nachholen, ich habe bereits von Rugor gehört das es hier viel zu tun gibt. Derweil werde ich mich mit einem Zwergenbier aus Ymir begnügen, mein Onkel hat einmal davon geschwärmt, also kann es nicht so schlecht sein.“ Vikram musste daran denken wie sein Onkel einmal Betrunken von seiner Kutsche gefallen ist und ein Fass mit frischem Bier zerschlagen hat und unterdrückte ein lautes auflachen, die Halbe Familie wollte ihn kurzzeitig erschlagen, war es doch das letzte Fass das sie zu dieser Zeit hatten.

„Schweinebraten hört sich großartig an, es gibt es bei mir Zuhause nämlich nicht sehr viele Schweine, also ist das eher eine Seltenheit!“ das Wasser lief ihm bereits im Mund zusammen. Er würde gerne mehr Essen, aber er hatte nicht mehr die Ressourcen, die er eigentlich gehabt hätte, also musste es aufpassen. „Rugor, was nimmst du? Du siehst sehr hungrig aus.“

„Ihr könnt mir sicher sagen, ob ihr noch ein Zimmer frei habt? Ich habe noch keine Bleibe und brauche noch etwas bis mir eine eigene erwerben kann, vermute ich. Ich brauche auch nichts großes oder Luxuriöses, ich bin da sehr einfach. Ein bisschen Platz für meine Sachen und ein Bett zum Schlafen.“ Er rutschte auf sich auf einen Sessel zurecht und freute sich auf sein Zwergenbier.
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#75

Zaida

Geschichtenerzählerin
Waldelfe
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Zaida dachte eine Weile über seine Worte nach während sie trank. Das Zeug wurde ihr langsam zuwider, doch sie wollte nicht unhöflich sein. Was Kars gesagt hatte, überraschte sie wenig, obwohl er nicht wie jemand aussah, der viele Bücher las. Schon oft hatte sie Überraschendes über andere erfahren. Und Aline hatte ja gesagt, dass dieser Mann sicherlich mehr erzählen kann als er zugibt. Nachdenklich nickte sie dann, als wäre das Gesprächsthema nie durch ihr Schweigen unterbrochen wurde und sah zu Aline. Diese sah aus, als könne sie genauso wie Zaida eine Pause vom Alkohol gebrauchen. "Ich glaube wir alle hatten genug Alkohol für heute... Wahrlich, so etwas bekommt man nicht alle Tage, aber irgendwann muss Schluss sein." Sie stellte ihr leeres Glas vor sich hin. Allerdings sah Kars nicht gerade danach aus, als ob er wenig Alkohol vertrug und Zaida hatte da so ein Gefühl, dass sie richtig lag.

Ihr Blick schweifte durch den Raum und bliebt an Rugor hängen. Erst wollte sie zu ihm gehen, doch sie sah, dass er sich mit jemand anderem unterhielt. Schade, ein kleines Schwätzchen mit ihm wäre bestimmt schön gewesen. Seufzend wendete sie sich Aline und Kars zu. Es war so offensichtlich, dass Aline Kars erst noch betrunken machen oder irgendeinen anderen Trick anwenden wollte, um an Kars Sachen zu kommen. Vorher würde sie wohl nicht gehen. Also nahm sie den Gesprächsfaden wieder auf. "Und du Aline? Liest du irgendetwas?" Fast im gleichen Moment kamen ihr Zweifel auf, dass Aline überhaupt lesen konnte.
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#76
[Bild: aline.jpg]

Aline musste sich anstrengen die Münze zu fixieren, während sie gemächlich über den groben Holztisch kullerte. Hin und wieder begann sie leicht zu schielen, bevor ihr Wille den Blick wieder zu fokussieren vermochte. Schließlich griff sie schnell nach dem Geldstück, bevor der zwielichtige Mann es sich noch anders überlegte. Beim zweiten Mal schaffte es sie sogar die Münze zu packen.

Die hektischen Bewegungen machten sich aber unangenehm in ihrem Magen bemerkbar. Langsam zog sie die erbeutete Münze in ihrer Faust zu sich und stieß kurz mit geblähten Backen auf, was sie dezent hinter der Faust vor ihren Lippen zu verbergen trachtete. Puh ist das warm hier.

Die Wangen der jungen Kesselflickerin hatten schon eine rosige Farbe angenommen. Sie lies das bunte, mit Fransen verzierte Tuch von ihren schmächtigen Schultern gleiten und fächelte sich mit einer Ecke davon Luft zu, während sie mit der anderen Hand die Münze in den Falten der Tücher um ihre Hüften verschwinden lies.

Nochmal fiel ihr leichter Silberblick auf die seltsamen Symbole, die gerade auf dem Tisch eintrockneten. Ein paar davon waren auch auf ihre Karten aufgemalt. So auf dem fleckigen Tisch sahen sie gar nicht mehr so magisch aus und eine tiefgründige Aura schien auch nicht davon auszugehen. „Währrend der Grraf der Herrscher über Stadt und Bürgerr ist, ist Nimboldson derr, derr über Strassen und Schatten herrscht,“ erklärte sie. Auch ein Teil ihrer heutigen Einnahmen würde ihren Weg in dessen Schatullen nehmen. „Und während dessen Herrschaft keiner mit Verstand in Frage stellt, ist derr Unmut gegenüberr dem Grafen in letzter Zeit lauter geworrden.“ Sie blickte nochmals, wie zur Bekräftigung auf die Reste der aufgelösten Kneipenschlägerei. „Daher die Anweisung, dass sich die Bürrger des Abends zu Hause bleiben sollen. Was in letzterr Zeit sowieso wenige mehrr wagten, weil riesige geschuppte Kreaturen mit vielen Zähnen, Schlangen von der Länge von drei Männern und riesige Raubkatzen durch die Schatten streichen. Man sagt sie seien einem Zauberer entfleucht oder von den Dienern des dunklen Lords innerhalb der Mauern beschworen worden. Einen Zirkus, dem sie entsprungen sein könnten hatten wir jedenfalls lange nicht mehr.“ Ailine musste nochmals aufstoßen und tief einatmen bevor sie fortführen konnte. Die Worte kamen ein wenig schleppend und wurden hin und wieder von einem einen albernen Kichern unterbrochen. „Und im Wald sind Jägergruppen und Banditen verschwunden und Händler berichteten aufgelöst von einem schwarzen Gespenst, dass sie überfallen hatte. Ebenso haben ein paar Trunkenbolde ausgenüchtert davon berichtet, wie ihre Saufkumpanen von einem dämonischen Leuchten in die Kanalisation gezogen wurden. Einige Galgenvögel sind auch dort verschwunden, als sie sich vor den Eisernen verbergen wollten. Man muss derzeit also etwas achtgeben, wenn man sich in Aron bewegt.“

Ihr Gesicht errötete noch eine Spur mehr, als sie nach ihrer Lektüre gefragt wurde. Es beschämte und ärgerte sie vor den beiden Gelehrten so bloßgestellt zu werden.
„Aline liest in den Karrten und in den Linien derr Hände. Aline liest in den Flammen und in den Aurren derr Leute.“ erklärte sie mit schmollend verzogenen Lippen.

Sofort tat ihre pampige Antwort ihr auch schon wieder leid. Eigentlich war sie Zaida unendlich dankbar, dass sie sie davor bewahrte mehr von diesem kräftigen Zeug trinken zu müssen. „Besten Dank, aber Meisterrin Zaida hat rrecht. Mit dem Guten nicht Überrtreiben, wie meine Grrossmutterr immerr sagte. Oh Euer Becherr ist wieder leer.“ Vorsichtig füllte sie freundlich lächelnd nochmals Kars Becher auf.

Etwas zu essen wäre jetzt wirklich gut, dachte sie, als die kräftige Stimme des Zwergen an ihr Ohr drang. Eine Weile rang sie mit sich, ob sie es wirklich wagen sollte Helens Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Ach was. Schlimmstenfalls wird nicht mehr als dass sie mich wieder rausschmeisst  passieren. Und Geld hab ich schließlich diesmal mehr genug. Allerdings war es schon gewagt, die Beute nicht bei Ihren Brüdern abzuliefern, wie es von ihr erwartet wurde. Ach, die werden schon nichts erfahren. Zögerlich winkte sie nach der Schankmaid, als sie ungefähr in ihre Richtung blickte. „So einen Schweinebrraten, hihi, hätte ich auch gerrne,“ bestellte sie artig mit dem entwaffnensten Lächeln, dass sie noch Zustande bringen konnte. „Ich hab auch Geld,“ schob sie noch hinterher, während sie ein paar der erbeuteten Münzen auf den Tisch ausbreitete.
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#77

Rugor von Lichtfels

Magier
Elf
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Rugor mochte die junge Frau, obwohl es im Gasthaus zum Drachen wirklich viel für sie zu tun gab, war Helen immer fröhlich und hatte für jeden einige freundliche Worte zur Hand. Und natürlich freute er sich auch darüber, dass sie noch genau wusste, dass er vor zwei Wochen diesen guten Rotwein getrunken und sehr gelobt hatte. „Du hast Recht, Helen, der Wein neulich war ein ganz vorzüglicher Tropfen, aber Viktor und ich wollen uns heute an einem guten Zwergenbier erfreuen - bring mir doch bitte auch so ein Bier aus Ymir! Und ja, essen möchte ich natürlich auch etwas.“ Der Zauberer überlegte kurz, so ein Braten ist natürlich immer eine gute Sache, aber so ganz frische Fische vom Kutter mit Bratkartoffeln sind natürlich auch lecker. „Ich glaube, ich nehme mal die Heringe, aber bitte eine gute Portion! Ich war den ganzen Morgen im Turm am Arbeiten und habe darüber das Essen vergessen. Offensichtlich sieht man es mir schon an, dass der Magen fast auf den Boden hängt.“ Er blickte schulterzuckend zu Viktor rüber. „Normalerweise bin ich nicht so verfressen, du musst die Riesenportion auch nicht bezahlen, die kann ich gerne selbst bezahlen. Du kannst ja dann das Bier übernehmen, ist schließlich Zwergenbier, dafür bist du zuständig!“, lachte Rugor. „und bei euch daheim gibt es nur wenige Schweine? Hier um Aron herum gibt es viele Bauern, die Schweine züchten, und in den Wäldern gibt es auch jede Menge Wildschweine, da kannst du dich dann genau so satt daran essen wie ich!“ Kichernd schlug sich der alte Magier auf seine gut sichtbare Plautze.

Helen Niramas

Schankmagd
Mensch
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Helen fiel lachend ein. „Wildschweinbraten ist auch etwas Leckeres, schmeckt aber etwas strenger, das ist nicht jedermanns Sache! Solltet Ihr aber unbedingt einmal probieren, wenn Ihr länger in Aron bleibt. Unser Koch macht einen ganz hervorragenden Wildschweinbraten mit Pflaumen! Aber momentan haben wir leider kein Wildschwein da“, erklärte sie dem Zwerg. Sie nickte den beiden zu. „Dann werde ich mal schauen, dass Ihr schnell euer Essen und die Getränke bekommt, nicht, dass Ihr noch verhungert oder verdurstet! Ein Zimmer sollten wir noch für Euch haben, ich frage gleich mal nach.“ Sie nahm noch schnell das alte Geschirr vom Tisch mit und machte sich auf den Weg in die Küche.
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